Chip-Lieferstopp nach China
Die Amerikaner machen politischen Druck. Der Kurs der Aktie knickt ein.
Die Amerikaner machen politischen Druck. Der Kurs der Aktie knickt ein.
Die Hochschule unterwirft Studienbewerber aus autokratischen Ländern wie China einer Sicherheitsprüfung. Das Vorgehen könnte auch in Deutschland Schule machen.
Ist die Wissenschaft ausreichend geschützt? Die Leiterin des Europäischen Forschungsrats spricht über die Rolle von Forschung in Zeiten von Krieg und radikalen Bewegungen – und die Frage, wie Europa sich für die Zukunft aufstellen muss.
Peking modernisiert sein Militär. Nun nimmt es auch die Luftwaffe in den Blick. In Zhuhai ließ es erstmals die J-35A öffentlich fliegen.
Die USA, China und die Europäische Union dominierten oft Klimaverhandlungen. Danach sieht es dieses Mal nicht aus.
Die Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik Jennifer Morgan will auf der Weltklimakonferenz mehr Geld gegen den Klimawandel mobilisieren – auch von China. Trotz des Ampel-Bruchs sei Deutschland dafür ein verlässlicher Partner.
Frankreichs Luxusriesen wollen das Reich der Mitte trotz Zollstreits nicht abschreiben. Der Chef der Cognac-Brennerei Hennessy stellt klar: „Wir werden auf keinen Fall gehen.“
Donald Trump zieht im Januar erneut ins Weiße Haus ein, und mit ihm kommt seine handelspolitische Agenda zurück.
Schreckmomente für eine Frau in Mittelhessen: In einem Paket findet sie einen Skorpion, der die Frau sticht. Sie muss zur Behandlung ins Krankenhaus.
Die Volksrepublik China und die Golfstaaten müssen bisher keinen Teil zur Klimafinanzierung beitragen. Das ist absurd und ungerecht.
Die Konsumflaute in China bremst den Uhrenverkauf des Genfer Luxusgüterkonzerns. Der Gewinn bricht aber auch noch aus einem anderen Grund ein.
Peking will die Finanzen der Lokalregierungen sanieren, aber kein großes Konjunkturprogramm auflegen.
Weil Lokalregierungen in China hoch verschuldet sind, stellt Peking ihnen nun fast 1,6 Billionen Euro in Aussicht. Investoren und Ökonomen finden das zu wenig.
Der Vizepräsident der EU-Kommission verteidigt die Entscheidung, Einfuhrzölle auf chinesische E-Autos einzuführen. Valdis Dombrovskis hofft aber weiter auf eine „alternative Lösung“ des Handelskonflikts.
Mit einem umfangreichen Stellenabbau reagiert der japanische Autokonzern Nissan auf die schwächelnde Nachfrage in China und anderswo. Von dem Gewinnziel zum Jahresstart bleibt nur noch ein Bruchteil übrig.
Deutschlands Autohersteller sehen in China kein Land mehr. Audi versucht es dort jetzt mit einer neuen Elektromarke – ohne Traditionszeichen. Und in der Heimat droht ein Stellenabbau.
Bis vor kurzem arbeitete der Verdächtige für das US-Militär. Dort erlangte Informationen soll er China angeboten haben.
Laos ist eines der ärmsten Länder der Welt und hoch verschuldet. Wird es mit der Schnellbahn zu einer neuen Provinz Chinas?
Chinas Staatschef Xi warnt den designierten US-Präsidenten Trump vor Streit. Sein Land rätselt, wer amerikanischer Wirtschaftsminister wird – und wappnet sich für einen Handelskrieg.
Die Energiewende erfordert Billionen von Dollar. Zugleich klemmt es bei den Lieferketten. Abhilfe könnte eine weitere multilaterale Entwicklungsbank bringen, sagen Forscher. China wird das nicht gefallen.
Von der Stärke des Dollars über das Ringen mit China bis zur Einwanderung – der Wahlsieger muss diese ökonomischen Herausforderungen angehen, ob er will oder nicht.
Japans Autokonzerne schienen zuletzt besser aufgestellt als ihre europäischen Wettbewerber wie Volkswagen und Stellantis. Doch nun brechen auch ihnen die Gewinne weg – aus mehreren Gründen.
Defekte Bremsen, schlechte Geschäfte in China und nun Trump: Vorstandschef Oliver Zipse will alle Probleme meistern.
Der Medizintechnikkonzern steigert den Gewinn um 28 Prozent. Vorstandschef Bernd Montag will den Schwung aus dem Schlussquartal ins neue Geschäftsjahr übertragen.
Trump hat hohe Zölle auf chinesische Importe angekündigt. Das würde Chinas Wirtschaft hart treffen.
China spielt für den Waagen-Hersteller Kern & Sohn eine zentrale Rolle. Man hat früh die Chancen erkannt, in Asien Produkte günstiger fertigen zu lassen. Doch die Lage hat sich inzwischen grundlegend geändert.
Der Autohersteller BMW hat im dritten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Grund dafür war neben Mängeln an einem Bremssystem vor allem die Kaufzurückhaltung in China.
Mit einem ganzen Tross ist der slowakische Ministerpräsident nach China gereist. Dort schlossen die beiden Länder eine „strategische Partnerschaft“ ab. Die Reise kommt zu einer Zeit, in der die EU mehr Abgrenzung sucht.
In einem angeschlagenen Konzern tut sich auch die Vorzeigemarke von Volkswagen schwer.
Der Regierung in Peking gefallen die nordkoreanischen Soldaten an Putins Seite nicht. Man fürchtet den Verlust von Einfluss. Trotzdem unternimmt Präsident Xi dagegen wenig.
Die EU hat beschlossen, Zölle auf Elektrofahrzeuge aus China zu erheben. China reagiert mit eigenen Gegenmaßnahmen. Der chinesische Handelsminister sucht nun Unterstützung von Frankreich.
China will die Extrazölle der EU auf die Einfuhr chinesischer E-Autos nicht hinnehmen. Der Botschafter in Deutschland erklärt, warum Peking die Entscheidung der EU für schädlich hält.
In seiner Amtszeit zettelte er einen Zollkrieg mit China an. Dennoch glauben manche, dass der Volksrepublik ein Sieg Trumps lieber wäre.
Stefan Sielaff brachte es bei Volkswagen bis zum Bentley-Chefdesigner. Heute arbeitet er für Geely und hat gerade ein neues Auto vorgestellt. Im Gespräch mit der F.A.Z. geht er mit der deutschen Autoindustrie hart ins Gericht.
Robin Zeng, Chef des Batterie-Weltmarktführers CATL, hat keine hohe Meinung von seinen Konkurrenten. Die Europäer machten „fast alle Fehler zusammen“.
Japan und die Europäische Union haben eine neue Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft angekündigt. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sprach von einem „historischen und sehr zeitgemäßen“ Schritt.