Wie die AfD in den Wahlkampf zieht
Die AfD will vor der Bundestagswahl ihre Stärken besonders im Netz ausspielen. Im Wahlkampf setzt sie vor allem auf Wirtschaft. Die wichtigste Zielgruppe: Wähler der Union.
Die AfD will vor der Bundestagswahl ihre Stärken besonders im Netz ausspielen. Im Wahlkampf setzt sie vor allem auf Wirtschaft. Die wichtigste Zielgruppe: Wähler der Union.
Mit einem Anti-Grünen-Kulturkampf möchte die AfD Wähler der CDU/CSU abwerben. Die Angst, mit Merz einzuschlafen, aber mit den Grünen aufzuwachen, müsste schon sehr groß sein, um darauf einzugehen.
Deutschland wieder nach vorne bringen, das will die CDU. Dazu hat sie nun einen Wahlvideospot veröffentlicht. Dieser schiebt uns aber eine Landschaft aus Dänemark unter, die Statisten kommen aus Amerika.
Michael Kretschmer braucht noch Stimmen, um wieder Ministerpräsident zu werden – und geht auf die Linke zu. Und: Der weihnachtlichste Ohrwurm aller Zeiten hat Geburtstag. Der F.A.Z. Newsletter.
Warum auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt trotz Waffenverbotszone Messer über die Theke wandern und ein Apotheker verschreibungspflichtige Schmerzmittel ohne Rezept verkauft hat. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Sachsen wollen CDU und SPD eine Minderheitskoalition vereinbaren. Doch für die Wahl zum Ministerpräsidenten fehlen Michael Kretschmer zehn Stimmen. Selbst die kleine Fraktion der Linken spielt nun eine Rolle.
Die SPD an seiner Seite ist eine Gewähr für Kretschmer, dass ihm die Distanz zur AfD abgenommen wird. Der Vorteil wird aber zum Nachteil, wenn die Schlagseite seiner Regierung dazu führt, dass sie als „links“ wahrgenommen wird.
Die Gehaltserhöhung für die Büroleiterin von Ministerpräsident Stephan Weil hat die niedersächsische Politik lange beschäftigt. Nun endet der Untersuchungsausschuss. Einig ist man sich nicht.
Die Neuwahl des Bundestags ändert auch die Ausgangslage für die Landtagswahl 2026. Nach dem Bruch der Ampel bringt der CDU ein Lagerwahlkampf gegen die Grünen nicht mehr viel.
Noch vor der Bundestagswahl steht die Wahl eines Verfassungsrichters an. Die Union möchte einen bisherigen Bundesverwaltungsrichter nach Karlsruhe entsenden.
Der Thüringer CDU-Chef Mario Voigt hat durch kluges Vorgehen eine Brombeer-Koalition ausgehandelt. Der Pragmatismus der Thüringer BSW-Chefin Katja Wolf war mitentscheidend. Am Ende verkündete sie sogar einen scheinbaren Sieg von Sahra Wagenknecht.
Die Stadt im Hochtaunuskreis ist schon die 43. in Hessen, die das Kompass-Siegel der Landesregierung für ihre Präventionsarbeit bekommen hat. Etwa für Hilfeinseln für Kinder.
Die hessische Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) reagiert mit eigenen Vorschlägen auf die Krankenhausreform des Bundes. Damit will sie den regionalen Besonderheiten Hessens gerecht werden.
Krieg oder Frieden +++ Rätsel um Raketentyp +++ Zur Rezension des Buches von Anton Liavitski
In Mainz haben sich Grüne, CDU und SPD in einer Koalition zusammengefunden. Das geht, weil es zwischen den handelnden Akteuren menschlich stimmt. Zu viele Kompromisse sollten sie zugunsten des neuen Miteinanders trotzdem nicht aushandeln.
Die erste Mainzer Kenia-Koalition steht. Für Grüne, CDU und SPD geht es jetzt erst einmal darum, einen ausgeglichenen Haushalt für 2025 auf den Weg zu bringen.
Berlin war bislang nicht für seine Sparsamkeit bekannt. Nach monatelangen Verhandlungen haben sich CDU und SPD auf einen Sparhaushalt geeinigt. Taugt der als Vorbild für den Bund?
Es ist keine Überraschung, dass die Union dem Wirtschaftsminister nicht helfen will. Es braucht eine grundlegend andere Politik. Ob CDU/CSU den Mut dazu haben, ist allerdings nicht gesagt.
Angela Merkel hat ihre Memoiren gemeinsam mit Beate Baumann verfasst. Dem Buch lässt sich entnehmen, welchen Einfluss ihre Büroleiterin auf die Kanzlerin hatte.
Hessen lebt über seine Verhältnisse und indem sie auf eine rasche Wiederbelebung der Wirtschaft spekulieren, betreiben die Regierungsparteien CDU und SPD ein riskantes Spiel.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die Frage, was die Merkel-Memoiren am Bild der Bundeskanzlerin a.D. ändern und was sie unerwähnt lässt.
Wer nach wirtschaftspolitischen Alternativen sucht, braucht keine Randparteien von rechts oder links. Die Union darf jetzt aber nicht versuchen, wie eine Kopie der SPD zu erscheinen.
Die Beteiligungsformate zur Gestaltung des Platzes an der Frankfurter Hauptwache lässt sich die Stadt viel Geld kosten. Dieses könnte sinnvoller investiert werden, meint die CDU.
Peter Leibinger hat sich bislang mehr für Technik als für Politik interessiert. Bald vertritt er in Berlin die Interessen der deutschen Industrie. Über ein Experiment der besonderen Art.
Die Industrie steckt in einer Rezession. Nötig wäre ein subventionierter Strompreis, meint der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA in Hessen, Kai-Uwe Hemmerich.
Die Stadthalle Gelnhausens steht seit 2019 leer. Jetzt ist ein Beschluss zur Sanierung gefasst worden – aber der gefällt nicht jedem in der Stadtpolitik.
Bundesfamilienministerin Lisa Paus fordert einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt. „Fast jeden Tag gibt es einen Femizid. Jeden Tag werden rund 400 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt“, sagte die Grünen-Politikerin.
Die Union will Senioren mit einem Steuerbonbon zur Arbeit motivieren. Eine Unternehmensberatung hat die Effekte durchgespielt.
Die hessischen Liberalen zieht mit ihrer Vorsitzenden Stark-Watzinger an der Spitze in den Bundestagswahlkampf. Aber das Auftreten der Liberalen in Berlin schwächt ihren Rückhalt.
Die hessische FDP ruft die Wirtschaftspolitik zur Kernfrage aus. Florian Rentsch soll neuer Sonderbeauftragter für den Finanzplatz Frankfurt werden. Und mit Tobias Kämmerer geht es ins Museum. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessische FDP setzt in ihrer Wahlkampagne voll auf ökonomische Themen. Angesichts des wirtschaftsnahen CDU-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz klingt das nicht nach einer originellen Strategie.
Die Bundeswehr sollte für mehr als 800 Millionen Euro neue Uniformen bekommen. Aus der CDU wird Kritik laut. Nun könnte die Anschaffung verschoben werden.
Die CDU will das Bürgergeld abschaffen, die Ampelparteien sind sich einig: Das Bürgergeld bietet einen guten Rahmen, es braucht jedoch einige Anpassungen. Nur welche?
Das Wiesbadener Linksbündnis beschließt eine neue Prüfung für Windräder auf der Hohen Wurzel.
CDU, BSW und SPD einigen sich auf eine „Friedensformel“ im Koalitionsvertrag für Thüringen. BSW-Landesvorsitzende Wolf nennt die Formulierung einen großen Wurf.