Warum Chinesen nach Mediamarkt greifen
JD.com, einer der größten Konzerne Chinas, will den Elektronikhändler übernehmen. Bei Mediamarkt herrscht ein Führungsvakuum. Doch lässt die Politik die Übernahme zu?
JD.com, einer der größten Konzerne Chinas, will den Elektronikhändler übernehmen. Bei Mediamarkt herrscht ein Führungsvakuum. Doch lässt die Politik die Übernahme zu?
Beim Gipfeltreffen in Peking verlangt Kommissionspräsidentin von der Leyen eine Drosselung der chinesischen Überproduktion. China kommt der EU entgegen.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Ein Chinese wird arbeitslos und braucht Geld. Dann sieht er eine Anzeige: für Russland als Söldner in die Ukraine ziehen. Schnell bucht er einen Flug nach Moskau.
JD.com, einer der größten Konzerne Chinas, will den Elektronikhändler übernehmen. Bei Mediamarkt herrscht ein Führungsvakuum. Doch lässt die Politik die Übernahme zu?
Für Europa, das mal ein Vorbild für die Welt sein wollte, sind auch die Beziehungen zu China eine Begegnung mit der rauen Wirklichkeit. An den jüngsten Sanktionen sollte die EU allerdings festhalten.
In Peking spricht Kommissionspräsidentin von der Leyen von einem „Wendepunkt“. Doch der chinesische Präsident Xi lässt die EU abblitzen: Europas Probleme hätten nichts mit seinem Land zu tun.
Peking hat einen neuen Sonderbeauftragten für die Ukraine. Von ihm ist aber nichts zu sehen und zu hören. Das hat Methode.
Zum 50. Jubiläum der EU-China-Beziehungen reisen Kommissionspräsidentin von der Leyen und Ratspräsident Costa nach Peking. Bereits im Vorfeld sorgt Streit für Spannungen.
Die Hitzewelle in China erreicht auch die nördlichsten Regionen der Volksrepublik. Auch die Luftfeuchtigkeit dort ist höher als in früheren Jahren – eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit.
Die Stimmung zu Beginn des EU-China-Gipfels wirkt frostig. Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht die gemeinsamen Beziehungen an einem Wendepunkt. Xi spricht von einer „kritischen Wegmarke“.
Der Blick auf die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten überdecken die wachsenden Risiken in Asien: Analysten warnen immer lauter vor der wachsenden Gefahr rund um Taiwan. Denn dort schlägt das Herz der globalen Chip-Industrie.
Sie fragen: Sollte sich Europa nicht stärker den Chinesen zuwenden, da der Handelskonflikt mit den USA eskaliert? Nein, antwortet ein Ökonom. Und nennt vier Gründe.
Brüssel und Peking feiern heute 50 Jahre diplomatische Beziehungen. Dabei wird der Umgang mit dem Freund Moskaus immer rauer. Die Europäer müssen einen Weg finden, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde in Schach zu halten, wenn sie ihr Herz nicht gewinnen können.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin und der Chef des Roboterherstellers Neura Robotics diskutieren über die Herausforderungen europäischer Unternehmen im Technologiewettbewerb mit China. Ein Gespräch über staatliche Subventionen und den Wettlauf um Innovation.
Die Derisking-Strategie der EU funktioniert nicht. Die Abhängigkeit von China wächst, statt zu sinken. Und Politik und Wirtschaft behindern sich gegenseitig.
Elektroauto-Absatz auf Rekordhoch: 47 % Wachstum in China, 35 % in Deutschland. In Europa erstmals über eine Million Neuzulassungen, nur der US-Markt schwächelt.
Ausreisesperren sind ein altes chinesisches Machtinstrument. Gerade wurden zwei weitere Amerikaner an der Abreise gehindert – aus politischen Gründen?
Hier ist alles Gold, was glänzt: Das Herzogliche Museum in Gotha zeigt zum Stadtjubiläum die prächtigsten Werke Chinas aus Edelmetall.
China baut den größten Staudamm der Welt. Der Stahlpreis steigt nach dem Spatenstich deutlich. Deutsche Stahlaktien machen Kurssprünge.
Mit Deepseek hatten die Chinesen gezeigt, dass sie in der Künstlichen Intelligenz wettbewerbsfähig sind. Jetzt kommt Kimi und zeigt: Sie sind sogar noch besser.
Reichtum durch Nickel erhofft sich Indonesien von chinesischem Kapital und Investitionen. Das Land setzt dafür seine größten Naturwunder aufs Spiel. China gewinnt am Weltmarkt die Kontrolle über das Metall.
Der gewaltige Staudamm soll dreimal so riesig wie der berühmte Drei-Schluchten-Damm werden. Doch liegt er auf einem Gebiet, auf das sowohl China als auch Indien Machtansprüche erheben.
Ob Ukraine oder Handel – nirgends kommt China der EU entgegen. Als Marxist setzt Xi Jinping darauf, dass die Wirtschaft Europas Politiker zum Nachgeben zwingt.
In Südamerika soll ein gigantisches Eisenbahnprojekt den Atlantik mit dem Pazifik verbinden, quer durch Brasilien. Es soll China unabhängiger machen vom Panamakanal. Und Brasilien stärker an Asien anbinden – auf Kosten des Westens.
Mithilfe eines Versicherungstricks haben die E-Autohersteller Neta und Zeekr ihre Verkaufszahlen aufgehübscht. Die chinesische Regierung will solche Praktiken zunehmend einschränken.
Internationale Techriesen bauen wegen Zollkonflikten ihre Lieferketten um. China wird als wichtiger Produktionsstandort aber wohl kaum zu ersetzen sein.
Jensen Huang verbringt momentan viel Zeit in China. Mit Symbolik und Geld will er die Geschäfte von Nvidia im Reich der Mitte retten. Seine Strategie erinnert an die des Apple-Chefs.
Das Familienunternehmen Weidmüller investiert 60 Millionen Euro in eine neue Fabrik in Detmold. Dort baut es künftig Elektronikprodukte, die bislang nur in China gefertigt wurden. Allen Standortnachteilen zum Trotz.
China führt ein digitales, staatliches Ausweissystem fürs Internet ein. Noch ist die Nutzung freiwillig.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indonesien soll den letzten schlafenden Riesen Asiens erwecken. Donald Trump hat schon einen „Deal“ geschlossen. Nun muss Brüssel viele Forderungen aufgeben.
Peking sieht die EU als Anhängsel im Systemkonflikt mit den USA. Brüssel sucht den Schulterschluss mit Amerika. Die Zeichen stehen auf Konfrontation.
Chinas Wirtschaft wächst trotz des Handelskriegs um 5,3 Prozent. Unsicherheit bleibt, da die zweite Jahreshälfte schwierig werden könnte.
Nvidia darf nach eigenen Angaben wieder wichtige KI-Computerchips nach China liefern. Die US-Regierung hat die Exportlizenzen genehmigt. Das deutet auf eine Entspannung in den Handelsbeziehungen zwischen Washington und Peking hin.
Trump droht der EU mit höheren Zöllen. Gleichzeitig steht von der Leyen vor einer heiklen Reise nach China. Im Vorhinein überziehen sich beide Seiten mit Vorwürfen.