Baerbock verlangt Aufklärung von China
In einer Videokonferenz mit dem chinesischen Außenminister spricht die deutsche Außenministerin Baerbock die Enthüllungen zu Vorgängen in Xinjiang an. Sie fordert eine transparente Aufklärung.
In einer Videokonferenz mit dem chinesischen Außenminister spricht die deutsche Außenministerin Baerbock die Enthüllungen zu Vorgängen in Xinjiang an. Sie fordert eine transparente Aufklärung.
Auch das Weltwirtschaftsforum in Davos beschäftigt sich mit der Energietransformation. Wie es um den chinesischen Weg zur Abkehr von fossiler Energie steht, wollte eine Veranstaltung eruieren.
Der amerikanische Präsident Joe Biden hat Taiwan abermals militärische Unterstützung gegen China zugesichert. Peking reagierte empört. Dabei ist die US-Politik laut Verteidigungsministerium in dieser Frage nicht neu.
Der russische Überfall auf die Ukraine hat Taiwans Bevölkerung aufgeschreckt. Was, wenn China angreift? Die Vereinigten Staaten raten: Man solle sich auf asymmetrische Kriegführung vorbereiten.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach spricht über die Gefahren einer Affenpocken-Infektion. Präsident Biden trifft sich mit der Quad-Gruppe. Und für Peter Feldmann wird es immer enger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Iran und Saudi-Arabien gehören zu den Ländern die vergangenes Jahr deutlich mehr Häftlinge getötet haben. In den USA ging die Zahl zurück. In die insgesamt 579 Fälle nicht einberechnen konnte Amnesty International eine vermutlich vierstellige Dunkelziffer aus China.
Der amerikanische Präsident schmiedet einen Wirtschaftspakt im Indo-Pazifik. Die Chancen, dass seine Initiative Durchschlagskraft entwickeln wird, sind indes gering.
Das Konjunkturbarometer legte um 1,1 Punkte auf 93 Zähler zu. Doch der Ukrainekrieg und die Lockdowns in China lassen Unternehmen skeptisch nach vorn blicken.
Nur Stunden nach seinem Amtseid reist der neue australische Premier nach Tokio. Er will der Quad zeigen, dass er China nicht „weicher“ gegenübertreten wird als sein Vorgänger.
Dreizehn Pazifik-Länder beteiligen sich an dem Projekt, mit dem Joe Biden versucht, Gegengewicht zu China aufzubauen.
Der amerikanische Präsident hat Taiwan für den Fall einer chinesischen Invasion militärische Unterstützung zugesagt. China ließ verlauten, die Taiwan-Frage sei eine rein innere Angelegenheit Chinas.
Die Matsu-Inseln gehören zu Taiwan, aber viele ihrer Bewohner sehen sich als Chinesen. China beansprucht sie für sich – und testet die taiwanische Regierung mit ständigen Territorialverletzungen.
Amerikas Präsident sichert bei seinem Treffen mit Japans Premierminister Fumio Kishida Taiwan abermals zu, im Falle eines chinesischen Angriffs zur Hilfe zu eilen. Peking reagiert umgehend.
Die Politik in Baden-Württemberg fordert: Die Wirtschaft soll sich unabhängiger machen von China. Eine F.A.Z.-Umfrage zeigt: Die Industrie denkt nicht dran – und setzt voll auf Peking.
Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Schanghai fahren möchte, braucht einen negativen Corona-Test. Ein zentraler Stadtteil der Metropole wurde jedoch wieder abgeriegelt.
Marty Flanagan, Chef der Fondsgesellschaft Invesco, spricht im Interview über die Turbulenzen an der Börse, ärgerliche Anlagefehler und die Schwächen von ETF.
Ein Abkommen zwischen Japan und China sieht gemeinsame Bohrungen vor. Doch nun prescht Peking alleine vor. Tokio findet das „extrem bedauerlich“ und fordert die Implementierung der Vereinbarung.
Trotz starken Wachstums wird der Luxusgüterkonzern Richemont an der Börse abgestraft, Sorgen um das China-Geschäft spielen eine Rolle. Analysten halten den Kursrutsch dennoch für übertrieben.
Weder Deutschland noch ein anderer Staat in Europa hat Internet-Unternehmen hervorgebracht, die mit den Tech-Konzernen aus Amerika und China mithalten. Was tun? Ein Gastbeitrag.
Die Sicherheitspolitik spielt eine große Rolle bei Bidens Visite. Aber auch eine neue Handelsvereinbarung möchte Joe Biden auf den Weg bringen. Die Verbündeten sind davon nur mäßig begeistert.
Kanada verbannt Huawei-Technik
Nach verlustreichen Tagen zeigten sich die Märkte zum Wochenschluss erholt. Eine Zinssenkung in China stützte.
Bis zu 100 Millionen PET-Flaschen will Heraeus in einigen Jahren pro Tag recyclen. Dafür hat das Hanauer Unternehmen die Mehrheitsbeteiligung an Perpetual Technologies aus dem Landkreis Aschaffenburg erworben.
An den Aktienmärkten ist es zum Wochenschluss wieder aufwärts gegangen. Der Dax schaffte es abermals über die Marke von 14.000 Punkten. Doch die Zuversicht ist nicht ungetrübt.
Christoph Franz ist Verwaltungsratspräsident bei Roche. Im Interview erklärt er, warum der Schweizer Pharmakonzern seine Arbeit in Putins Reich aus humanitären Gründen fortsetzt und was die ukrainischen Mitarbeiter davon halten.
Ein Recherchenetzwerk findet heraus, dass China die europäische Wissenschaft gezielt für den Aufbau seiner Armee einspannt. Auch hier ist es Zeit für einen Kurswechsel.
Photovoltaik erlebt einen Ansturm wie nie. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wollen die Menschen hierzulande nur noch eins: energieautark sein. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen Fragen der Technik. Und 20.000 Euro.
Bis 2016 konnte Taiwan bereits als Beobachter an Versammlungen der WHO teilnehmen. Dann bestand China aber auf seiner Ein-China-Politik, die auch Deutschland anerkennt. Das könnte sich nun ändern.
Vom Austausch zur Kontrolle: Thomas Höllmann zeigt, dass die alte Seidenstraße mit ihrer Beschwörung im heutigen China nicht viel zu tun hat.
Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ berichtet, dass der Absturz einer Boeing 737-800 möglicherweise absichtlich herbeigeführt worden ist. Danach hätte ein Pilot oder ein Eindringling den Sturzflug eingeleitet. Die Behörden in Peking reagieren empört.
Gita Gopinath ist stellvertretende Direktorin des Internationalen Währungsfonds. Sie warnt vor einer Aufspaltung der Weltwirtschaft und sagt, wieso gerade für Deutschland viel auf dem Spiel steht.
Der taiwanische Außenminister Joseph Wu spricht über die Lektionen des Ukrainekriegs, Lieferengpässe bei Stinger-Raketen und den deutschen Koalitionsvertrag.
Eine Hyperschallwaffe des Typs AGM-183 ARRW beschleunigt über der amerikanischen Westküste auf fünffache Schallgeschwindigkeit. Schließen die Amerikaner zu Russland auf?
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Dienstag fester gezeigt. Auch an der Wall Street ging es im frühen Geschäft aufwärts.
Im Jahr 2015 wurde die syrische Oasenstadt Palmyra vom sogenannten Islamischen Staat geplündert und teilweise zerstört. Die vorher geborgenen Schätze fördern aber noch immer wissenschaftliche Überraschungen zutage.