Kann sich Liz Truss noch retten?
Die EU-Staaten sollen zum gemeinsamen Gaskauf verpflichtet werden. Der britischen Premierministerin droht das frühe Aus. Und Frankfurts Oberbürgermeister steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Staaten sollen zum gemeinsamen Gaskauf verpflichtet werden. Der britischen Premierministerin droht das frühe Aus. Und Frankfurts Oberbürgermeister steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Der BND war von dem Überfall Russlands auf die Ukraine nicht überrascht. Nun warnt der Dienst vor einer weiteren Bedrohung: das zur Globalmacht aufsteigende autokratische China.
Chinas Wirtschaft könnte in großen Schwierigkeiten stecken. Aktuelle Daten für das Wirtschaftswachstum nennt das Land nicht.
Folge neuer amerikanischer Sanktionen: Apple will wohl vorerst keine Speicherchips vom größten chinesischen Anbieter Yangtze in seinen iPhones einsetzen. Dabei gab es große Pläne.
Sie machen auf Familie und haben das charmanteste Assistenzsystem am Markt. Doch hinter der demonstrativen Freundlichkeit lauert Gefahr: Mit dem Europastart des ET7 könnte der chinesische Aufsteiger Nio am Tesla-Thron rütteln.
Steckt die zweitgrößte Volkswirtschaft in noch größeren Schwierigkeiten als bislang angenommen? Darüber spekulieren Beobachter, nachdem China die Veröffentlichung von Konjunkturdaten verschoben hat.
Vor fünfzig Jahren nahmen die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik diplomatische Beziehungen auf. Mithilfe des Westens wurde China zu jener Macht, die immer repressiver auftritt.
Selten mussten Manager so schnell Entscheidungen bei großer Unsicherheit treffen wie derzeit. Es steht dabei viel auf dem Spiel.
Weil sich China wegen seiner strengen „Null-Covid“-Politik als Gastgeber zurückzog, findet auch der Asien-Cup 2023 in Qatar statt. Doch wie schon bei der WM droht dem Turnier aber ein Hitze-Problem.
Nach Einschätzung der für die Wirtschaftspolitik zuständigen chinesischen Kommission erholt sich die Konjunktur in der Volksrepublik von den Lockdowns.
Ob Lithium, Kobalt oder Nickel: Auch in der Rohstoffversorgung ist Deutschland verletzlich. Das Wirtschaftsministerium will mit Vorgaben für Unternehmen die Abhängigkeiten nun verringern.
Im Bundestag steht die Entscheidung über die deutschen Atomkraftwerke bevor, die NATO beginnt ihr Manöver mit Nuklearwaffen und streikende Eurowings-Piloten sorgen für viele Flugausfälle. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
In seiner Rede zum Parteitag preist Chinas Staats- und Parteichef seine Corona-Politik. Er droht Taiwan und bietet den USA die Stirn
Xi Jinping nutzt den Parteitag für eine Botschaft an Amerika: Wenn Washington sich in die „Taiwanfrage“ einmische, drohe eine Eskalation.
Jörg Wuttke, Präsident der Europäischen Handelskammer in China, wirbt für Pragmatismus im Umgang mit dem chinesischen Präsidenten und erklärt, was sich Xi vom Besuch des Bundeskanzler Olaf Scholz verspricht.
Amerika verbietet den Export hoch entwickelter Halbleiter an China. Der Kampf um die technologische Vorherrschaft geht damit in die nächste Runde.
Nach zehn Jahren im Amt hat Chinas Staatschef Xi Jinping eine Stellung erreicht wie vor ihm nur Mao Zedong. Bei dem anstehenden Parteitag am Sonntag will er sich eine weitere Amtszeit sichern. Kritik an seiner Amtsführung wird im Keim erstickt.
Beim Parteitag in Peking warnt Chinas Staats- und Parteichef vor „Worst-Case-Szenarien“. Er droht Taiwan und zerschlägt Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Lockdowns.
Was wird aus der Corona-Politik? Wie viel Freiheit behält die Wirtschaft? Und wer rückt in die Führung auf? Beobachter werden Xis Rede am Sonntag genau sezieren. Und das, was am siebten Tag geschieht.
Amerikas neue Halbleiter-Sanktionen könnten China erheblich schwächen. Der Zeitpunkt ist brisant: kurz bevor Xi Jinping eine dritte Amtszeit bekommen soll.
Die Zeiten, in denen es immer nur aufwärts ging, sind vorbei. Im Land macht sich Verunsicherung breit. Xi Jinping laufen die Leute weg.
Amerika droht damit, China in bislang nie gekanntem Ausmaß von Hochtechnologie abzuschneiden. Enorme Schockwellen sind zu befürchten – die bis nach Deutschland reichen.
Auf dem Weg zur globalen Supermacht scheint China ins Trudeln zu geraten, die aktuellen Probleme sind nicht nur eine Delle. Das Land leidet unter dem Herrschaftssystem.
Gute Nachrichten für Porsche: Von Juli bis September verkaufte der Autohersteller fast ein Fünftel mehr Neuwagen als im Vorjahreszeitraum. Auch Volkswagen legt deutlich zu.
Die nationale Technikakademie Acatech ist am Ohr der Politik und gestaltet Debatten. Doch den Skandal um ihren früheren Präsidenten Reinhard Hüttl arbeitet sie nicht transparent auf.
In den nächsten Tagen entscheidet sich, wohin das Land wirtschaftlich steuert. Dass Scholz bald nach Peking fliegen will, ist auch ein Signal an die Grünen, nicht zu China-kritisch zu werden.
Zu Recht erklärt Biden China zur größeren Herausforderung als Russland. Welche Folgen das haben kann, scheinen in der deutschen Industrie noch immer nicht alle zu verstehen.
Der Wolfsburger Konzern gründet in der Volksrepublik ein neues Gemeinschaftsunternehmen für autonomes Fahren. Ungeachtet der politischen Diskussion investiert er mehr als 2 Milliarden Euro in die Softwareentwicklung.
Deutschland will die Abhängigkeit von der Volksrepublik reduzieren, doch die Autobranche vergrößert ihr Standbein weiter.
Nicht erst seit Putins Angriff auf die Ukraine sind die Handelsblöcke auf Kollisionskurs. Von der Idee einer multilateralen Handelsordnung zum Nutzen aller ist wenig übrig. Auch der Westen hat daran Schuld.
Taiwan Semiconductor Manufacturing erzielt einen Rekordgewinn und erhält eine Ausnahme von den amerikanischen Auflagen gegen China.
Wegen Putins Angriff auf die Ukraine vertagte Washington die Vorlage der Sicherheitsstrategie. An der langfristigen Linie ändert sich aber nichts: die größte Herausforderung ist Pekings Machtstreben.
Wenn am kommenden Sonntag in Peking der 20. Kongress der Kommunistischen Partei beginnt, wirkt das Land, als sei die Zeit in die Sechzigerjahre zurückgedreht.
Der Porsche-Börsengang offenbart die historisch günstige Bewertung von Volkswagen. Analysten sehen 142 Prozent Kurspotential.
Konfuzius-Institute stehen global zunehmend in der Kritik – die Universität Trier kappt nun die Verbindungen zum dortigen Institut. Es soll jetzt von einem Verein weiterbetrieben werden.