Steinmeier: Es kann für Russland keinen Sieg geben
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Völkerrecht, Menschenwürde und Frieden – „all das bedeutet Putin nichts“, sagte er.
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Völkerrecht, Menschenwürde und Frieden – „all das bedeutet Putin nichts“, sagte er.
Audi-Chef Markus Duesmann will mit neuen Elektroautos den Rückstand zur Konkurrenz wettmachen. Doch damit der Umstieg zur Elektromobilität funktioniert, brauche es auch ein besseres Stromnetz.
Gegendarstellung: China - Taiwan +++ Putin-affine Russlandpolitik +++ Aufnahme von Verhandlungen
Peking fordert einen Waffenstillstand in der Ukraine, obwohl es weiß, dass ein solcher illusorisch ist. Das dient vor allem einem Zweck: der Imagepflege.
Kann er kommunizieren oder kann er es nicht? Kritische Nachfragen erlebt Olaf Scholz als Bedrohung seiner Psychohygiene. Da bleibt er lieber ganz bei sich. Bei Maybrit Illner war der Kanzler in Einzelsitzung zu Gast.
Heute vor einem Jahr überfiel Russland die Ukraine. Der Bundeskanzler reist nach Indien. Die Berlinale geht zu Ende. Und in der Bundesliga steht das Topspiel an.
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine hat von der Vollversammlung der Vereinten Nationen ein „starkes Zeichen der Unterstützung“ erhalten. Der Kreml lässt dies vorerst unbeantwortet. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates wird heute mit Spannung erwartet. Der Überblick.
Mit Spannung wurden Chinas Vorschläge zur Beilegung des Krieges in der Ukraine erwartet. In dem Positionspapier fordert Peking eher allgemein einen Waffenstillstand sowie Dialog – und warnt vor dem Einsatz von Atomwaffen.
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Beim Münchner Zuliefererkonzern Knorr-Bremse ist Marc Llistosella der vierte Chef in vier Jahren. Er muss jetzt die Weichen im Chinageschäft stellen.
Wegen der Lage der Uiguren in China schadet das Werk im Nordwesten des Landes dem Ruf von Volkswagen. Die Politik erhöht den Druck auf den Konzern. Und auch der Kapitalmarkt warnt vor Risiken.
Bundeskanzler Scholz besucht am Jahrestag der russischen Invasion den „Schlüsselpartner“ Indien. Das deutsche Engagement im Indopazifik wird dort als schwach angesehen.
Afrika ist eine Schwerpunktregion türkischer Außenpolitik. Wirtschaftlich kann Ankara sogar China die Stirn bieten. Die Frage ist nur, ob am Ende das Geld für die vielen Projekte reicht.
Zum Jahrestag der Invasion will China Vorschläge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine präsentieren. Amerika dagegen wirft Peking vor, Waffenlieferungen an Russland zu erwägen. Wie passt das zusammen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Außenministerin Baerbock hält beim Ukraine-Treffen der UN-Vollversammlung in New York eine Rede. Wird Kuhmilch aus dem Labor der neue Renner? Und: Cate Blanchett beehrt die Berlinale mit einem Besuch.
Peking und Tokio benennen beim ersten formalen Sicherheitsdialog seit vier Jahren ihre Differenzen. Der Ukrainekrieg hinterlässt auch hier seine Spuren.
Die 51 Jahre alte Deutschjapanerin verlässt das Unternehmen Knall auf Fall zum 28. Februar. Damit rücken andere Kandidaten für eine Nachfolge von Vorstandschef Brudermüller in den Blick.
Der russische Präsident empfängt Chinas ranghöchsten Außenpolitiker. Auch andere Moskauer Funktionäre lassen sich mit ihm sehen.
Chinas oberster Diplomat erklärt bei seinem Treffen mit Putin: "Beziehungen dürfen nicht von drittem Land bestimmt werden". Der russische Präsident zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung der Beziehung beider Staaten.
Sie hätte die erste Frau an der Spitze des Dax-Unternehmens werden können. Doch nun verlässt Saori Dubourg den Chemiekonzern BASF. Sie soll mit der Strategie von Konzernchef Brudermüller nicht einverstanden gewesen sein.
Der Optimismus, der das Land zusammenhielt und die Wirtschaft antrieb, ist geschwunden. Die Fakten künden von einer verunsicherten Nation. Das könnte auch Folgen für den Rest der Welt haben.
Mit dem Angriff auf Cherson hat Russland nach Meinung Selenskyjs abermals sein Gesicht als „Terror-Staat“ gezeigt. In Moskau wirbt ein hoher Vertreter Pekings unterdessen für einen Friedensplan. Der Überblick.
Die britische Großbank erhöht die Dividende und wehrt den Aufspaltungswunsch des Großaktionärs aus China weiterhin ab.
In Deutschland werden so wenig Unternehmen durch Chinesen gekauft wie seit zehn Jahren nicht. Der gefürchtete Ausverkauf fällt aus. Das hat Folgen.
Unternehmen aus dem fernöstlichen Land kaufen in Deutschland nicht mehr so viel zu. Die Gründe sind hier wie dort zu finden – viel hat mit der Politik zu tun.
Made in Oberhessen: Die Geschwister Galfe machen Mode mit edlen Stoffen aus der Region, darunter Brokat aus der Schwalm und Schlitzer Leinen. Das Ergebnis ist das Gegenteil von Fast Fashion.
Der australische Minenkonzern verdient viel, doch einigen Aktionären nicht genug. Das Unternehmen will grüner werden, setzt aber vermehrt auf eine stabile Nachfrage aus China.
Kaufen Investoren aus China deutsche Unternehmen wie einst den Roboterhersteller Kuka, sind die Deals oft politisch umstritten. Die Zahl solcher Transaktionen ist seit dem Rekordjahr 2016 stetig gesunken.
Chinas Außenminister hat die Sorge geäußert, der Ukrainekrieg könnte außer Kontrolle geraten. Kritik an Russland übte er nicht. Und Vorwürfe, Peking wolle Taiwan überfallen wie Russland die Ukraine, wies er zurück.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der russischen Invasion zeigt sich Selenskyj optimistisch. Und laut einem Bericht hat Russland Pläne zur schrittweisen Übernahme von Belarus. Der Überblick.
Bei einem Moskau-Besuch will Chinas ranghöchster Außenpolitiker für eine angebliche neue Friedensinitiative zum Krieg in der Ukraine werben. In Russland heißt es, man habe „viel zu besprechen“.
Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist Russland zum viertgrößten Lieferanten Indiens aufgestiegen. Die westlichen Staaten dulden die Entwicklung, auch weil das Land China in seinen Schranken halten soll.
Neue Sanktionen gegen russische Banken und die Moskauer Börse sollen Putins Kriegsmaschine schwächen. Und die Verhandlungsgesuche Frankreichs hält Selenskyj für aussichtslos. Der Überblick.
Eine Stunde lang hat sich der amerikanische Außenminister in München mit Chinas oberstem Außenpolitiker zusammengesetzt. Die Kommentare danach klingen nicht nach Deeskalation.