Warum Renault weiter Vollgas gibt
Renault-Chef De Meo betont trotz der Kapriolen am Automarkt: Elektrofahrzeuge sind die Zukunft. Und so wie die Europäer einst Henry Ford imitierten, müsse man heute von China lernen.
Renault-Chef De Meo betont trotz der Kapriolen am Automarkt: Elektrofahrzeuge sind die Zukunft. Und so wie die Europäer einst Henry Ford imitierten, müsse man heute von China lernen.
Die großen Bierhersteller AB Inbev und Carlsberg bekommen die Flaute im Chinageschäft zu spüren.
Gegen den China-Chef von Astra-Zeneca wird ermittelt, der Börsenwert rutscht um sieben Milliarden Pfund ab. Der ganze Fall ist mysteriös.
Der britische Pharmakonzern sieht sich schon seit geraumer Zeit mit Ermittlungen in der Volksrepublik China konfrontiert. Nun gerät auch der China-Präsident des Unternehmens ins Visier der Behörden.
Donald Trump will im Falle eines Wahlsiegs mit Strafzöllen auf Fahrzeuge aus Mexiko auch deutsche Unternehmen zur Verlagerung zwingen. Gemeint ist allerdings ein ganz anderer Konkurrent.
Der Gewinn wird nur das untere Ende der Prognose erreichen. Trotzdem bleibt der neue Konzernchef Markus Kamieth optimistisch. Das Land, sagt er, brauche mehr Zuversicht.
Die EU hat beschlossen, die Zölle auf in China hergestellte Elektrofahrzeuge auf bis zu 45,3 Prozent zu erhöhen.
Das IOC hat sich mit Händen und Füßen gegen den Neubau der Bobbahn in Cortina gewehrt. Doch auf das Muskelspiel folgte der Muskelschwund. Italien baut womöglich schneller als China. Das Risiko tragen andere – mal wieder.
An Lithium zeigt sich, wie abhängig vor allem Deutschland in der Energiewende von chinesischen Produkten ist. Dabei gäbe es Alternativen, erklärt der Chefvolkswirt von Deloitte.
China schickt sich an, die nächste globale Führungsmacht zu werden, und propagiert eigene Werte. Für viele Länder sei dies attraktiv, warnt der frühere deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Gefälschte Videos, Geld für Influencer: Russland, China und Iran wollen die Wahlen manipulieren. Dabei gehen ihre Agenten noch hinterhältiger vor als in den vergangenen Jahren.
Schwaches Chinageschäft, hohe Kosten hierzulande: Mitten im eskalierenden Streit zwischen Vorstand und Arbeitnehmern sackt der Gewinn von Volkswagen ab.
Nicht-OPEC Länder fördern mehr, während der bisherige Großkunde China weniger nachfragt.
Wie umgehen mit den Chinesen? Weltweite Klimaneutralität und einen Erwärmungsstopp erreicht man nicht, indem man auf Distanz zu China geht, meinen die beiden Nationalakademien. Die Leopoldina setzt auf Wissenschaftsdiplomatie.
Die Wirtschaftsschwäche trifft die Milliardäre. Vor allem E-Auto-Unternehmer büßen deutlich ein. Doch es gibt einen großen Gewinner.
Hörspiel-Jubiläum +++ Forschungsförderung in Europa +++ Ineffiziente Energiepolitik +++ Handel mit China
Am Mittwoch sollen die drei Taikonauten abheben und ein halbes Jahr im All bleiben. Weitere Raummissionen sind schon geplant.
Philips meldet laue Nachfrage aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt – und senkt die Umsatzprognose. Die Aktie verliert im Tagesverlauf an Wert wie seit über einem Vierteljahrhundert nicht mehr gesehen.
Nachdem der Angriff Israels auf den Iran glimpflich ausfiel, rückt am Ölmarkt die Situation in China wieder in den Vordergrund. Der Ölpreis tendiert in Richtung des „Bodenpreises“ von 70 Dollar.
Im vergangenen Jahr war Halloween in China ein wildes Fest; Wagemutige gingen in gesellschaftskritischen Kostümen auf die Straßen. Das soll sich nicht wiederholen – schon jetzt werden Partys kontrolliert.
Nachdem der Angriff Israels auf Iran die Ölförderung des Landes verschont hat, fallen die Preise. Der Markt ist weiter in Habachtstellung, doch der Preis tendiert in Richtung 70 Dollar.
Sender in Gefahr +++ Gewalt gegen Frauen +++ Siegesplan Selenskyjs +++ Mercedes und die chinesische Konkurrenz
Autohersteller und -zulieferer würden zu schnell in die Transformation gezwungen, sagt Porsche-Vorstand Meschke. Nun müsse die Bundesregierung umsteuern.
Das Verhältnis zwischen dem Westen und China ist angespannt. Wie schlimm kommt es? Und ist Indien eine Alternative? Ein Gespräch mit Siemens-Chef Roland Busch.
Eine neue Ära für das Internet. Auch Deutschland will seine kritische Infrastruktur mithilfe der Quantenphysik besser schützen. China ist da schon viel weiter.
Donald Trump oder Kamala Harris? Aus Sicht der Führung in Peking ist es nicht wichtig, wer die anstehende Wahl in den USA gewinnt. Sie denkt in ganz anderen Dimensionen.
Noch vor wenigen Monaten bekräftigte die Porsche-Führung ihre ehrgeizige Elektroautostrategie. Nun ist alles anders. Es geht um das China-Geschäft – und die drohende Deindustrialisierung Europas.
Der chinesische Hersteller fahrerloser Taxen, WeRide, ist an die New Yorker Börse gegangen. Das Startup übertrifft die Erwartungen und verspricht Innovationen für die autonome Fahrzeugbranche.
Die konjunkturelle Krise in China lähmt den Verkauf von Luxusautos. Die erhoffte Erholung im zweiten Halbjahr bleibt aus. Die Zahlen für das dritte Quartal sind für den Autohersteller ein großer Rückschlag.
Die schwächelnde Nachfrage in China setzt den Sportwagenhersteller unter Druck. Im dritten Quartal hat sich Porsche von seinen Renditezielen weit entfernt.
Das Verhältnis zu China hat sich eingetrübt. Nun richtet sich viel Hoffnung auf den anderen asiatischen Riesen Indien. Unternehmer Gunther Kegel, zugleich Chef des Verbandes ZVEI, spricht über die Chancen dort – und die Schwächen hierzulande.
Die konjunkturelle Krise in China lähmt den Verkauf von Luxusautos. Die erhoffte Erholung im zweiten Halbjahr bleibt aus. Die Zahlen für das dritte Quartal sind für den Autohersteller ein großer Rückschlag.
Für die deutsche Wirtschaft sind enge Beziehungen zu Indien eine gute Nachricht. Die alten Erfolgsrezepte aus China werden aber nicht einfach anwendbar sein.
Die Amerikaner verbannen zunehmend chinesische Technik aus Fahrzeugen für ihren Markt. Nach der US-Wahl droht Hegemonie statt Freihandel. Für die deutschen Autohersteller wird alles komplizierter – und für die Kunden teurer.
Die Elektrifizierung der Autos geht nicht wie erwartet voran. Die Aktienkurse rauschen in den Keller.
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi baut jetzt auch E-Autos. Die kommen so gut an bei den Kunden, dass sie deutsche Oberklassehersteller unter Druck bringen.