Amerika und Japan verschärfen Tonfall gegenüber China
In Tokio treffen sich die Außen- und Verteidigungsminister Japans und der Vereinigten Staaten – und kritisieren das Verhalten Chinas in schärferen Tönen als es zu Trumps Zeiten üblich war.
In Tokio treffen sich die Außen- und Verteidigungsminister Japans und der Vereinigten Staaten – und kritisieren das Verhalten Chinas in schärferen Tönen als es zu Trumps Zeiten üblich war.
Peking versucht, andere Staaten für seine Impfpass-App zu gewinnen. Das setzt allerdings die Anerkennung chinesischer Impfstoffe voraus – über die es immer noch kaum Daten teilt.
In China kämpft ein Kurierfahrer für gerechtere Bezahlung und gegen die harten Arbeitsbedingungen in der Branche. Jetzt wurde er verhaftet – aber das Thema hat selbst den Volkskongress schon beschäftigt.
In Myanmar zünden Unbekannte Textilfabriken an – als Vergeltung für Pekings zurückhaltende Reaktion auf den Putsch und die Unterstützung des Militärs. Das geht immer härter gegen die Demonstranten vor.
Über den Norden Chinas ist der stärkste Sandsturm seit zehn Jahren gefegt. Die Behörden in Peking riefen am Montag deshalb einen „gelben Alarm“ aus.
Elon Musk ist nicht allein: Neue Firmen aus China und Kalifornien attackieren die Oberklasse. Der Markt glaubt an die jungen Autohersteller.
Kommende Woche wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Ihr Image ist stark geprägt durch Amsterdam. Wer die Niederländer wirklich kennenlernen will, muss aber nach Alphen – in die Durchschnittsgemeinde schlechthin.
60 Länder auf der Welt haben Impfstoff, mehr als 130 haben keine einzige Dosis. Die Hersteller müssen daran etwas ändern, sagt die neue WTO-Chefin Ngozi Okonjo-Iweala im Interview.
Die Volksrepublik strebt nach Autarkie – und die deutsche Wirtschaft muss deswegen zittern. Doch die Bundesregierung setzt lieber auf das Prinzip Hoffnung.
Trump schwächte Amerikas Allianzen besonders im Kampf gegen Chinas Machtanspruch und Ambitionen außerhalb Asiens. Sein Nachfolger Biden will die Bündnisse wieder stärken.
Das IOC ergreift in der Corona-Pandemie selbst die Initiative und wird aus China angebotene Impfdosen für die Teilnehmer kaufen. Der Deutsche Olympische Sportbund will die Option aber nicht nutzen.
Für die Menschen in Hongkong gehen politisch die Lichter aus. Und die Welt muss lernen, dass China kein zuverlässiger Vertragspartner ist.
Die EZB tritt nicht souverän auf. Stattdessen hat sie eine Heidenangst, dass ein auch nur kleiner Anstieg der Marktzinsen den Staaten und der Finanzbranche das Leben ernsthaft erschweren könnte. Dafür spricht aber nichts.
Das chinesische Scheinparlament hat Hongkongs Verfassung geändert. Für politische Ämter sollen sich künftig nur noch „Patrioten“ bewerben dürfen. Das prodemokratische Lager kann sich nicht wehren.
Der chinesische Automarkt wächst. Das ist eine gute Nachricht auch für die deutschen Hersteller.
In einem ARD-Interview spricht IOC-Präsident Thomas Bach über die Kritik an Peking 2022. Die Menschenrechtsverletzungen in China seien nicht das Thema des IOC. Olympia solle ein gutes Beispiel sein für eine Welt ohne Diskriminierung.
Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit den Vereinigten Staaten und seinen Nachbarn gibt sich Xi Jinping entschlossen. Die Außenminister beider Länder wollen sich treffen.
Eine bittere Erkenntnis nach einem Jahr in der Pandemie lautet: In dieser globalen Krise liegen die Entwicklungsländer im Westen.
China will sich mit einem neuen Wirtschaftsmodell unabhängiger machen. Das birgt Risiken für Deutschlands Exportunternehmen. Anleger sollten sich deren Geschäftsmodell genau anschauen.
Es ist nicht mal drei Monate her, da wurde Microsoft Opfer von mutmaßlich russischen Hackern. Nun attackieren offenbar chinesische Angreifer den weit verbreiteten E-Mail-Dienst Exchange Server.
Deutschlands Außenminister sendet in Richtung Amerika eine Botschaft: Europa ist ein verlässlicher Partner. Gegen potentielle Rivalen aber müsse man noch enger zusammenstehen.
Mit einem eigenen Impfpass will China im Ausland auf eine Anerkennung seiner Impfstoffe dringen, damit Reisende als geimpft gelten. Dabei haben chinesische Hersteller keine umfangreichen Daten zur Wirksamkeit ihrer Präparate veröffentlicht.
Russland und China wollen sich für den Bau einer Mondstation zusammentun. Die Station soll ein „Komplex von Einrichtungen für experimentelle Forschung“ sein und „allen interessierten Staaten“ offenstehen.
Im Handel fehlt es an Elektronik und Möbeln. Industriebetriebe fürchten den Stillstand, Experten die Inflation. Auch nach der Pandemie werden Hemmnisse bleiben.
Im Corona-Jahr wurden fast 395.000 Vollstromer und Hybrid-Fahrzeuge neu registriert. Damit dies so bleibt, muss mehr in leistungsstarke Stromnetze investiert werden, fordert Finanzminister Olaf Scholz.
Schlimme Krisen können Treiber des Fortschritts werden. Ein Jahr nach dem ersten Corona-Lockdown hat sich in Deutschland vieles verändert, manches wohl auf Dauer: die wichtigsten Erkenntnisse aus wirtschaftlicher Sicht.
Obwohl die Welt durch die Corona-Pandemie in der Rezession steckt, erlebt China einen unerwarteten Boom seines Außenhandels. Wie profitiert die deutsche Wirtschaft davon?
Der Chipzulieferer Siltronic wird für 3,75 Milliarden Euro nach Taiwan verkauft. Politisch ist dies keine unumstrittene Entscheidung. Vorstandschef Christoph von Plotho verteidigt den Deal.
Zwei Millionen Soldaten, rund 6850 Kampfpanzer und die weltweit größten konventionellen Raketenpotentiale: Mit seinem Militär versuche China, die internationale Ordnung entlang eigener Interessen zu ändern, warnt das Verteidigungsministerium. Auch Russland bleibe eine Gefahr.
Beim chinesischen Volkskongress steht in diesem Jahr neben der Wirtschaftspolitik auch die Reform des Hongkonger Wahlrechts im Fokus. So will die Zentralregierung die Stadt endgültig unter ihre Kontrolle bringen.
Nach offiziellen Angaben gibt es in der Volksrepublik kaum noch Arme, Xi Jinping leitet daraus eine globale Führungsrolle für China ab. Eine nüchterne Betrachtung wirft jedoch Fragen auf.
Der chinesische Volkskongress will das Wahlsystem in Hongkong ändern. Das pro-demokratische Lager soll künftig keine politischen Ämter mehr besetzen können.
Auch in China gibt es Querdenker, die gegen den Mainstream anrennen: Der ganze Westen sei eine missratene Kopie Chinas, behaupten sie.
Entgegen den Erwartungen setzt Peking doch ein festes Wachstumsziel von 6 Prozent. Von einem anderen großen Versprechen ist hingegen keine Rede mehr.
Auf der jährlichen Sitzung des Nationalen Volkskongresses hat China sein Wirtschaftswachstumsziel wieder auf über sechs Prozent gesetzt. Ministerpräsident Li Keqiang betonte, die Pandemie habe die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verwüstet.
Auf dem Volkskongress stellt Premier Li Keqiang die Zukunftsstrategie der chinesischen Führung vor: robustes Wachstum, höhere Verschuldung, mehr Innovation – dazu eine starke Armee und vor allem weniger Abhängigkeit vom Rest der Welt.