Lithium-Abbau in Frankreich
Imerys will führender Anbieter Europas werden
Imerys will führender Anbieter Europas werden
Im Gespräch mit der F.A.Z. sagte Vorstandschef Martin Drasch, bislang gebe es in der Batteriezellfertigung der asiatischen Anbieter noch einen hohen Ausschuss.
Die Nasdaq verwehrt bestimmten Unternehmen den Zugang, bis klar ist, wer hinter den Firmen aus Fernost steht.
Die direkte Reaktion der chinesischen Aktienmärkte auf die neue Machtfülle für Staatsführer Xi Jinping fällt deutlich aus. Sie könnte erst der Anfang sein.
Als Parteichef von Schanghai war Li Qiang verantwortlich für den Lockdown im Frühjahr mit seinen katastrophalen Folgen für Millionen Menschen. Xi Jinping hindert das nicht, seinen Vertrauten zu befördern.
Xi Jinping will aus seinem Land eine Sportmacht machen. Beim Fußball hat das bisher nicht geklappt. Ein Lehrstück ist der spektakuläre Aufstieg und Niedergang der chinesischen Superliga.
Im Streit um die Cosco-Beteiligung an einem Hamburger Containerterminal pocht China auf die langjährige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Die wird gerade überdacht.
Börsenneulinge aus China haben an der Technologiebörse Nasdaq verdächtige Kurssprünge hingelegt. Jetzt stoppt die Börse geplante andere Gänge chinesischer Firmen aufs Parkett.
Allmählich steigert die chinesische Wirtschaft wieder ihre Produktion. Die Inlandsnachfrage aber bleibt schwach. Und die harten Lockdowns zur Pandemiebekämpfung lähmen die Konjunktur weiterhin.
Im Kampf um die Truss-Nachfolge macht Boris Johnson einen Rückzieher. Der Wiederaufbau der Ukraine ist Thema beim Wirtschaftsforum mit Scholz. Und: Umweltschützer hoffen auf das weltgrößte Meeresschutzgebiet. Der F.A.Z Newsletter.
Nach dem Parteitag ist Staats- und Parteichef Xi in Chinas engsten Führungszirkeln nur noch von Gefolgsleuten umgeben. Der unfreiwillige Abgang seines Vorgängers Hu Jintao sorgt für Spekulationen.
Xi Jinping ist nach dem Parteitag der KP Chinas so mächtig wie zuvor nur Mao. Bundeskanzler Scholz wird im November in ein Land reisen, in dem nichts mehr ist „wie immer“.
Chinas Staats- und Parteichef ist für eine dritte Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei bestätigt worden. Den Parteitag nutzte er, um die Spitzenposten mit Vertrauten zu besetzen.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist Annalena Baerbocks Frau für den internationalen Klimaschutz. Vor der Weltklimakonferenz kritisiert sie das Zögern im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Interview.
Chinas Staatschef ist für eine historische dritte Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei bestätigt worden. Damit kann er im März auch für eine dritte Amtszeit als Präsident antreten.
Li Qiang hatte in Schanghai Menschen und Unternehmen mit zwei Monaten Lockdown ins Chaos gestürzt. Seine Beförderung bedeutet für die Weltwirtschaft nichts Gutes.
Kaum wiedergewählt, besetzte Xi Jinping die gesamte Führungsspitze der KP mit seinen Leuten. Der bisherige Parteichef von Schanghai wird neuer Ministerpräsident, trotz seiner Verantwortung für den Lockdown von Schanghai. Moderate Stimmen wurden aussortiert.
Nicht abhängig sein von einem Land – und auch nicht von einem Lieferanten. Diese Maxime verfolge Freudenberg auch in China, sagt Konzernchef Mohsen Sohi im F.A.Z.-Interview. Hilfe vom Staat lehnt er ab.
Die EU-Kommission hat Sicherheitsbedenken wegen des möglichen Einstiegs der Reederei Cosco. Letztlich entscheide aber die Bundesregierung. SPD-Chef Klingbeil beklagt eine „teilweise sehr verkürzt“ geführte Debatte.
Chinas oberster Führer sieht seine Macht und sein Land in Gefahr. Er will weniger abhängig von westlicher Hochtechnologie werden und zugleich die Abhängigkeit des Westens von China ausbauen.
China strebt eine Vereinigung mit Taiwan an. Die Frage ist: wie und wann? Die militärischen Fähigkeiten für einen Angriff hat Peking nach amerikanischer Einschätzung spätestens im nächsten Jahr.
Amerikanische Medien berichten, unter den bei Donald Trump beschlagnahmten Regierungspapieren seien auch Unterlagen zum iranischen Atomprogramm. Experten seien besorgt, dadurch könnten Informanten gefährdet werden.
Obwohl sich Peking immer stärker gegen den Westen stellt, fliegt der Kanzler nach Peking. Die Wirtschaft soll mit – doch nach Recherchen der F.A.Z. fehlen viele Namen auf der Liste der Delegation.
Abermals kassiert der Sportartikelkonzern die Prognose. Der chinesische Markt wird zur Dauerbaustelle. Ein Sparprogramm soll nun helfen.
Die Parlamentarische Linke der SPD-Fraktion will, dass Menschenrechte beachtet werden bei der Beschaffung von Energie, Rohstoffen und Handelsgütern. In einem Positionspapier warnt sie vor einer „Militarisierung“ der Politik.
Auf dem Gelände des chinesischen Generalkonsulats in Manchester wurde ein Hongkonger verprügelt. Auch der Konsul griff tätlich ein. Er handelt ganz im Sinne von Xi Jinping.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Wirtschaftsbeziehung zu China +++ Humboldt-Forum +++ Grundschüler +++ Verfall des Latinums +++ Flüchtlingsgipfel +++ Sozialtourismus +++ Viktor Martinowitsch
Der Bundestag entscheidet über den milliardenschweren Abwehrschirm der Ampel. Die EU diskutiert weiter über den Gaspreisdeckel. Und: Spekuliert Johnson auf ein Comeback in der Downing Street? Der F.A.Z. Newsletter.
Beim EU-Gipfel im Brüssel geht es um die Strategie gegenüber China. Das Land tritt zunehmend als globaler Rivale auf, doch Kanzler Scholz setzt weiter aufs Geschäft. Das stößt auf Kritik.
Airlines haften auch, wenn Passagiere durch einen Unfall an Bord psychische Schäden erleiden. Der EuGH urteilte zu einer Triebwerksexplosion.
Grüne und FDP warnen davor, dem Unternehmen Cosco Zugang zur kritischen Infrastruktur zu geben. Auch Frankreichs Wirtschaftsminister rät zu mehr Vorsicht.
Die Fachminister sind gegen den Einstieg der chinesischen Reederei Cosco am Hamburger Hafen, das Kanzleramt ist dafür. Spricht Scholz ein weiteres Machtwort?
Frühere britische Soldaten sollen von der chinesischen Armee angeworben worden sein. Dem will London nun einen Riegel vorschieben. In Berlin wird geprüft, ob auch ehemalige Bundeswehr-Angehörige betroffen sind.
Die Halbleiterbranche war zuletzt von Negativnachrichten geprägt. Gerade US-Exportbeschränkungen mit Blick auf China sorgten für Wirbel. Die spürt auch ASML, aber grundsätzlich geben sich die Niederländer zuversichtlich.
Antony Blinken warnt, China könnte eine Invasion Taiwans deutlich früher planen als bisher erwartet. Unter Xi Jinping sei Peking „zu Hause repressiver und im Ausland aggressiver“ geworden, sagt der amerikanische Außenminister.