Jack Ma zurück in China
Nach mehr als einem Jahr im Ausland ist der Milliardär Jack Ma nach China zurückgekehrt.
Nach mehr als einem Jahr im Ausland ist der Milliardär Jack Ma nach China zurückgekehrt.
Der Milliardär war aus der Öffentlichkeit verschwunden. Nun kehrte er erstmals nach China zurück.
Um Innovationen hervorzubringen, setzt die deutsche Politik immer neue Fördertöpfe auf. Das ist ineffizient und setzt falsche Prioritäten. Zunächst sollte sie endlich die richtigen Rahmenbedingungen setzen.
Der Tiktok-Chef ist bei seiner Befragung im US-Kongress auf tiefsitzendes Misstrauen gestoßen. Der Harvard-Jurist Albert Fox Cahn empfindet den Umgang als scheinheilig. Er warnt vor den Praktiken von Polizei in den Vereinigten Staaten.
Bevor Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen ihre Amerika-Reise beginnt, nimmt Honduras diplomatische Beziehungen mit Peking auf. Taipeh sieht chinesische Investitionen als Grund.
Honduras hat offiziell diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen und dafür die Beziehungen zu Taiwan abgebrochen. Die Volksrepublik hat damit im Konflikt mit dem Inselstaat ein weiteres zentralamerikanisches Land auf seine Seite gezogen.
Der Schritt erfolgt inmitten wachsender Spannungen zwischen Peking und den Vereinigten Staaten. Mit Honduras Entscheidung wird Taiwan nur noch von 13 souveränen Staaten anerkannt.
Der Krieg in der Ukraine sorgt dafür, dass Olaf Scholz besonders viel durch die Welt reist. Manches politische Ziel lässt sich nur durch die direkte Begegnung mit Politikern anderer Länder erreichen – Umweltschutz hin oder her.
Mesut Özil war ein genialer Fußballspieler – aber auch einer der wenigen Sportler, die mit bemerkenswerter Klarheit Chinas menschenverachtenden Umgang mit Uiguren und anderen kritisiert haben.
Bis zum Krieg machten China und die Ukraine gute Geschäfte miteinander. Obwohl Peking nun an der Seite Russlands steht, will sich Kiew chinesischer Hilfe nicht ganz verschließen. Doch langsam setzt ein Umdenken ein.
Die Regierung in Peking lege viel Wert auf Datenschutz, teilte das dortige Außenministerium mit. China habe nie und werde auch nie Firmen um die Offenlegung von Daten bitten.
Die EU will kritische Rohstoffe für die Energiewende sichern. Viel zu spät, sagt Benedikt Sobotka, Vorstandschef des kasachischen Bergbaukonzerns ERG. Die Haltung Europas findet er verlogen.
Der Tiktok-CEO Shou Chew ringt in einer Anhörung vor dem Kongress um das Fortbestehen seiner Video-App in den USA – und stößt auf wenig Sympathien.
Kein Geld für viele Investoren.
Was das Regime in Peking mit unseren Daten macht, davon wissen wir so wenig wie von den Gequälten in den chinesischen Lagern.
Wegen der Menge der erfassten Daten und der Einflussmöglichkeiten staatlicher Stellen bereite ihm Tiktok „Bauchschmerzen“, sagt der Vizepräsident der Behörde. Innenministerin Faeser sieht keinen Anlass für ein Verbot der App.
Der Nahe Osten ist dabei, sich neu zu sortieren. Die Entspannung zwischen Saudi-Arabien und Iran stabilisiert die autoritären Regime. China profiliert sich als Vermittler.
Dank der Förderprämien wächst die Nachfrage nach Elektroautos. Die Zahl der Neuzulassungen stieg 2022 deutlich an. Noch mehr Fahrzeuge wurden hingegen ins Ausland verkauft, vor allem nach Großbritannien und die Vereinigten Staaten.
Der spanische Ministerpräsident will Ende des Monats nach Peking reisen. Dort will er mit dem Staats- und Parteichef über eine Vermittlung zwischen Kiew und Moskau sprechen.
Entgegen der Behauptung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der Vertrag über eine neue Gaspipeline aus Sibirien nach China sei so gut wie unterschriftsreif, berichten Pekings Parteizeitungen nur äußerst vage über wirtschaftliche Vereinbarungen zwischen China und Russland.
Die Präsidenten Russlands und Chinas danken dem IOC in einem gemeinsamen Statement für die „Verteidigung der olympischen Werte“.
Die Vereinbarungen mit Xi bleiben vage, doch das Wichtigste für den Kreml ist erreicht: China zeigt, dass es Russland nicht fallenlässt.
Lange hatte sich China dagegen gewehrt, mRNA-Impfstoffe aus dem Ausland zu nutzen. Nun hat eine chinesische Firma erstmals die Zulassung für ein mRNA-Vakzin erhalten.
Nach dem Treffen zwischen Putin und Xi bezweifelt die USA Pekings unparteiische Position. China solle Russland drängen, seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen.
Die globalen Folgen des Ukrainekrieges sind ein Schlag für Washington: Peking präsentiert sich als neue Ordnungsmacht und stützt den russischen Aggressor.
Chinas Staats- und Parteichef Xi beendet seinen Besuch in Moskau. Dort priesen er und Putin ihr Miteinander. Der Ukrainekrieg sollte keine große Rolle spielen.
Verbrennungs-Motoren ab 2035 nicht mehr zuzulassen, das sei „ein Wahnsinn“ und „ein Geschenk für China“, sagt der Lega-Vorsitzende Salvini. Hinter der Ablehnung stecken auch nationale Versäumnisse.
Was uns die Corona-Pandemie gelehrt hat. Habeck will Mehrkosten für Wärmepumpen abfedern. Und Boris Johnson sagt wegen „Partygate“ vor dem Parlamentsausschuss aus. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Der Internationale Währungsfonds einigt sich mit der Ukraine auf ein Kreditpaket in Milliardenhöhe. Während Selenskyj an die Erfolge der ukrainischen Armee erinnert, demonstrieren Putin und Xi Geschlossenheit in Moskau. Der Überblick.
Russland sichert China eine zuverlässige Versorgung mit Öl und Gas zu. Derweil besuchte der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida die ukrainische Hauptstadt Kiew.
Putin sagte, Chinas Ukraine-Plan könne die Basis für eine friedliche Lösung sein – jedoch müsse die Ukraine und der Westen dafür bereit sein. Xi und Putin warfen dazu der USA vor, die globale Sicherheit zu gefährden.
Ma Ying-jeou reist nach China und trifft dort ranghohe Politiker der Kommunistischen Partei. Sein vorsichtigerer Kurs kommt gut an in Peking – und findet auch bei Taiwanern Zuspruch.
Das U-Boot-Geschäft mit den USA schlägt in Australien hohe Wellen. Manche fürchten, dass das Land ungewollt in einen Konflikt mit China hineingezogen werden könnte.
Fumio Kishida ist in Kiew eingetroffen. Er vertritt nicht nur Japan, sondern auch die G 7, deren Vorsitz er derzeit inne hat. Diplomatisch probt er den Spagat: Japan will die Ukraine mehr unterstützen, setzt aber weiterhin auf russisches Gas.
Wir blicken heute auf Xi Jinpings Besuch in Moskau, das Sexismusgutachten der Londoner Polizei und den skandalösen Gesundheitszustand der Deutschen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker