China kämpft mit Corona-Welle
China hatte in der vergangenen Woche unter dem Druck regierungskritischer Proteste und einer schwächelnden Wirtschaft die bislang umfassendste Abkehr von seiner Corona-Politik verkündet.
China hatte in der vergangenen Woche unter dem Druck regierungskritischer Proteste und einer schwächelnden Wirtschaft die bislang umfassendste Abkehr von seiner Corona-Politik verkündet.
Mit dem Ende der Null-Covid-Maßnahmen steigen die Fallzahlen in China rasant. Viele Krankenhäuser trifft das völlig unvorbereitet. Vor den Kliniken bildeten sich lange Schlangen.
Chinas Kommunistische Partei hat selbst in Deutschland Augen und Ohren. Sie überwacht Dissidenten, Politiker und Wissenschaftler. Viele leben in Sorge.
Die gigantischen US-Subventionen stellen die Europäer vor eine schwierige Aufgabe. Wie lässt sich ein Handelskonflikt vermeiden, ohne die eigene industrielle Basis zu opfern?
Der Pazifik-Beauftragte der amerikanischen Regierung soll die Entspannung mit China voranbringen. Das Treffen dient auch der Vorbereitung der ersten Reise eines amerikanischen Außenministers nach China seit vier Jahren.
Drei Entwicklungen geben Hoffnung, dass der Abschwung nicht so stark wird. Auch die Ampelregierung kann mehr tun, um den Standort attraktiver zu machen. Ein Gastbeitrag
Mit Blick auf Nordkorea und China erhöht Japan den Wehretat drastisch. Tokio plant damit eine komplette Neuausrichtung der Verteidigung – und geht dabei anders vor als Deutschland.
Mehr als fünf Jahre soll der Demokratieaktivist Jimmy Lai ins Gefängnis. Nach Überzeugung des Richters in Hongkong soll er gegen den Mietvertrag für die Büros seiner früheren Zeitung verstoßen haben.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman zelebrieren ihr Treffen als historisches Ereignis. Beide schielen dabei nach Washington.
2018 hatten die USA unter Trump Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent erhoben. Dagegen hatten unter anderem China und Norwegen vor der WTO geklagt. Trotz des Urteils der Streitschlichter könnte der Fall ungelöst bleiben.
Am 1. Januar 2023 tritt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in Kraft. Die darin enthaltenen Regeln helfen nur bestimmten Arbeitnehmern – und Deutschlands Rohstoffabhängigkeit stellt ihre Effektivität infrage.
Vor dem Wochenende hat der Handelstag am Freitag eher freundlich begonnen. China bereitet aber immer noch Sorgen.
In China melden sich verstummte Fachleute wieder zu Wort – und der Propagandaapparat hat einiges zu tun. Mit den Lockerungen soll Staatschef Xi Jinping nicht in Verbindung gebracht werden.
China soll in Deutschland zwei „Übersee-Polizeistationen“ betreiben, die der Gewinnung von Erkenntnissen und die Verbreitung ideologischer Leitlinien dienen. Die Bundesregierung ist dazu bereits im Austausch mit China.
In chinesischen Fabriken stehen mittlerweile mehr Roboter als in den USA. Die Automatisierung der vergreisenden Volksrepublik rast voran – auch wegen der ständigen Lockdowns.
Der Versorger ENBW hilft dem chinesischen Elektroauto-Start-up Nio, in Deutschland Fuß zu fassen und ein Ladenetz aufzubauen. Der ENBW-Vertriebschef spricht von einem „starken Signal für den Markt“.
Nach heftigen Protesten beendet China seine Null-Covid-Politik. Was das bedeutet und wie es weitergeht, besprechen wir mit dem Grünen-Politiker Jürgen Trittin und der China-Expertin Nadine Godehardt.
Innerhalb von drei Tagen ist Öl in dieser Woche mehr als 10 Dollar je Barrel billiger geworden. Kommt es noch zu dem von Analysten vorhergesagten Preisanstieg auf mehr als 100 Dollar?
In China rückt von der strikten „Null-Covid-Strategie“ ab und lockert nach und nach die Corona-Maßnahmen. Während die Bürger aufatmen können, bleiben die Fallzahlen bleiben weiterhin übersichtlich.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping wird bei seinem Besuch in Saudi-Arabien herzlich empfangen. Riad will seine strategischen Beziehungen „diversifizieren“ – doch man weiß um die roten Linien der Amerikaner.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaats Indiana wirft dem Online-Netzwerk vor, unangemessene Inhalte an Kinder auszuspielen. Außerdem kritisiert er Tiktoks Umgang mit sensiblen Daten.
Infizierte sollen sich künftig zu Hause isolieren dürfen.
Brüssel verschärft Vorgehen bei der WTO und beantragt die Einrichtung von Schiedsgerichten.
Chinas Führung scheint nur noch unter dem Druck der Straße in der Lage zu rationalen Entscheidungen zu sein.
Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie entscheidet Xi Jinping sich zur Flucht nach vorn. Was die Führung in Peking gestern noch als Ausdruck des überlegenen chinesischen Systems pries, wird nun korrigiert.
Die Null-Covid-Politik ist gescheitert. Das muss nun auch die chinesische Führung zugeben. Sie verkündet Lockerungen. Staats- und Parteichef Xi Jinping ist blamiert. Null Covid war seine Idee.
Ausschließlich für chinesische Staatsangehörige soll das Vakzin verabreicht werden dürfen. Gesundheitsminister Lauterbach glaubt, dass die Bürger dem Impfstoff aus Fernost „besonders vertrauen“.
Nun brechen auch noch die Exporte unter den Lockdowns ein – panisch läutet Chinas Führung das Ende von „Null Covid“ ein.
Die Weltnaturkonferenz beginnt. Umweltministerin Lemke setzt sich für ein ambitioniertes Übereinkommen zum Schutz der Artenvielfalt ein. Doch die Herausforderungen sind riesig.
China kündigt an, seinen strikten Corona-Maßnahmen zu lockern, nachdem es in den letzten Wochen vermehrt zu Protesten in der Bevölkerung gekommen ist.
In China sollen Bürger mit milden Corona-Fällen künftig die Quarantänezeit zuhause verbringen können. Der Staatsrat legte am Mittwoch einen Zehn-Punkte-Plan mit Erleichterungen vor.
Auf der Weltnaturkonferenz in Montreal stehen schwierige Verhandlungen bevor. Umweltministerin Lemke kritisiert im F.A.Z.-Interview China.
Der Westbalkan-Gipfel in der albanischen Hauptstadt Tirana ist der erste, der in einem Land der Region stattfindet. Die Tonlage gegenüber den sechs Partnerstaaten hat sich geändert – und das hat auch mit Russland zu tun.
Auf dem Weltnaturgipfel geht es darum, die Schutzzonen schnell und massiv auszubauen und einen weltumspannenden Pakt für die biologische Vielfalt zu schmieden. Es geht aber auch um ein anderes, naturschonenderes Wirtschaften.
Ohne Kupfer, Nickel oder Lithium fährt kein Elektroauto vom Hof. Doch die Rohstoffe liegen in der Hand weniger, allen voran in jenen Chinas. Es drohen neue Abhängigkeiten.