Der Heimflug ist abgesagt
Hao Jiang kommt aus China und studiert an der Goethe-Universität in Frankfurt. Mit Sorge sieht er, wie das Coronavirus grassiert. Doch statt in Panik zu verfallen, will er helfen.
Hao Jiang kommt aus China und studiert an der Goethe-Universität in Frankfurt. Mit Sorge sieht er, wie das Coronavirus grassiert. Doch statt in Panik zu verfallen, will er helfen.
Der globale Wettstreit um die Technologie spitzt sich zu, glaubt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Großes Lob für seine Politik erhält er von einem Robotik-Wissenschaftler. Und Siemens-Chef Kaeser will nicht über Klimaproteste reden.
In Peking wächst die Sorge vor den wirtschaftlichen und politischen Folgen der Gesundheitskrise. Die Regierung fürchtet, dass Washington das ausnutzen könnte.
Chinesische Behörden appellieren auf innovative Art und Weise an die Bürger, sich wegen der anhaltenden Coronavirus-Epidemie nicht ins Freie zu begeben.
China braucht nach eigenen Angaben „dringend“ medizinische Schutzausrüstung, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu stoppen. Die chinesischen Fabriken kommen der Nachfrage nicht hinterher.
Während China-Rückkehrer in Deutschland zwei Wochen in Einzelzimmern einer schmucklosen Kaserne zubringen müssen, bringt Frankreich die Menschen in einem Feriendorf an der Mittelmeerküste unter. Dort flanieren sie an der Strandpromenade oder spielen Beach-Volleyball.
Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss ist fast 50 Prozent größer als der von Japan auf Rang zwei. Das könnte Amerikas Präsident neue Munition liefern.
Immer mehr Infektionen mit dem Coronavirus werden weltweit bestätigt. Die Vereinigten Staaten hätten das Coronavirus hingegen bereits besiegt, verkündet Donald Trump in einem Interview.
Zwei Personen, die am Wochenende die Bundeswehr aus China zurückgeholt hat, wurden positiv getestet und zur Behandlung in die Uniklinik Frankfurt am Main gebracht.
In Wuhan wird die Schutzkleidung knapp, die vielen Spenden werden nicht an die Krankenhäuser verteilt. Das Coronavirus versetzt China in den Ausnahmezustand.
Nachdem das Coronavirus nun mehr Menschen in China getötet hat als Sars, rauschen die Kurse bei der Wiedereröffnung der Festlandbörsen ab. Das Land steht still. Selbst Wissenschaftler werden gewarnt: „Passen Sie auf sich auf!“
Nur drei Millionen Einwohner hat der amerikanische Bundesstaat Iowa. Heute steht er im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in China kletterte abermals sprunghaft auf über 17.000 Fälle. Die Aktienmärkte in der Volksrepublik sacken zum Wochenbeginn ab. Das Frankfurter Gesundheitsamt warnt unterdessen vor Panikmache.
Das Coronavirus bestimmt den Alltag – in China und anderen Ländern. Die letzten Tage aus fünf Perspektiven.
Die Corona-Epidemie führt zu Empörung über die Pekinger Führung. Die Bürger werfen ihr Geheimhaltung und Schönfärberei vor. Die Regierung aber hält mit „positiver Energie“ dagegen.
Coronaviren halten die Welt in Atem. Noch steigt die Zahl der Infizierten sprunghaft an. Was den neuen Erreger so besonders macht, erklärt der Virologe Christian Drosten.
Chinas autoritäre Regierung kämpft nicht nur gegen das Virus, sondern auch um ihre Legitimation. Die Nerven der Kader liegen blank, weil ihr Ruf auf dem Spiel steht.
Aufatmen am Frankfurter Uniklinikum: Anders als im Fall zweier anderer China-Heimkehrer hat sich bei einem Patienten am Main der Coronavirus-Verdacht nicht bestätigt.
Der europäische Flugzeughersteller Airbus schmierte jahrelang seine Kunden. Die Details, die nun ans Licht kommen, zeigen: Der Konzern ging schamlos und raffiniert vor. Doch was wussten die Chefs?
Bei Untersuchungen in der Quarantänestation in Germersheim wurden zwei Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet. In China stieg die Zahl der bestätigten Erkrankungen so schnell wie noch nie innerhalb eines Tages.
Um das Bankensystem und den Devisenmarkt zu stützen, pumpt die chinesische Zentralbank Milliarden in die Wirtschaft. Die Virus-Krise belastet die Wirtschaft immer stärker.
An dem neuartigen Coronavirus ist offenbar erstmals ein Mensch außerhalb Chinas gestorben.
Nach der Rückkehr von mehr als hundert Deutschen aus China wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ist in einem Fall eine Infizierung offenbar nicht auszuschließen. Nach neuesten Angaben sind mittlerweile neun Deutsche erkrankt.
Mit etwas Verspätung sind die mehr als 120 Rückkehrer aus China am Samstagnachmittag in Frankfurt am Main eingetroffen. Die Maschine hatte zuvor keine Genehmigung für eine Zwischenlandung in Moskau erhalten und auf Helsinki ausweichen müssen.
Kurz vor der Rückkehr deutscher Staatsbürger aus China wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor Panikmache gewarnt. Die Menschen seien bislang symptomfrei. Sie werden nach ihrer Ankunft untersucht und vorsichtshalber zu einer 14-tägigen Quarantäne in eine Kaserne gebracht.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Die Virus-Krise erfasst internationale Konzerne und stört die globalen Lieferketten. So stoppt Hyundai die SUV-Produktion am Wochenende. Chinas Zentralbank aber erwartet nur vorübergehende Folgen für die Wirtschaft des Landes.
320 Millionen Dollar von Finanzinvestoren stecken in speziellen Pandemie-Bonds der Weltbank. Das Geld könnte zum Einsatz kommen, falls das Coronavirus von China auf ärmere Länder übergreift.
Nachdem sich ein Kind eines Webasto-Mitarbeiters infiziert hat, sind nun weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Die Krankenkassen kündigten an, Tests auf das Virus bezahlen zu wollen. Unterdessen holt Deutschland Staatsangehörige aus China.
Ausländer, die kürzlich in China waren, dürfen nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen. So soll die Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Peking ist empört.
Das Coronavirus breitet sich in China weiter aus. Deutsche werden deshalb aus der Krisenregion ausgeflogen. An der weltweiten Suche nach einem Impfstoff beteiligt sich auch die Universität Marburg.
Gerhard Sabathil war für die EU-Kommission und für den Auswärtigen Dienst tätig. Ihm wird vorgeworfen, für China spioniert zu haben. Seit 2017 arbeitet Sabathil als Lobbyist.
Deutschlands beste Volleyballspielerin kehrt von China nach Schwerin zurück und ist sofort spielberechtigt. Der Bundestrainer ist an dem Coup nicht ganz unbeteiligt.
In Bayern hat sich das Kind eines erkrankten Webasto-Mitarbeiters mit dem neuen Virus infiziert. Die Behörden in Traunstein gehen davon aus, dass die ganze Familie der beiden Patienten infiziert ist.
In Frankfurt werden rund 90 Heimkehrer aus der vom Coronavirus betroffenen chinesischen Stadt Wuhan erwartet. Am größten Flughafen Deutschlands ist man in Alarmbereitschaft.
Die Evakuierungsaktion ist angelaufen: Eine Maschine der Bundeswehr soll Deutsche aus der Provinz Hubei ausfliegen. Das Frankfurter Gesundheitsamt bereitet sich auf die Ankunft von mehr als 100 Passagieren vor.