Weshalb muss die Online-Bank N26 eine Millionenstrafe zahlen?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
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In 8000 Minis stecken Produkte aus chinesischer Zwangsarbeit, heißt es in einem brisanten Untersuchungsbericht.
Chinas Machtapparat steht vor der Entfernung des nunmehr dritten Ministers aus dem Kabinett. Gegen Landwirtschaftsminister Tang Renjian wird wegen Korruption ermittelt.
Alle Welt spricht von Tesla und den Chinesen und vergisst dabei die Koreaner, die in kaum 50 Jahren zur automobilen Macht herangewachsen sind. Die größte Autofabrik der Welt wird für die Mobilitätswende noch erweitert: Ein Besuch bei Hyundai in Ulsan.
Die Mitgliedstaaten haben am Dienstag einer Regulierung von Künstlicher Intelligenz in der EU zugestimmt. Das Regelwerk soll die Nutzung von KI in Europa sicherer machen.
Die Bundesrepublik war über Jahrzehnte als eine westlich ausgerichtete Marktwirtschaft erfolgreich. Dort muss sie sich nach einer Phase der Orientierungslosigkeit wieder dauerhaft verorten.
Jetzt stellt sich heraus, dass die Zinsen nicht wieder so tief sinken werden. Das hat Folgen für die Anleger.
Taiwans neuer Präsident wendet sich in seiner Antrittsrede an die USA und an China. Die Außenpolitik ist aber nicht seine einzige Herausforderung.
In den Vereinigten Staaten stehen viele Unternehmen aus China auf der Sanktionsliste. BMW hat laut US-Senat verbotene Teile von dort in nach Amerika gelieferte Autos verbaut. Der Import wurde nun vorerst gestoppt.
Der Handel in Deutschland verläuft am Montag feiertagsbedingt ruhig. Vom Tod des iranischen Präsidenten sind die Ölmärkte nur wenig beeinflusst.
Bei seiner Amtseinseinsetzung hat Lai Ching‑te den Willen nach diplomatischen Beziehungen zu China betont. Aus Peking kamen dagegen wenig versöhnliche Signale.
Einst förderten die Amerikaner den Handel, doch nun werden sie zu Protektionisten. Die Europäer müssen daher nicht nur vor Donald Trump, sondern auch vor Joe Biden auf der Hut sein.
Chinas Handelsministerium untersucht wegen möglicher Wettbewerbsverstöße Chemikalien, die die EU und die USA liefern. Fachleute sehen darin ein Antwort auf unlängst eingeführte Autozölle.
Der Befund macht Sorgen: Amerikanische Unternehmen forschen häufiger an Hochtechnologie als deutsche oder europäische. Doch hat die Europäische Union die Chance, von den Vereinigten Staaten zu lernen. Ein Gastbeitrag.
Erst Smartphone, dann Saugroboter, jetzt Auto: Der Techgigant Xiaomi bringt sein erstes Elektromodell heraus. Und wir fahren damit. Eine erste Runde im Porsche-Klon SU 7.
Bloß nicht auf eine Seite ziehen lassen lautet die Losung von Singapurs neuem Regierungschef im Konflikt zwischen China und den USA. Wie lange geht das noch gut?
Wladimir Putin führt Krieg gegen die Ukraine und hält den Westen in Atem. Xi Jinping muss sich nicht die Hände schmutzig machen. Wunderbar für ihn, schlecht für die Ukraine und die Welt.
Die meisten Investitionskontrollen in Deutschland betreffen die Volksrepublik. Die Union fordert daher eine China-Kommission des Bundestages.
Russlands Herrscher beendet seine Chinareise mit einem Besuch in Harbin. Dort wird an Rüstungstechnik geforscht. Im ukrainischen Gebiet Charkiw will Putin eine „Sicherheitszone“ schaffen.
Offenbar unbemerkt konnte ein Unbekannter Kriegsschiffe in einem japanischen Marinehafen filmen. Das Material wurde in Chinas Sozialen Medien hochgeladen.
Der russisch-chinesische Handel wächst – und mit ihm Moskaus Abhängigkeit von Peking. Doch China hält sich aus Angst vor Sanktionen mehr zurück, als Russland es sich wünschen würde.
Zum ersten Mal nach einem Amtsantritt führt Putin seine erste Reise nach China. Dabei hat er auch seinen neuen Verteidigungsminister, der in Peking ein alter Bekannter ist.
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin haben zum Auftakt von Putins Besuch in Peking die Bedeutung der bilateralen Beziehungen ihrer Länder betont.
Der russische Präsident reist nach China. In Grünheide wird über die Erweiterung der Tesla-Fabrik entschieden. Und der Bundestrainer spricht über seinen Kader für die Europameisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die ukrainischen Truppen sind im Kampf gegen Russlands Angriffskrieg besonders in der Region Charkiw unter Druck. Derweil trifft Kriegsherr und Kremlchef Putin zu Gesprächen in China ein. Der Überblick.
Ursula von der Leyen sucht die Konfrontation mit China. Reicht das, um die USA und Präsident Biden milde zu stimmen? Und was ist, wenn im Herbst Trump wiedergewählt wird?
Die EU müsse auf die Folgen des Handelskrieges zwischen Amerika und China vorbereitet sein, sagt der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura. Gerät der Handel damit in eine Spirale des Protektionismus?
In China sind Baos, unterschiedlich gefüllte, gedämpfte Hefeklöße überall beliebt. In einem neuen „China-Kochbuch“ spielen sie eine zentrale Rolle.
Kinder müssen in Nizza zu Hause bleiben, China gibt sich touristenfreundlich, vier Meister in Rom und autofreie Tage in den Dolomiten.
Amerika beschädigt mit seinen neuen Zöllen gegen die Volksrepublik China die freiheitliche Welthandelsordnung weiter. Die Europäische Union müsste sie retten, aber dafür fehlt es ihr an der Macht.
Die Vereinigten Staaten wollen künftig Elektroautos aus China mit 100 Prozent besteuern. Ob gewollt oder ungewollt, die Strafzölle richten sich auch gegen das Welthandelssystem.
Die Zollerhöhungen der amerikanischen Regierung könnten eine Spirale auf Kosten deutscher Autohersteller in Gang setzen. Brüssel schweigt – noch.
Deutschland hat in der Künstlichen Intelligenz noch eine große Chance. Um sie zu nutzen, muss sich einiges ändern. Ein Gastbeitrag.
Gewerbemieten sinken in Schanghai deutlich. Dennoch drängen noch neue Bürotürme auf den Markt. Immer mehr Büros stehen leer. Das hat Folgen für die Wirtschaftsmetropole.
Bislang belegt Amerika chinesische Elektroautos mit einem Zoll in Höhe von 25 Prozent. Jetzt vervierfacht die Biden-Regierung diesen Satz – und knöpft sich auch andere Einfuhren aus Fernost vor.