Präsidentin Tsai fordert „Koexistenz“
Zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit erinnert Taiwans Präsidentin an den friedlichen Weg der Koexistenz. Die scharfe Kritik aus Peking folgt prompt, Unterstützung kommt aus Washington.
Zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit erinnert Taiwans Präsidentin an den friedlichen Weg der Koexistenz. Die scharfe Kritik aus Peking folgt prompt, Unterstützung kommt aus Washington.
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen steht in Washington hoch im Kurs. Zur zweiten Amtszeit bekommt sie hochkarätige Glückwünsche, und Waffenlieferungen gibt es weiterhin, obwohl China sich darüber ärgert.
Papst Franziskus möchte gerne nach China reisen. Dafür ist der Vatikan zu Zugeständnissen an das kommunistische Regime bereit, die manchen in der Kirche zu weit gehen.
China mimt in der Corona-Pandemie den verantwortungsbewussten Bündnispartner und schwört der WHO die Treue. Doch das Land schottet sich immer mehr ab. Erfahren Sie mehr in der akutellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
Trump geht immer wieder gegen internationale Gremien vor, wie jetzt die WHO. Er erreicht damit genau das Gegenteil dessen, worauf er zielt: China wird dadurch immer stärker.
Hat die WHO sich nicht ausreichend über die Corona-Fälle in China informiert, Peking mit Kritik verschont und sich seinem Einfluss gebeugt? Das sind die Vorwürfe, die Donald Trump gegen die Weltgesundheitsorganisation erhebt. Hat er recht?
Donald Trump erhöht den Druck auf die Weltgesundheitsorganisation und macht abermals schwere Vorwürfe. Amerikas Präsident setzt der WHO zudem eine Frist – und sorgt mit einer Erklärung zu seiner eigenen Coronavirus-Prophylaxe für Aufsehen.
Die E-Scooter-Anbieter bereiten sich auf den Neustart vor. Das Start-up Wind will von Hessen aus den Kontinent erobern – auch wenn es später dran ist als andere.
Viele Deutsche wenden sich von Amerika ab und China zu. Ob das deutschen Interessen dient? Uns verbindet viel mehr mit Washington als mit Peking.
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
Laut Insidern will die amerikanische Technologiebörse wohl die Anforderungen für Börsenkandidaten verschärfen – was vor allem Unternehmen aus China treffen könnte. Hintergrund ist offenbar nicht nur der Handelsstreit, sondern auch ein Bilanzskandal der jüngeren Vergangenheit.
Präsident Donald Trump wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Missmanagement" in der Corona-Krise sowie Einseitigkeit zugunsten Chinas vor. Er droht der UN-Unterorganisation mit dem Austritt und Zahlungsstopp der Vereinigten Staaten.
Bubble Tea ist eines der wenigen Symbole moderner taiwanischer Identität, die es auf die globale Bühne geschafft haben. Über schwierige Gefühle und ein politisches Getränk.
China versucht die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation zur Imagekorrektur zu nutzen: Präsident Xi Jinping verspricht Hilfen für arme Länder und kündigt einen Impfstoff für alle Länder an.
Die Coronavirus-Pandemie macht China in den Augen vieler Bundesbürger plötzlich zum unverzichtbaren Partner. Blauäugig sind sie dabei aber nicht.
Die amerikanische Regierung hat neue Sanktionen gegen den chinesischen Tech-Konzern erlassen. Der antwortet mit einer dramatischen Warnung, die auch Deutschland betrifft.
Dünn besetzte U-Bahnen in London, verwaiste Flure bei Google, Rückenweh am Pariser Küchentisch: Das Coronavirus hat unsere Arbeitsweisen radikal verändert – auf der ganzen Welt. Neun Korrespondenten berichten.
China hat dafür gesorgt, dass Taiwan nicht an der Jahresversammlung der WHO teilnimmt. Das wollen einige Mitgliedstaaten nicht länger hinnehmen – auch Deutschland nicht. Peking zürnt und droht.
Du Wei, erst seit kurzem chinesischer Botschafter in Israel, ist tot. Er wurde in seiner Wohnung bei Tel Aviv gefunden – die Todesumstände sind noch unklar.
Für Expats deutscher Unternehmen wird es in China ungemütlich. Ausländer fliegen aus Hotels und Restaurants und werden zur Zielscheibe eines aggressiven Nationalismus. Können die Manager und Spezialisten im Land gehalten werden?
Der Ansturm auf die deutschen Krankenhäuser im Zuge der Corona-Krise ist bislang ausgeblieben. Zum Glück, sagt Stephan Sturm, der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitskonzerns Fresenius. Doch die Fixierung auf das Virus habe ihren Preis.
Die Beziehungen der EU zu China sind bestimmt von Konkurrenz und Zusammenarbeit. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie und zur Bewältigung ihrer Folgen muss China seinen Teil beitragen. Ein Gastbeitrag.
Die Trump-Regierung schürt den Konflikt mit Peking mit giftigen Stellungnahmen und Sanktionen gegen Huawei. Wenige Monate nach der Vereinbarung eines umfassenden Handelsabkommens kühlen die Beziehungen der beiden größten Wirtschaftsnationen weiter ab.
Der amerikanische Präsident faselt vom Abbruch der Beziehungen zu China. Das Weiße Haus sollte dem Rivalen klug und mit Vernunft begegnen, nicht mit Sprücheklopferei.
Taiwan hätte in der WHO einige Expertise anzubieten: Es hat die Pandemie bisher gut bewältigt. Doch Berlin dürfte sich nicht mit dem Wunsch durchsetzen, dem Land Beobachterstatus zu sichern. Zu viele sind zu abhängig von Peking.
Der Konflikt zwischen Amerika und China verschärft sich auch auf den Finanzmärkten. Das könnte etwa chinesische Unternehmen treffen, deren Aktien an der Wall Street notieren.
Den Rücktritt des WTO-Chefs nutzt Trump für einen weiteren Angriff auf die ohnehin geschwächte Welthandelsorganisation. Dabei hat sie gerade jetzt besonders viel tun. Rückt nun ein Deutscher an die Spitze?
Donald Trump will Präsident bleiben – aber er will nicht mehr als Präsident antreten, sondern wieder als Außenseiter. Daher der Ruf, die Beziehungen zu China abzubrechen.
Präsident Donald Trump hat im Streit mit China um den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie den Ton verschärft. Auch die Welthandels- und der Weltgesundheitsorganisation nahm er aufs Korn.
Das sagte Vorstandschef Oliver Zipse während der Hauptversammlung in München. Der Markt in China habe sich zwar erholt, weltweit allerdings sei der Absatz der Marke eingebrochen. Auch für Deutschland sehe es nicht gut aus.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich nach einer ziemlich schwachen Woche, weil Chinas Industrie zumindest laut offizieller Daten besser voran kommt als erwartet.
Im Streit zwischen den Vereinigten Staaten und China ist keine Entspannung in Sicht. Präsident Donald Trump stellte nun in einem Interview sogar einen Abbruch der Beziehungen in den Raum. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Corona-Virus nicht eingedämmt habe.
Welche nachhaltigen Folgen hat die Corona-Krise für unsere Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft? Ein Gastbeitrag über die Pandemie, den Handelskrieg und die Fallstricke der Globalisierung.
Die Folgen der Corona-Pandemie sind auch in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt dramatisch. Wirtschaftlich könnte sie aber das Schlimmste hinter sich haben.
Senator Richard Burr ist als Vorsitzender des Geheimdienstausschusses zurückgetreten. Er soll mit seinem Wissen über das Coronavirus Insider-Geschäfte an der Börse gemacht haben. Der Republikaner ist nicht der Einzige, der sich gegen diesen Vorwurf wehrt.
Dieser Schritt könne Amerika 500 Milliarden Dollar sparen, behauptet Trump. Er sei sehr enttäuscht, dass China das Coronavirus nicht eingedämmt habe. Auf ein Gespräch mit Staatschef Xi habe er derzeit keine Lust. Ein neues Gesetz erhöht den Druck auf Peking.