EU untersucht Spionageverdacht
Gerhard Sabathil war für die EU-Kommission und für den Auswärtigen Dienst tätig. Ihm wird vorgeworfen, für China spioniert zu haben. Seit 2017 arbeitet Sabathil als Lobbyist.
Gerhard Sabathil war für die EU-Kommission und für den Auswärtigen Dienst tätig. Ihm wird vorgeworfen, für China spioniert zu haben. Seit 2017 arbeitet Sabathil als Lobbyist.
Deutschlands beste Volleyballspielerin kehrt von China nach Schwerin zurück und ist sofort spielberechtigt. Der Bundestrainer ist an dem Coup nicht ganz unbeteiligt.
In Bayern hat sich das Kind eines erkrankten Webasto-Mitarbeiters mit dem neuen Virus infiziert. Die Behörden in Traunstein gehen davon aus, dass die ganze Familie der beiden Patienten infiziert ist.
In Frankfurt werden rund 90 Heimkehrer aus der vom Coronavirus betroffenen chinesischen Stadt Wuhan erwartet. Am größten Flughafen Deutschlands ist man in Alarmbereitschaft.
Die Evakuierungsaktion ist angelaufen: Eine Maschine der Bundeswehr soll Deutsche aus der Provinz Hubei ausfliegen. Das Frankfurter Gesundheitsamt bereitet sich auf die Ankunft von mehr als 100 Passagieren vor.
Chinesische Online-Händler fluten jedes Jahr mit Millionen von Produkten den deutschen Markt. Bislang mussten sie kaum Porto zahlen. Das ändert sich nun.
Australiens Finanzminister Mathias Cormann spricht über die Buschbrände, den Klimawandel – und das Verhältnis seines Landes zu China und Indien.
Der Wettlauf gegen das neue Coronavirus nimmt erst Fahrt auf, aber man muss ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Nicht im Fernsehen jedenfalls.
Der Umgang mit dem Coronavirus ist für die Kommunistische Partei entscheidend. Wenn es ihr gelingt, die Seuche einzudämmen, könnte das ihre Macht am Ende sogar stärken.
Konsularbeamte haben die Deutschen in Wuhan informiert, dass sie am Samstag zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt zu fliegen. Wer sich entscheidet mitzufliegen, muss dann aber für zwei Wochen in Quarantäne.
Chinas Währung rutscht angesichts der Virus-Sorgen unter eine wichtige Marke. Auch die Börsen leiden weiter unter der Unsicherheit.
Neue Befunde über das Wuhan-Coronavirus sorgen für Unruhe in den sozialen Medien. Viele fordern von der Weltgesundheitsorganisation, ein Zeichen zu setzen. Kommt also nun der Gesundheitsnotstand?
Der Technologiekonzern muss eine Halbierung des Gewinns verkraften. Vor allem die wichtigste Sparte macht den Koreanern zu schaffen.
Trotz der beispiellosen Sicherheitsmaßnahmen der chinesischen Behörden breitet sich das Coronavirus weiterhin rasant aus. Die Zahl der Todesfälle in China stieg sprunghaft auf mindestens 170 an.
Tesla kommt anscheinend immer besser in die Spur. Der zweite Quartalsgewinn in Folge lässt Anlegerherzen höher schlagen und den Kurs deutlich steigen.
Der Brexit ist weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. In diesen Tagen reden dafür alle über einen Virus. Sandra Maischberger machte natürlich keine Ausnahme.
Die Automobilmesse IAA verlässt Frankfurt, das Coronavirus schadet vor allem der chinesischen Regierung – und Giffey geht für Berlin ins Rennen. Was sonst noch wichtig ist, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der Toten als Folge des neuartigen Coronavirus ist in China so stark angestiegen wie bislang noch nie innerhalb eines Tages. Fast 8000 Erkrankungen sind inzwischen bestätigt.
Aus Angst vor einer Pandemie schotten sich immer mehr Länder ab und holen Landsleute nach Hause zurück. Die WHO will zudem abermals zu einer Notfallsitzung zusammenkommen. In Frankreich hat sich eine weitere Person angesteckt.
Das Coronavirus hat Folgen für den Sport: Der Olympiatest der Skifahrer in China ist abgesagt. Und auch die Hallen-WM der Leichtathleten in Nanjing im März wird verschoben.
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Die wegen des Coronavirus aus China ausgeflogenen Deutschen sollen nach ihrer Ankunft in Deutschland unter Quarantäne gestellt werden. Alle Personen, die mit dem Flug in Frankfurt ankämen, würden in den nächsten 14 Tagen zentral so betreut und vorsorgt werden, dass sich niemand Sorgen machen müsse, heißt es.
Die Lufthansa setzt angesichts der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ihre Flüge von und nach China aus. Die Entscheidung gilt bis zum 9. Februar und betrifft auch alle Flüge der Swiss und Austrian Airlines, wie der Konzern erklärte.
Die Lufthansa setzt wegen der sich ausbreitenden Coronavirus-Infektion ihre Flüge vom und zum chinesischen Festland aus. Die WHO ruft abermals ihr Notfallkomitee ein.
Die ersten deutschen Coronavirus-Fälle sind im dienstlichen Kontext entstanden. Was gilt für Geschäftskontakte mit Chinesen? Was können Chefs verlangen? Rechtsanwalt Andreas Lutz klärt die wichtigsten Fragen.
Die Vorbereitungen für die Rückholaktion von etwa 100 Deutschen aus Wuhan sind laut Jens Spahn „auf gutem Wege“. Der Rückflug ist wohl für Samstag geplant. Derweil gab es an Bord eines Lufthansa-Flugzeugs einen Verdachtsfall.
Mit einer Seuche die Menschheit ausrotten – das ist die Idee eines acht Jahre alten Handyspiels. Angesichts des neuen Coronavirus in China laden es immer mehr Menschen herunter.
In Bayern haben sich drei weitere Menschen mit dem neuartigen Coronavirus aus China angesteckt. Bei den insgesamt vier Betroffenen handelt es sich um Mitarbeiter des Automobilzulieferers Webasto. In China nimmt die Gesundheitskrise immer dramatischere Ausmaße an.
Das Coronavirus breitet sich aus und einzelne Unternehmen treffen Notmaßnahmen: British Airways fliegt nicht mehr nach China, Toyota stoppt dort seine Produktion und Starbucks hat in der Volksrepublik mehr als die Hälfte der Filialen geschlossen.
Der Elektronikkonzern schafft mit seinem iPhone und im China-Geschäft eine Wende. Dafür gibt es eine Abschwächung in der Dienstleistungssparte – trotz „Apple TV+“.
Er mischt sich in politische Debatten und Personalfragen ein: Miloš Zeman gilt als der treueste Verbindungsmann zwischen China und der EU. Warum sich der tschechische Präsident nun trotzdem von Peking abkehrt.
Die ersten Länder haben damit begonnen, ihre Bürger aus Wuhan auszufliegen. Für die politische Führung in Peking wird die Lage kritisch, viele Chinesen rufen nach Konsequenzen. Dafür geht es dem ersten deutschen Erkrankten besser.
Immer mehr Konzerne schränken ihre Dienstreisen ein, lassen chinesische Mitarbeiter von zuhause arbeiten oder Werke geschlossen. Trotz beruhigender Worte werden im Handel die Mundschutzmasken knapp.
Bald beginnt die Messe „Ambiente“ in Frankfurt. Hunderte Aussteller haben sich aus China angesagt – trotz des Coronavirus gibt es bisher keine Absagewelle. Fresenius empfiehlt derweil seinen Leuten in Wuhan das Homeoffice.
Der Mann aus Bayern, der sich wohl bei einer chinesischen Kollegin mit dem Coronavirus angesteckt hat, wird auf der Isolierstation behandelt. Doch es geht ihm schon besser. Nach Auskunft der Ärzte sind die meisten Symptome verschwunden.
Die Entdeckung des ersten deutschen Patienten zeigt, welche Fragen dringend beantwortet werden müssen, um die Gefahr einer Ausweitung der Epidemie einschätzen zu können.