Juristin Martina Rosenberg soll MAD leiten
Erstmals soll eine Frau an der Spitze des Militärischen Abschirmdienstes stehen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nominiert Martina Rosenberg als Präsidentin.
Erstmals soll eine Frau an der Spitze des Militärischen Abschirmdienstes stehen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nominiert Martina Rosenberg als Präsidentin.
Lange hat sich die SPD gegen die Bewaffnung von Drohnen gesperrt. Nun scheint es, als könne sie unter Umständen zustimmen. Das Verteidigungsministerium fordert den Schritt seit langem.
Der Streit über die Rassismus-Studie dreht sich weiter. Derweil hat Horst Seehofer sein Lagebild zum Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden vorgestellt. Die Datenlage ist dünn.
Staatliche Förderungen lähmen die wirtschaftliche Dynamik. Denn viel Geld fließt in die Bewahrung von Wirtschaftszweigen, die sonst nicht bestehen könnten.
Das deutsche Verteidigungsministerium will 120.000 Sturmgewehre von der Firma C.G. Haenel kaufen. Grüne und FDP kritisieren das – und ziehen eine Verbindung zum Krieg im Jemen.
Die Siege des DDR-Sports sagen vor allem etwas darüber aus, wie dringend der Staat sie wollte. Vom zwanghaften Siegen hat sich das wiedervereinigte Deutschland verabschiedet.
Auch in Friedenszeiten muss die Bundeswehr auf hochintensive Gefechte vorbereitet sein – allein um mögliche Gegner glaubhaft abschrecken zu können. Ein Gastbeitrag des Generalinspekteurs der Bundeswehr.
Bei Koalitions- und Oppositionspolitikern häufen sich die Fragen über den Auftrag an die Thüringer Firma Haenel, das neue Sturmgewehr der Bundeswehr zu produzieren. „Die Truppe braucht hier Verlässlichkeit“, heißt es.
Die Deutsche Umwelthilfe geht gegen die Genehmigung von Nord Stream 2 gerichtlich vor. Die Vorwürfe in der Klage haben Gewicht. Erkennt sie das Oberverwaltungsgericht Greifswald an, ist das Prestigeprojekt des Kreml gescheitert.
Erschöpfung, Luftnot, geistige Aussetzer: Eine radiologische Assistentin und ein Intensivpfleger berichten von ihren Beschwerden Monate nach ihrer Erkrankung an Covid-19.
Ein sehr kleiner Waffenfabrikant aus Thüringen soll die neue Standardwaffe der Bundeswehr bauen. Wie konnte ein Zwerg, der sich mit seiner frisierten NS-Vergangenheit brüstet, den Branchen-Goliath schlagen? Unser Autor hat sich in Suhl umgesehen.
Die Beschaffung eines Nachfolgemodells für das Sturmgewehr G36 der Bundeswehr könnte so enden wie der Streit über die Vorgängerwaffe: Die Ministerin ist beschädigt, aber das G36 immer noch im Dienst.
Die Firma C.G. Haenel wirbt mit einem Wehrmachtsgewehr: Jetzt soll sie 120.000 Sturmgewehre für die Bundeswehr produzieren – die Vergabe könnte rechtswidrig sein.
Die Ablösung des MAD-Präsidenten Christof Gramm galt vielen Verteidigungspolitikern als unausweichlich. Die Ministerin findet dennoch lobende Worte. Künftig könnte ein General das Kommando übernehmen.
Die Bundeswehr wird immer öfter Ziel von Cyberattacken, warnt der scheidende Inspekteur Cyber- und Informationsraum der Truppe. Umso dringlicher sei, dass die Sicherheitsbehörden bei der Cyberabwehr noch besser zusammenarbeiten.
Überfällig, unnötig oder unwichtig? So reagieren Fachpolitiker auf die überraschende Zurruhesetzung von Christof Gramm, dem Präsidenten des Militärischen Abschirmdienstes.
Das Bieterverfahren über das neue Standardgewehr der Bundeswehr hat das Unternehmen Haenel aus Thüringen gewonnen. Dagegen wehrt sich nun der Waffenhersteller Heckler & Koch.
Angesichts der steigenden Infektionszahlen hat die Stadt München schärfere Maßnahmen veranlasst. Sollte der Warnwert von Neuinfektionen auf hohem Niveau bleiben, gilt von Donnerstag an eine Maskenpflicht auf bestimmten öffentlichen Plätzen. Auch das private Leben wird stark eingeschränkt.
Das „Zentrum Weltraumoperationen“ soll 2022 komplett einsatzbereit sein. Dort will die Bundeswehr den Satellitenverkehr beobachten. Die Hauptaufgabe besteht darin, vor in die Atmosphäre eindringenden Objekten zu warnen.
„Dann brach die Hölle los“, schildert ein Offizier die Tage, als 1981 seine Homosexualität bekannt wurde. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer sagt nun: „Die Haltung der Bundeswehr zur Homosexualität war falsch.“
Im französischen Evreux investieren Berlin und Paris jeweils 110 Millionen Euro. In einem Jahr soll von dort eine Lücke im Lufttransport geschlossen werden. In der Normandie werden dann 154 deutsche Soldaten ihren Dienst tun.
Die Entscheidung zum Kauf der neuen Standardwaffe von der Firma Haenel löst im Bundestag Verwunderung aus. Auf Anfrage einiger Abgeordneter zum G-36-Nachfolger gab der Hersteller keine Auskunft.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beendet die Gendering-Debatte in ihrem Haus. Staatssekretär Tauber teilte mit: Sie habe erstmal Wichtigeres zu tun.
Jahrelang hat man bei Heckler&Koch geglaubt, an ihren 1a-Sturmgewehren käme niemand vorbei. Nun will die Bundeswehr bei einer kleinen Manufaktur in Thüringen bestellen. Selbst schuld.
Im Bundesverteidigungsministerium gibt es Überlegungen, weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr einzuführen. Das sorgt für hitzige Diskussionen, vor allem Soldatinnen sprechen sich gegen solche Änderungen aus. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir auch mit einem Sprachwissenschaftler über gendergerechte Sprache.
Die neue Standardwaffe der Bundeswehr soll das Unternehmen Haenel liefern. Noch nie hat die kleine Firma aus Suhl einen so großen Auftrag erhalten. Hinter ihr steht eine Holding aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Das deutsche und europäische Urheberrecht ist nicht dazu geeignet, einen Ausgleich zwischen dem Schutz des geistigen Eigentums und der Medienfreiheit herzustellen. Dem Informations- und Datenhunger des modernen Journalismus steht es sogar diametral entgegen. Ein Gastbeitrag.
Siebzig LKA-Beamte, darunter auch ein Spezial-Einsatz-Kommando, haben am Montag in Neubrandenburg Wohn- und Büroräume eines Soldaten durchsucht. Es soll Hinweise auf eine staatsgefährdende Gewalttat gegeben haben.
Die Bundeswehr will nach dem Wirbel um die Treffgenauigkeit des G36 eine neue Standardwaffe. Die Entscheidung im jahrelangen Auswahlverfahren ist bitter für den bisherigen Lieferanten Heckler & Koch.
Ein Bundeswehr-Pilot wird bei einem Eurofighter-Flug offenbar von einem Laser geblendet. Nun sucht die Polizei den Täter. Es ist ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr.
Gefreite, Bootsfrau, Leutnantin – braucht die Truppe gegenderte Ränge? Die Antworten aus dem Bundestag fallen unterschiedlich aus. In einem Punkt aber herrscht Einigkeit: Die Bundeswehr hat andere Probleme.
Bald soll die Verteidigungsministerin entscheiden, ob Dienstgrade in der Bundeswehr gegendert werden. Bei einigen Bezeichnungen würde es aber Ausnahmen geben.
Ehrung mit Hindernis: Bevor in Bielefeld ein Platz nach dem gefallenen Bundeswehr-Soldaten Martin Augustyniak benannt werden kann, vollzieht die SPD zwei Kehrtwenden.
Die Gäste von Anne Will bemühten sich, die Folgen des Mordanschlags auf Aleksej Nawalnyj zu klären. Eine Politikerin musste sich den Vorwurf gefallen lassen, Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Bleiben die Europäer untätig, werden in ihrer Nachbarschaft bald jene Mächte kalt den Ton angeben, die Europas Werten und Lebensinteressen feindselig gesinnt sind. Ein Gastbeitrag.
Nach der von einem Bundeswehr-Labor nachgewiesenen Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalnyj fordern sowohl die Nato als auch die EU-Kommission Aufklärung. Die russische Botschaft in Berlin warnt die Bundesregierung unterdessen vor einer „Politisierung“ des Falls.