Chinas Exporte unerwartet stark eingebrochen
Erstmals seit drei Monaten fielen die Ausfuhren in US-Dollar berechnet um 7,5 Prozent. Als Ursache für den Abschwung gilt die schwache globale Nachfrage, die durch hohe Inflation unter Druck steht.
Erstmals seit drei Monaten fielen die Ausfuhren in US-Dollar berechnet um 7,5 Prozent. Als Ursache für den Abschwung gilt die schwache globale Nachfrage, die durch hohe Inflation unter Druck steht.
Deutschlands Außenministerin erklärt Brasilien den deutschen Ukraine-Blick. Präsident Lula und ihr brasilianischer Amtskollege haben keine Zeit für Baerbock.
Belén Garijo sprich sich gegen Abkopplung von der Volksrepublik aus.
Die Volksrepublik baut immer mehr Fahrzeuge selbst – nach Autos, Zügen und Flugzeugen nun auch ein Kreuzfahrtschiff.
Nachdem Teheran von der Entwicklung einer neuen Hyperschallrakete berichtet hat, zieht Washington Konsequenzen. Mehr als ein Dutzend Personen sind von den neuen Sanktionen betroffen - auch in China und Hongkong.
Die Exporte sind zwar im April gestiegen. Doch Ökonomen sehen den Handel als Sorgenkind für die Konjunktur.
Elektroautos verlieren bei kalten Temperaturen bis zu 45 Prozent ihrer Reichweite. Mit einer Wärmepumpe will Zulieferer Mahle nun Abhilfe schaffen.
Die Ampel streitet über Asylverfahren an den EU-Außengrenzen, Außenministerin Baerbock und Arbeitsminister Heil reisen nach Brasilien und die Lokführer verkünden ihre Forderungen für die nächste Tarifrunde. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In der chinesischen Region Sichuan kommt es immer wieder zu Erdbeben. Laut dem chinesischen Staatssender CCTV waren 180 Helfer im Einsatz, die Bergungsarbeiten seien inzwischen beendet.
Die Hoffnung auf „Wandel durch Handel“ in einer freiheitlichen Ordnung stammt aus vorvergangener Zeit.
Im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ hat China viele Kredite an Länder vergeben, die nun in finanzieller Not sind. Das könnte für Peking ein Problem werden.
Beim Shangri-La-Sicherheitskonferenz warnt Peking Washington vor Einmischung im Streit mit Taiwan. Der deutsche Verteidigungsminister stellt mehr Präsenz im Indopazifik in Aussicht.
„Chinas Militär wird nicht eine Sekunde zögern“, droht Li Shangfu beim Shangri-La-Dialog in Singapur für den Fall einer Abspaltung Taiwans. In der Taiwanstraße ist es derweil zu einem Zwischenfall gekommen.
Russlands Regierung will Öl exportieren. Westliche Konzerne aber dürfen die dafür benötigten Tanker nicht versichern. So fahren hunderte Schiffe, die kaum seetüchtig sind.
Frühere Offiziere der deutschen Luftwaffe bilden in China offenbar Kampfpiloten aus. Verteidigungsminister Pistorius fordert seinen chinesischen Amtskollegen auf, das Programm zu stoppen. Dieser relativiert den Vorgang.
Der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin warnt China vor einem Angriff auf Taiwan. Peking wirft ihm daraufhin „falsche Anschuldigungen“ vor.
Bei einer Konferenz in Singapur betont der amerikanische Verteidigungsminister: „Ein Konflikt in der Taiwanstraße wäre verheerend“. Die Eskalation hätte Auswirkungen „in einer Weise, die wir uns nicht vorstellen können“.
Indien gewinnt an Stärke und verabschiedet sich vom kolonialen Erbe. Der Westen kann sich nicht darauf verlassen, die größte Demokratie immer an seiner Seite zu haben.
Immer wieder droht China mit einer Eroberung Taiwans. Doch ein Angriff steht in naher Zukunft nicht bevor, glauben Fachleute. Daran soll auch Russlands Einmarsch in der Ukraine nichts geändert haben.
William Burns soll in Peking Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes getroffen haben. Seine Reise wird als Wiederannäherungsversuch gewertet – angesichts des Streits um Taiwan und des angeblichen Spionageballons.
Die sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika kritisieren Europa und die USA. Selbstbewusst formulieren sie ihren Anspruch auf eine „globale Führungsrolle“.
Der Shangri-La-Dialog in Singapur ist Asiens wichtigste Sicherheitskonferenz. Schon jetzt zeigt sich, dass Pekings aggressives Auftreten in der Region sich nicht immer auszahlt.
In Ulm beginnt der Mordprozess um die Tötung einer 14-Jährigen in Illerkirchberg, Leipzig fürchtet nach dem Urteil gegen Lina E. Ausschreitungen Linksextremer und die Eintracht will den DFB-Pokal nach Frankfurt holen. Der F.A.Z.- Newsletter
Der Name BRICS steht für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Jetzt aber wollen viele Staaten der Gruppe beitreten. In Kapstadt beraten darüber die fünf Außenminister.
Hier ein Präsidentenflieger, da ein Luxusstadion – mit besonderen Geschenken kämpfen beide Länder um Anerkennung. Taipeh will aus diesem Wettbieten aussteigen.
Unechte Luxusklamotten und Taschen kommen in Mode. Sie sind überraschend teuer. Und trotzdem beliebt.
Einige der bekanntesten amerikanischen Top-Manager sind zu Besuch in China. Vor allem Elon Musk wurde mit Spannung erwartet.
Toyota ist der größte Autokonzern der Welt, Daimler Truck der größte Nutzfahrzeughersteller. Jetzt machen die beiden Riesen gemeinsame Sache: Dabei geht es um neue Antriebe – und China.
In China ist eine neuerliche Corona-Welle in vollem Gange. Die Rede ist von Dutzenden Millionen Neuinfektionen. Doch die Behörden halten sich diesmal zurück.
Ein chinesisches Kampfflugzeug ist einem amerikanischen Aufklärungsflugzeug über dem Südchinesischen Meer gefährlich nahe gekommen. Washington kritisiert das Abfangmanöver.
Im Medienmagazin „Zapp“ berichtet der NDR kritisch über chinesische Staatspropaganda im deutschen Fernsehen. Dass er selbst daran beteiligt ist, wird allerdings nicht erwähnt.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.
Im August treffen sich die Vertreter der BRICS-Staaten in Johannesburg. Eigentlich wäre Südafrika verpflichtet, Putin festzunehmen. Doch die Regierung sucht nach einem rechtlichen Ausweg.
Invesco-Stratege Bernhard Langer hält die Volksrepublik für einen schwierigen Standort. Am Aktienmarkt fehlt ihm die Phantasie für steigende Kurse – und auch Immobilien stünden vor Problemen.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.