Ein Frankfurter Teehaus feiert Jubiläum
Das Teehandelsunternehmen Ronnefeldt feiert sein zweihundertjähriges Bestehen und sieht sich für die Zukunft bestens aufgestellt – auch mit Tee im Weinglas.
Das Teehandelsunternehmen Ronnefeldt feiert sein zweihundertjähriges Bestehen und sieht sich für die Zukunft bestens aufgestellt – auch mit Tee im Weinglas.
Die sechs Neuzugänge der BRICS-Gruppe haben viele Beobachter überrascht. Es bleibt abzuwarten, ob die nun elf unterschiedlichen Mitglieder sich überhaupt auf inhaltliche Positionen einigen können.
Die AfD agiere im Interesse gegnerischer Mächte, sagt der Grünen-Politiker Anton Hofreiter mit Blick auf das Verhältnis der Partei zu China und Russland. Er spricht von einer „unglaublichen Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat“.
Am Rande des BRICS-Gipfels in Johannesburg sprechen China und Indien über den Abbau von Spannungen an der gemeinsamen Grenze. In der Sache kommen sie sich dabei kaum näher.
Die deutsche Industrie hält die Diversifzierung der Absatz- und Beschaffungsmärkte für den richtigen Weg und fordert eine Ausweitung der Garantien auf andere Regionen.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt kommt nach Corona nicht wie gewohnt in Gang. Die Immobilienkrise lastet schwer. Nun wird weiter gegengesteuert.
Unter europäischen Autofahrern noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, hat der chinesische Hersteller BYD viel Potential für den hiesigen Markt. Und Appetit auch.
China hat die ideale geographische Lage Griechenlands für Importe nach Europa schon vor Jahren entdeckt. Nun will Indien nachziehen. Dabei geht es auch um Häfen.
Japan will 30 Jahre lang Abwasser aus Fukushima ins Meer leiten, das radioaktive Bestandteile enthält. Kein schöner Gedanke. Aber China, das so etwas auch macht, sollte sich mit Kritik zurückhalten.
Das gefilterte Wasser aus Fukushima soll über mehrere Jahrzehnte in den Pazifik geleitet werden. China reagiert mit einem Fischimportstopp.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Japan macht ernst und beginnt mit der Ableitung des Kühlwassers aus der Atomruine ins Meer. China reagiert empört — das Land hat einen sofortigen Importstopp für alle Meeresfrüchte und Fische aus Japan verhängt.
Viele Menschen wünschen sich mehr staatliche Lenkung in einer globalisierten Weltwirtschaft. Warum das kaum gelingt, zeigen nicht nur die Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit und der Krieg in der Ukraine.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Wagner-Chef Prigoschin stirbt bei einem Flugzeugabsturz. Donald Trump stellt sich heute formal den Behörden in Georgia. Japan leitet von heute an das Fukushima-Kühlwasser in den Pazifik. Und der Zebrastreifen feiert Jubiläum.
Über die Businessplattform suchte Pekings Spion Kontakt zu Menschen mit Zugang zu geheimen Informationen. Die britische Regierung ruft nun zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Hessens Industrie liefert deutlich weniger Maschinen und andere Waren nach China, aber auch die Manager reisen viel seltener in die Volksrepublik.
Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), die Investitionen und Produktionskapazitäten in der Autoindustrie Chinas regelt, habe Anfang August eine Genehmigung erteilt, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
Japan leitet Wasser aus dem Reaktor ins Meer, China blockiert Importe von Meeresfrüchten. Nicht als einziges Land.
Der Westen sollte die Schwellenländer nicht belehren, sondern ihnen die Hand zu einer von Respekt getragenen wirtschaftlichen Zusammenarbeit reichen. Das ist das beste Mittel gegen die Expansionsgelüste Pekings.
Als vierter Nation gelingt Indien eine Landung auf dem Mond – und als erster am Südpol des Erdtrabanten. Die Raumsonde Chandrayaan-3 war am 14. Juli ins All gestartet.
Weil Russlands Präsident wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen vom Internationalen Strafgerichtshof gesucht wird, ist er nicht beim Treffen in Johannesburg dabei. Per Video lädt er die anderen Staaten im kommenden Jahr nach Kasan ein.
Über 300 Kilometer hat ein chinesischer Aktivist mit einem Jetski über das Gelbe Meer zurückgelegt, um nach Südkorea zu flüchten. Die dortige Küstenwache hat ihn vorerst festgenommen.
Die BRICS-Staaten unter der Führung von China und Russland wollen unabhängiger von der Weltwährung Dollar werden. Welche Chancen hat die Idee einer neuen Gemeinschaftswährung?
Wenige westliche Unternehmen wissen so viel über Chinas Ausblick wie die Minenkonzerne. BHP will sich nicht beirren lassen.
Südafrikas Präsident Ramaphosa empfängt Xi vor dem BRICS-Gipfel in Pretoria. Dort beschließen die beiden Staatschefs eine engere Kooperation, etwa bei der Bildung.
Nach dem Scheitern seiner Mondlandesonde ist Russland als Kooperationspartner für interplanetare Missionen noch unattraktiver geworden als es dies sowieso schon war.
Xi Jinping will den BRICS-Gipfel zum Aufbau einer anderen Weltordnung nutzen. Aber nicht alle teilen seinen antiwestlichen Furor. Vor allem aus Indien sind zunehmend andere Töne zu hören.
Das geplante Ablassen des radioaktiven Kühlwassers in Fukushima hat viele Proteste ausgelöst. Doch welche Gefahren hat das Vorhaben? Der Radioökologe Clemens Walther schätzt die Lage aus biologischer und radiologischer Sicht ein.
Die Technologie des Chipdesigners steckt in praktisch allen Smartphones. Der IPO soll der größte des Jahres in den USA werden.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
Die US-Kanzlei Latham & Watkins wird noch in diesem Jahr ihre Präsenz am wichtigen Finanzstandort Schanghai nach fast 18 Jahren schließen.
Die universitäre Disziplin der Internationalen Beziehungen in Deutschland konzentriert sich auf Institutionen und ignoriert Machtverhältnisse. Ein neues Buch legt unfreiwillig die Schwächen dieses Denkens offen.
Cynthia Lemaiyan aus Kenia hatte einen Esel. Eines Nachts war er weg. Denn aus seiner Haut macht China eine Gelatine – deren Spur bis nach Deutschland führt.