F.A.Z.-Korrespondenten über das Straucheln des Westens
Während China und USA den Welthandel unter sich klären, kann die EU nur zuschauen. Ist der Westen noch zu retten?
Während China und USA den Welthandel unter sich klären, kann die EU nur zuschauen. Ist der Westen noch zu retten?
Das Potential auf dem Kontinent ist riesig. Viele Länder investieren – doch die neue Abhängigkeit birgt Risiken.
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
Der US-Präsident hat Russland und China vorgeworfen, im Geheimen Atomwaffen-Tests zu absolvieren. Die USA müssten deshalb nachziehen, führte Trump weiter aus – der US-Energieminister sprach von Simulationen.
Die USA setzen die angedrohten 100-Prozent-Gegenzölle auf chinesische Importe bis Ende 2026 aus, wie aus einer Erklärung des Weißen Hauses hervorgeht. Der derzeitige schon gültige Gegenzoll von zehn Prozent bleibe zugleich in Kraft.
Russland und China würden ihre Tests dort durchführen „wo die Menschen nicht genau wissen, was vor sich geht“, sagt der US-Präsident. Die USA sollen deswegen „nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchführt“.
Im Konflikt um Seltene Erden hat der Westen Zeit gewonnen. Chinas Monopol beginnt schon jetzt zu bröckeln.
Tim Cook wird 65 Jahre alt – und lässt keine Amtsmüdigkeit erkennen. Trotzdem wird über seine Nachfolge spekuliert. Vor allem ein Name wird genannt.
Peking hat gute Kontakte nach Pjöngjang. Die soll es nutzen, um Südkorea und Nordkorea einander wieder näherzubringen.
87 Prozent der Unternehmenschefs sagen: Die größte Gefahr für ihre Geschäfte ist die geopolitische Instabilität. Darüber sprechen wir unter anderem mit Bayer-CEO Bill Anderson und Union-Fraktionschef Jens Spahn.
Im Streit um den niederländisch-chinesischen Chiphersteller Nexperia zeichnet sich offenbar eine Lösung ab. Entsprechende Signale kommen aus Peking – und aus Washington.
US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi nähern sich an. Die Einigung zu seltenen Erden und Zöllen bleibt jedoch fragil. Und auch sonst gibt es einiges, das die Marktteilnehmer nachdenken lässt.
Der US-Präsident geht mit Xi Jinping zaghafter um als mit Amerikas Verbündeten. Die rivalisierenden Supermächte gehen in eine taktische Pause.
Wie steht Japans konservative Ministerpräsidentin zu Peking? Beim ersten Treffen betonen Takaichi und Xi stabile Beziehungen – doch es folgt eine lange Liste von Streitpunkten.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Der Streit um den niederländischen Chiphersteller geht in die nächste Runde. Wegen der Krise bereitet der Autozulieferer ZF vorsorglich Kurzarbeit vor.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben sich getroffen, Europa schaute gebannt zu. Bilanz eines Treffens, in dem es im Grunde um fast alles ging.
Sieben Marken qualifizieren sich zur Wahl für das Auto des Jahres (Car of the year) 2026. Renault könnte ein nie dagewesener Hattrick gelingen. Japan und China gehen leer aus.
Seit über tausend Jahren trinken Menschen grünen Tee. Aber erst jetzt wird langsam klar, welche Stoffe zu Geschmack und Wirkung beitragen – und welche auch noch im zweiten Aufguss enthalten sind.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Trumps Ankündigung von Atomwaffentests ist eine Reaktion auf Russlands Nuklearwaffeninszenierung. Die jedoch ist voller Widersprüche. Vermeintliche Wunderwaffen werden immer wieder präsentiert.
In Südkorea einigen China und die Vereinigten Staaten sich auf eine fragile Pause im Machtkonflikt. Die strategischen Fragen bleiben jedoch ungelöst.
Eva Schestag übersetzt chinesische Klassiker. Ein Gespräch über Sprache, Kultur und die Kunst des genauen Lesens.
Die beiden Großen der Weltwirtschaft haben den nächsten Burgfrieden geschlossen. Wie lange er hält, ist völlig offen. Klar ist hingegen, wer die Verlierer sind.
Kein Durchbruch: Die Börsen in Asien haben sich vom Treffen zwischen Trump und Xi mehr erwartet und verbuchen Verluste.
Peking lockert die Kontrollen auf Seltene Erden etwas. Dafür nehmen auch die USA einige Sanktionen gegen chinesische Unternehmen zurück.
Seit gut einem Jahr steht Georges Elhedery an der Spitze der HSBC, Europas größter Bank. Er macht immer stärker deutlich, in welche Richtung er steuert: nach Asien.
Die junge Pazifik-Republik hat es nach Jahren in den Asean-Bund geschafft. Ihr Weg könnte beispielhaft für arme Länder sein. Die EU kann die frühere Kolonie unterstützen.
Vor dem Treffen Donald Trumps mit Xi Jinping mahnt Jens Spahn zu mehr Wachsamkeit. Er drängt darauf, technologisch unabhängiger zu werden. Im Interview spricht der Unions-Fraktionschef über Sanktionen – vor allem aber über Misstrauen.
In seiner Jugend hat der chinesische Präsident Widerstandskraft, Selbstbewusstsein und Pragmatismus gelernt. Heute kontert er damit Donald Trump im Handelskrieg.
Die China-Politik des amerikanischen Präsidenten pendelt zwischen Ideologie und Instinkt, urteilt der frühere deutsche Botschafter in Washington.
Die USA und zunehmend Europa setzen im Kampf gegen Russland auf Sekundärsanktionen – ein Instrument, das über Drittstaaten wirkt. Unser Kolumnist analysiert, wie diese Strategie die globalen Spielregeln verändert.
Um Peking zu kontern, muss die EU Wirtschaft und Macht zusammen denken. Forscher warnen vor Abhängigkeiten am Rohstoffmarkt.
Wenn Amerikas Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping aufeinandertreffen, geht es um Seltene Erden, Hochtechnologie, Zölle – und Russland. Wer hat die besseren Karten?