Lützi und die Hosenträger
Der Braunkohleabbau spaltet die Grünen auf ihrem Parteitag. Schon bei der Debatte um die Laufzeit der Atomkraftwerke ging es zur Sache.
Der Braunkohleabbau spaltet die Grünen auf ihrem Parteitag. Schon bei der Debatte um die Laufzeit der Atomkraftwerke ging es zur Sache.
Die Grünen wollen auch in der Energiekrise den Kampf gegen den Klimawandel vorantreiben. Viele Delegierte hadern mit den Kompromissen der Bundesregierung – stimmen der Kohlepolitik der Ampel aber letztlich zu.
Harsche Kritik von Tierschützern und Bauern. Minister ist zufrieden. Weitere Tierarten sollen folgen.
Die Bauern haben abermals weniger geerntet als in den vergangen Jahren. Agrarminister Cem Özdemir spricht im Interview über das Interesse des Vegetariers an der Kuh, die Dürre in Deutschland – und warum die Kichererbse nicht der neue Weizen wird.
Mit der Anerkennung ökologischer Personen werde Waffengleichheit hergestellt, sagen die Befürworter von Eigenrechten der Natur. Mit dem Fall des New Yorker Elefanten Happy nimmt die Debatte an Fahrt auf.
Die Landwirte haben nun Gewissheit, was sie aussäen können. Ein Kompromissvorschlag des Agrarministers sieht vor, dass die EU-Neuregelungen zu Flächenstilllegung und Fruchtwechsel ein Mal ausgesetzt werden.
Naturschützer fordern, die Ackerflächen in Deutschland anders zu nutzen. Doch die Landwirte wollen am Mais festhalten.
Im Kampf gegen den Klimawandel hat Landwirtschaftsminister Özdemir dazu aufgerufen, weniger Fleisch zu essen. Kritik kommt vom Bauernverband. Es brauche Fortschritte beim Umbau der Tierhaltung, keine „Verzehrempfehlungen“.
Landwirtschaftsminister Özdemir ruft zu mehr Engagement gegen den Klimawandel auf. Die Massentierhaltung müsse zurückgedrängt werden. Dazu könne der Einzelne beitragen, indem er „weniger Fleisch esse“.
Deutschland will eine Reform der EU-Agrarpolitik für mehr Umweltfreundlichkeit umsetzen. Ein strittiger Punkt bleibt vorerst offen. Bauern wissen weiter nicht, ob sie mehr säen dürfen.
Die Agrarminister beraten, ob Deutschland mehr Flächen für den Weizenanbau freigeben soll. Bei der Gebäudeförderung heißt es jetzt „Sanieren statt Neubauen“. Und von heute an leben wir auf Pump. Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Der Bundeslandwirtschaftsminister verspricht Sachsen und Brandenburg Unterstützung im Kampf gegen die Flammen. Langfristig muss sich der Umgang mit den deutschen Wäldern aus seiner Sicht grundsätzlich ändern.
Seit vielen Wochen hat es in Baden-Württemberg wenig geregnet. Die Böden sind ausgetrocknet, Bewässern ist verboten. Das führt zu Ernteausfällen – und großen Sorgen bei den Bauern. Zu Besuch auf einem Hof in Kupferzell.
Die EU will die Regeln für Landwirte teilweise streichen, um die Getreideproduktion anzukurbeln. Das ärgert den deutschen Landwirtschaftsminister.
Auf einer Forstmesse in München redet Agrarminister Özdemir Klartext zur Energiepolitik. Die große Koalition habe eine „verbrecherische Abhängigkeit“ von einem Verbrecher hinterlassen.
Die steigenden Energiepreise werden auch die Lebensmittelpreise weiter in die Höhe treiben, warnt Agrarminister Özdemir. Um ärmere Haushalte zu entlasten, kann er sich eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse vorstellen.
Der Ton zwischen den Bauern und der Politik wird schärfer. Es geht wie so oft ums Geld – aber nicht nur.
Vielen Betrieben machen stark gestiegene Kosten für Energie und Dünger zu schaffen. Vor diesem Hintergrund sind Lebensmittel im Supermarkt bereits teurer geworden. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir geht davon aus, dass das noch nicht alles war.
Im Streit um die antijüdische Schmähplastik an der Wittenberger Stadtkirche fällt das BGH-Urteil. Die Deutschen wollen auch beim Urlaub sparen. Und: Sensationeller Fund vor der britischen Küste. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Landwirtschaftsminister Özdemir hat seine Pläne für ein staatliches Tierwohl-Label vorgestellt. Das Ergebnis ist dürftig. Doch es gibt einen Ausweg aus dem Dilemma.
Der deutsche Landwirtschafts- und Ernährungsminister Cem Özdemir besuchte am Freitag einen Hof in der Oblast Kiew, östlich der ukrainischen Hauptstadt. Dort lagern Berge von Getreide, die aufgrund des Krieges nicht oder nur sehr langsam exportiert werden können.
Es sei „Kamikaze, sich auf Putins Wort zu verlassen“, sagt der deutsche Agrarminister. Derweil empört sich London über Todesurteile ist der Ostukraine.
Seit zehn Jahren ist es in Planung, nun soll es kommen: Ein staatliches Label, dass Haltungsbedingungen anzeigt. Zunächst soll es aber nur für Schweinefleisch gelten – und das ist nicht der einzige Haken.
Ab kommendem Jahr soll es ein staatliches Tierwohlkennzeichen auf Fleischprodukten geben. Doch inzwischen ist das gar nicht mehr notwendig.
Rolf Mützenich deutet an, dass das Entlastungspaket der Bundesregierung nicht das letzte gewesen sein könnte. Verdi-Chef Werneke fordert zudem höhere Löhne.
Seit Jahrzehnten reißt Deutschland die Grenzwerte für Nitrat im Grundwasser und liegt darüber im Clinch mit der EU. Jetzt scheint ein Ende des Konflikts greifbar.
Steigende Preise, sinkende Reallöhne: Viele Verbraucher müssen sparen. Das bringt die agrarpolitischen Ziele der Ampelkoalition in Gefahr. Da viele ihr Kaufverhalten anpassen, wird wohl weniger Bio gekauft.
Der Stadtwalds, die grüne Oase von Frankfurt, ist in ihrem Bestand bedroht. Auch ein Bundesminister macht sich Sorgen.
Die Umweltministerin Steffi Lemke will, dass bis 2030 keine Nahrungsmittel mehr zu Biokraftstoffen verarbeitet werden. Ob das gelingt, hängt aber nicht nur von ihr ab.
Schweden und Finnland wollen ihren Aufnahmeantrag bei der NATO einreichen. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wird um die Regierungsbildung gerungen. Und der Weizenpreis erreicht ein neues Rekordhoch.
Waldbesitzer, die sich für Klimaschutz und Biodiversität einsetzen, sollen belohnt werden. Bundesagrarminister Özdemir will dafür fast eine Milliarde Euro bereitstellen. Die Eigentümer fordern schnelle Ergebnisse.
Schon vor Beginn des Sommers gab es mehrere große Waldbrände. Die Agrarminister der Länder sind nun zu einer Sondersitzung zusammengekommen.
Der zweitgrößte Weizenproduzent der Welt kündigte ein sofortiges Ausfuhrverbot für das Getreide an. Der deutsche Agrarminister und seine Kollegen reagieren alarmiert.
Auf dem Treffen der G-7-Agrarminister attackiert der Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir Putin scharf. Der Ukraine sagt er Hilfe beim Abtransport der Ernte zu – die vielleicht doch nicht komplett ausbleiben wird.
Weil eine Lebensmittelknappheit drohe, solle Landwirtschaftsminister Özdemir weniger Wert auf Bio-Anbau und Brachflächen legen. Außerdem heißt es, Verbraucher müssten sich auf noch höhere Preise für Milch- und Käseprodukte einstellen.