Was sich aus Taiwans Geschichte ableiten lässt – und was nicht
Taiwan hat eine turbulente Vergangenheit. Ein Anspruch Pekings auf die Insel lässt sich aus dieser Geschichte nur schwer ableiten.
Taiwan hat eine turbulente Vergangenheit. Ein Anspruch Pekings auf die Insel lässt sich aus dieser Geschichte nur schwer ableiten.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz treffen sich der amerikanische Außenminister Blinken und Chinas oberster Außenpolitiker zum Gespräch. Zuvor hatte Wang Yi den USA in der Ballon-Affäre „Hysterie“ vorgeworfen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius skizziert auf der Sicherheitskonferenz seine Ziele für die Bundeswehr – und sagt, dass die Ukraine gegen Russland gewinnen müsse. Außenministerin Baerbock fordert China zum Handeln auf.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris will den Kreml für Menschenrechtsverbrechen zur Verantwortung ziehen. China wirft den USA derweil Hysterie in der Ballonaffäre vor.
Trotz aller inneren und äußeren Gefahren optimistisch: Francis Fukuyama über amerikanische Putin-Freunde, Chinas Schwäche sowie die Zukunft der liberalen Demokratie.
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Phosphor- und Streumunition fordert der ukrainische Regierungsvize in München neben Kampfflugzeugen, um Russlands Angriff zurückzuschlagen. Auch die Ballon-Affäre zwischen den USA und China spielt auf der Sicherheitskonferenz eine Rolle.
Der amerikanische Präsident ist nach dem Abschuss von Flugobjekten um Entspannung bemüht. China geht darauf kaum ein.
Xi Jinping lässt sich für seine Corona-Politik bejubeln. Sein Volk kann er damit nicht täuschen.
Xi Jinping befiehlt, dass alle Welt glauben soll, er habe während der Pandemie immer alles richtig gemacht. Er kann nicht anders. Millionen Chinesen aber wissen es besser.
Der chinesische Staats- und Parteichef behauptet, er habe mit seiner Corona-Politik ein Weltwunder vollbracht. Widerspruch ist nicht erlaubt.
Er stemmte sich gegen ein Russland-Embargo und baut in China eine umstrittene Megafabrik. BASF-Chef Martin Brudermüller scheut keinen Konflikt.
Die Luxusstrategie funktioniert vorerst weiter. Mercedes hat den Gewinn deutlich schneller als den Umsatz gesteigert. Auf das laufende Jahr blickt der Konzern weniger optimistisch.
Südafrika hält eine gemeinsame Marine-Übung mit Russland und China ab. Die Regierungspartei knüpft damit an alte Verbindungen an. Die Opposition spricht von einer „unsinnigen Entscheidung“ und warnt vor den möglichen Folgen.
Der Kurs von Investmentbank China Renaissance bricht nach Verschwinden ihres Chefs ein. Milliardär Bao Fan sei seit zwei Tagen nicht mehr erreichbar.
In der Volksrepublik gibt es schon günstige Ballons im Internet, die bis in die Stratosphäre steigen. Diskreter geht es bei deren militärischer Nutzung zu.
Erst sorgte der Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons für Aufsehen, danach holte das US-Militär drei weitere Flugobjekte vom Himmel. Nun äußert sich US-Präsident Biden.
Wird Wang Yi in München die Ballon-Affäre entschärfen oder Amerika als Kriegstreiber bezichtigen? Beides ist denkbar.
Chinas Machtapparat brauchte Tage, um auf die Ballon-Affäre zu reagieren. Erst äußerte er Bedauern – jetzt verschärft Peking den Ton.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Deutschland exportiert weniger. Im Warenaustausch mit China gab es sogar ein Rekord-Handelsdefizit.
Der Absatz des Luxusgüterherstellers sinkt noch stärker als erwartet. Das liegt vor allem an China.
Nach dem Abschuss dreier Flugobjekte gibt es laut Weißem Haus bislang keine Hinweise auf Spionage. Auch der mutmaßliche Überwachungsballon aus China könnte unabsichtlich die Route über das Festland genommen haben.
In China kennen sich die Singapurer aus. Trotzdem hat sich GIC dort die Finger verbrannt. Nun wird der Staatsfonds vorsichtig.
Auf seiner Europareise legt Wang Yi einen Zwischenstopp in Paris ein. Als Nächstes stehen unter anderem München und schließlich Moskau auf dem Plan.
Japan hat in den Jahren 2019, 2020 und 2021 drei Ballons im eigenen Luftraum gesichtet. Erst jetzt macht das Land China dafür verantwortlich. Der Abschuss solcher Objekte soll nun erleichtert werden.
Der Gründer von Bridgewater sieht beide Länder am Rande eines Konflikts. In den Vereinigten Staaten erkennt er Symptome des Niedergangs.
Sie kommen aus der Sonne, sie haben die Farben der Sonne. Sie machen den Winter ein bisschen süßer, und wenn sie bitter sind, kann aus ihnen besonders Delikates werden: Orangen taugen zu mehr als zu Saft im Tetrapack.
Für Produkte wie Laptops, Mobiltelefone oder Atemschutzmasken kann China laut einer neuen Studie als Lieferant kurzfristig nicht ersetzt werden. Doch insgesamt sei die Abhängigkeit nicht so gravierend wie oft gedacht.
Japan wirft Peking vor, Spionageballons auch über sein Territorium geschickt zu haben. Die Regierung in Tokio stützt sich dabei auf eine neue Untersuchung zu unbekannten Flugobjekten.
Nach dem Abschuss dreier nicht identifizierter Flugobjekte durch das amerikanische Militär gibt es laut Weißem Haus bislang keine Hinweise auf Spionage oder andere feindliche Tätigkeiten. Im Kongress regt sich Kritik an der Aktion – von beiden Seiten.
Das Land am Mekong ist Managers Lieblingsland. Nun aber greift die Partei durch. Bundespräsident Steinmeier sagt seine Reise ab, Investoren sind verunsichert.
Chinas Führung sieht die Chance, das bei den Präsidentenwahlen 2024 in Taiwan die Opposition siegt. Die Kommunisten versuchen, ihren Teil dazu beizutragen.
Noch im Dezember hatte Iran von China „Entschädigung“ gefordert. Jetzt präsentieren sich Xi Jinping und Ebrahim Raisi geeint gegen Amerika.
Das Unternehmen Maersk in Dänemark ist der größte Hersteller von Seecontainern in Europa. Auf Druck der USA und Deutschlands wurde der Verkauf der Containersparte von Maersk an eine Firma aus China verhindert, um den Einfluss Chinas auf wichtige Unternehmen zu begrenzen.