Chinas Kampf gegen die Immobilienblase
Chinesische Indizes haben seit ihrem Hoch im Januar knapp ein Viertel eingebüßt. Hat Peking die Immobilienkrise noch unter Kontrolle?
Chinesische Indizes haben seit ihrem Hoch im Januar knapp ein Viertel eingebüßt. Hat Peking die Immobilienkrise noch unter Kontrolle?
Die chinesische Wirtschaft steckt in der Krise. Das liegt auch an Xi Jinpings Politik – aber nicht nur.
Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen die App aus China. Könnte Peking sie manipulieren? Was passiert mit ihren Daten? Oder sind solche Fragen nur Vorwände, um einen Konkurrenten loszuwerden?
Die Zeitenwende zwingt auch die Wissenschaft zu strategischem Denken in Sicherheitsfragen. Kooperationen mit China sollen geprüft und die Trennung von ziviler und militärischer Forschung hinterfragt werden. Ein Gastbeitrag der Bundesforschungsministerin.
Nach dem Gipfel zwischen Südkorea, Japan und den USA regen sich Zweifel an der Tragfähigkeit der Vereinbarungen. China übt Kritik an dem Treffen – und hält vor Okinawa ein Militärmanöver mit Russland ab.
Der Südpazifik wird politisch immer wichtiger. Zum ersten Mal hat die Bundesrepublik nun eine Botschaft auf den Fidschi-Inseln eröffnet. Anders als geplant ohne Außenministerin Annalena Baerbock.
Chinesische Kampflugzeuge sind nach Angaben Taiwans 42 Mal in dessen Luftverteidigungszone eingedrungen. Peking spricht von einer „strengen Warnung“. Die USA fordern China auf, den militärischen Druck einzustellen.
Dienstwagen fördern die Elektromobilität. In diesem Jahr werden 10 Millionen neue E-Autos zugelassen. Tesla führt – seinen wichtigsten Rivalen kennt kaum einer.
Der Populismus hat der Globalisierung den Krieg erklärt. Gewonnen hat er ihn trotz allen Furors noch lange nicht.
Die Regierungschefs kritisierten bei dem Treffen das „aggressive Verhalten“ Chinas im Südchinesischen Meer und signalisierten Geschlossenheit an die Volksrepublik und Nordkorea. Der US-Präsident Joe Biden sprach von einer „neuen Ära der Partnerschaft“.
Trotz Warnungen aus China hat Taiwans Vizepräsident William Lai in der letzten Woche einen Zwischenstopp in den USA eingelegt. Nach seiner Rückkehr reagiert Peking prompt mit neuen militärischen Manövern in der Nähe der Inselrepublik.
Die neue Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten mit Japan und Südkorea ist klassische Machtbalancepolitik. Sie könnte eines Tages sogar Folgen für Europa haben.
Zum ersten Mal lädt US-Präsident Joe Biden Staats- und Regierungschefs nach Camp David ein. Der Gipfel mit Japan und Südkorea soll eine Machtdemonstration gegenüber Peking und Pjöngjang sein.
Nach einem starken Jahresauftakt zeigen sich im Konzern zunehmend Schwierigkeiten, vor allem in der Volksrepublik. Auch ein wichtiger, neuer Partner spürt den Gegenwind.
Der Mensch hat sich die Erde zum Untertan gemacht – und muss nun damit leben. Das wird weder einfach, noch wird es preiswert. Viele Unternehmen richten sich schon heute auf eine neue Epoche ein.
Peking versucht, die Immobilienbranche mit geldpolitischen Lockerungen zu stützen. Das dürfte nicht ausreichen.
Die Krise auf Chinas Immobilienmarkt weitet sich aus. Neben Wohnungsbaukonzernen ist nun auch die Schattenbank Zhongzhi mit Zahlungen in Verzug.
In China ereilt die Immobilienwirtschaft der Schnupfen, und die Weltwirtschaft niest. Eine enttäuschende Börsenwoche endet mit weiteren Verlusten.
Der Immobilienriese Evergrande beantragt in Amerika Gläubigerschutz, ein weiterer bedeutender Immobilienkonzern wankt – und die Krise greift auf die Finanzbranche über. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Evergrande ist ein chinesischen Problem. Eigentlich. Denn wenn sich die Angst an den Finanzmärkten ausbreitet, bleibt das Problem sicher nicht in Fernost stehen.
Wenn es dem größten Immobilienentwickler Chinas schlecht geht, wie sieht es dann mit kleineren Konkurrenten aus? Chinas zögerliche Reaktion auf die Krise beim Konzern könnte auch Schlechtes für die Weltwirtschaft bedeuten.
Die Krise von Evergrande erreicht ein neues Stadium. Der mit 300 Milliarden Euro verschuldete chinesische Projektentwickler stellt einen Antrag auf Gläubigerschutz in Amerika. Damit will man Zeit gewinnen.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wer ist XPeng? VW kauft sich in das chinesische Start-up ein und will dessen Basis für ein eigenes Elektroauto nutzen. Wir sind schon mal im SUV G9 probegefahren.
Die Ampelregierung ist zerstritten – wieder einmal. Dabei wäre gerade jetzt so wichtig, die richtigen wirtschaftspolitischen Weichen zu stellen, wie es sich nicht nur an der Entwicklung unseres Landes zeigt.
Wir klären, warum die Ampelkoalition schon wieder in einer Beziehungskrise steckt, was das Ausscheiden von Dietmar Bartsch für die Linke bedeutet – und warum der Ötzi vermutlich eine Glatze hatte. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Russlands Verteidigungsminister Schojgu lädt zu einer Konferenz in den „Park Patriot“ nahe Moskau. Er bietet „unseren Partnern“ an, sie über Schwächen westlicher Waffen zu unterrichten.
Gute Konjunkturzahlen aus dem Euroraum können die Anleger nicht zuversichtlich stimmen. Die Probleme in der chinesischen Wirtschaft wiegen zu schwer.
Nach Corona sind die reichen Touristen aus Arabien und China zurückgekehrt und bescheren dem Luxuskaufhaus satte Gewinne. Der Umsatz stieg um 52 Prozent auf fast eine Milliarde Pfund.
Amerikas größter Chiphersteller kann die israelische Tower Semiconductor nicht übernehmen. Der Grund: Peking ließ seine Frist zur Zustimmung verstreichen.
In Chinas Städten sind Elektroautos selbstverständlich – doch über deutsche Hersteller spricht keiner. Allein in Peking sorgen Zehntausende Ladesäulen für Strom. Ein Blick in den Alltag.
Arbeitet Ralph Lauren mit Unternehmen zusammen, die in ihren Lieferketten Uiguren zur Zwangsarbeit einsetzen? In Kanada wird jetzt gegen das Unternehmen ermittelt. Menschenrechtler begrüßen den Schritt.
Joe Biden trifft die Präsidenten aus Japan und Südkorea in Camp David. Der Ort verrät: Die Gespräche werden wichtig.
In vielen Bereichen habe China seine Anteile an den EU-Importen allein zwischen 2020 und 2022 in etwa so stark und teils sogar stärker ausgebaut als im gesamten Zehnjahreszeitraum zuvor, fand das IW Institut heraus.
NWTN kauf für eine halbe Milliarde Dollar die China Evergrande New Energy Vehicle Group
Das Wachstum der Industrie schwächt sich ab, Investitionen im Immobiliensektor sinken – und die Jugendarbeitslosigkeit weist die Regierung gar nicht mehr aus.