Union will mehr Befugnisse für die Polizei
Die Länder haben im Bundesrat Teile des Sicherheitspakets abgewiesen. Nun machen CDU-Politiker Vorschläge für Änderungen.
Die Länder haben im Bundesrat Teile des Sicherheitspakets abgewiesen. Nun machen CDU-Politiker Vorschläge für Änderungen.
Migration, Bildung, Wirtschaft – in Thüringen haben CDU, BSW und SPD schon viele Gemeinsamkeiten aufgeschrieben. In Sachsen geht es schleppender voran.
Aus Sicht der Thüringer CDU werden die Forderungen Sahra Wagenknechts „immer abenteuerlicher“. Die BSW-Vorsitzende hatte den Landesverband aufgefordert, sich vom CDU-Bundesvorsitzenden Merz zu distanzieren.
Der Spitzensteuersatz soll erst bei höheren Einkommen greifen, die Anschaffung von Wohneigentum leichter werden, verspricht Generalsekretär Linnnemann. In der Sozialpolitik gebe es noch Klärungsbedarf.
BSW stellt Bedingung an CDU und SPD / Neue Linke-Bundesvorsitzenden gewählt
Eigentlich waren die Sondierungen in mehreren Bundesländern mit dem BSW weit vorangeschritten. Doch nun meldet sich abermals die BSW-Chefin mit Forderungen an die CDU.
Die Gründung des BSW muss vor allem die SPD und die CDU in Baden-Württemberg beunruhigen: Denn wegen vieler Insolvenzen gärt es in den Betrieben der Auto-Industrie.
Nach der CDU hat auch die SPD den Weg für Koalitionsverhandlungen frei gemacht. Sie will jedoch erst in eine Brombeer-Koalition einsteigen, wenn eine Mitgliederbefragung grünes Licht gibt.
Am Montag beginnt in Frankfurt der Digitalgipfel, mehrere Bundesminister und Kanzler Scholz werden erwartet. Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) erklärt, warum Hessen besser da steht als gedacht und warum es mit der Digitalisierung in Deutschland hapert.
Zwar ist die Mehrheit der Deutschen gegen eine Regierungsbeteiligung der AfD, doch rückt auch die CDU, gedrängt vom Erfolg der AfD, weiter nach rechts. Die internationale Tendenz zur Radikalisierung erfasst damit auch Deutschland.
Am Freitagmittag hatten CDU, SPD und BSW in Thüringen noch ein Sondierungspapier vorgestellt. Am Abend dann stellte der BSW-Landesvorstand Bedingungen für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen. Dahinter steckt ein parteiinterner Konflikt.
Bürgermeisterin Antje Runge hat die Dezernate im Oberurseler Rathaus etwas anders zugeschnitten. Vorher war ein neuer Stadtrat gewählt worden.
Erst fürchtete der Bund die mit der Zwischenabrechnung verbundene Belastung seines eigenen Haushalts. Dann drohte an anderer Stelle ein noch höherer Verlust.
Eine Enquete-Kommission des Hessischen Landtags will die Beteiligung junger Menschen an demokratischen Prozessen fördern. Das soll schon in der Kita beginnen.
Nach dem Anschlag von Solingen will auch Baden-Württemberg Verschärfungen in der Migrationspolitik: Die grün-schwarze Regierung fordert fünf Maßnahmen.
In Thüringen wollen CDU, BSW und SPD Verhandlungen über eine Koalition aufnehmen. Im Sondierungspapier bleibt das Thema von Krieg und Frieden ausgespart.
Die Union scheitert im Bundestag mit einem Antrag zum Sicherheitspaket. Eine erste namentliche Abstimmung dazu musste wegen ungültiger Stimmkarten wiederholt werden.
Vonseiten des BSW und der SPD ist der Weg frei für Sondierungsgespräche. Jetzt muss die CDU noch zustimmen – und eventuell die Bedingungen des BSW akzeptieren.
CDU und BSW +++ Israels Vergeltungspläne gegen Iran +++ Gedenktag in Leipzig +++ Landtagswahlen im Osten +++ Literarisches Leben
Nicht das BSW ist für die Themen, die der CDU in Thüringen und Sachsen am Herzen liegen, der Hemmschuh, sondern die SPD. Sie spielt in Thüringen zudem den Wachhund.
In Sachsen und Thüringen werden Koalitionen von CDU und SPD mit dem BSW immer wahrscheinlicher. In Dresden geht es um Sondierungen, in Erfurt schon um Koalitionsverhandlungen. Aber ein Thema bleibt schwierig.
Die abgebrannte Feuerwache in Stadtallendorf ist kein Einzelfall. Vielerorts fehlen Brandmeldeanlagen. Nun ist von einer Gesetzeslücke die Rede. Manche Städte handeln dennoch.
Statt Fall- soll es künftig vor allem Vorhaltepauschalen geben. Die Union sieht die Änderungen kritisch.
Er will nicht nur bei Weinfesten lächeln: Der neue Ministerpräsident in Mainz erhöht das Tempo der Landesregierung – und wendet einen Trick an, um mit Fördergeldern eine gute Figur zu machen.
Auf dem EU-Gipfel sprechen die Staats- und Regierungschefs vor allem über Migration. Der Bundestag will die Krankenhausreform auf den Weg bringen. Und die EZB senkt wohl ein weiteres Mal die Zinsen. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Hessen fehlt es wie überall in Deutschland an Lehrern. Die Landesregierung will nun auch Uni-Absolventen mit nur einem Fach den Quereinstieg ermöglichen. Das Konzept soll im nächsten Jahr Realität werden.
Der hessische Kultusminister streicht das Geld für speziellen Unterricht nach der Corona-Krise drastisch zusammen. Das finden die Grünen im Landtag unverantwortlich.
Scholz unterstellt CDU-Chef Merz fehlenden Respekt. Der sieht den Kanzler mit den Füßen am Abgrund. Im Bundestag hat der Wahlkampf längst begonnen.
Sowohl der CDU-Chef als auch der FDP-Finanzminister befürchten, dass durch die vorgeschlagene SPD-Reform die Steuerlast der Bestverdiener auf 60 Prozent springen könnte. Wie kommen sie darauf?
Laut Finanzministerium gab es kurz vor der Übernahme des Commerzbank-Aktienpakets Austausch zwischen der Bundesregierung und dem italienischen Geldhaus. Auffällig ist ein Telefonat wenige Stunden vor der Transaktion.
In einer neuen Umfrage fallen die Grünen in Baden-Württemberg auf den schlechtesten Stand seit 2010. Kann eine Rückkehr von Boris Palmer der Partei helfen?
Sozialdemokraten und CDU streiten darüber, wer die Leistungsträger in der Gesellschaft sind – und wer sie besser entlastet. Die SPD zieht damit in den Bundestagswahlkampf.
Der CDU-Vorsitzende ist dafür, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper „nicht einfach so“ zu liefern. Ihm schwebt ein gestuftes Vorgehen vor.
Antisemitismus in Deutschland +++ CDU und BSW +++ Brandmauern +++ Landtagswahlen im Osten +++ Die DDR-Herde ist wieder da
Die CDU hat einen Schutzwall zur AfD errichtet. Aber in den Kommunen werden AfD-Kandidaten in wichtige Posten gewählt und gemeinsam Beschlüsse gefasst. Wie passt das zusammen?
Mit einer Einkommensteuerreform will die SPD 95 Prozent der Steuerzahler entlasten. Dafür aufkommen sollen Spitzenverdiener. CDU-Chef Merz hält davon nichts. Die „Wirtschaftsweise“ Grimm sieht in dem Vorstoß ein Wahlkampfmanöver.