An der Drohnenfront der SPD
Die SPD veranstaltet ein Drohnenkränzchen. Schade, dass Wolfgang Thierse nicht dabei ist. Der könnte auch etwas beitragen.
Die SPD veranstaltet ein Drohnenkränzchen. Schade, dass Wolfgang Thierse nicht dabei ist. Der könnte auch etwas beitragen.
Trotz jahrelanger Debatte wollen die Sozialdemokraten noch einmal über die Bewaffnung von Bundeswehr-Drohnen sprechen. Aus dem Parteivorstand heißt es, die Gruppe sei „sehr ausgewogen.“ Das sehen nicht alle so.
Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde Jens Spahn zum Star. Doch dann sagte er mal zu viel und mal zu wenig. Für die Aussetzung der Astra-Zeneca-Impfungen wird er harsch kritisiert – und sogar sein Rücktritt verlangt.
Der Richter bescheinigte dem Angeklagten eine gefestigte rechtsnationale Haltung. Die Staatsanwaltschaft hatte zweieinhalb Jahre Haft gefordert. Zur Entdeckung liefert die Verhandlung ein pikantes Detail.
Das Verschwinden von Munition beim Kommando Spezialkräfte hat die Führung der Bundeswehr in Unruhe versetzt. Teilweise konnte Entwarnung gegeben werden – doch große Versäumnisse in der Führung wurden sichtbar.
Infektionswege +++ Kardinal Rainer Maria Woelki +++ KSK-Kommandeur +++ Nord Stream 2 +++ Disruptives Denken
Der ausgeschlossene Bieter C.G. Haenel hält dem Hersteller Heckler & Koch sowie dem Beschaffungsamt unlautere Methoden vor. Das Thüringer Unternehmen bestreitet den Vorwurf, Patentrechte verletzt zu haben.
Markus Kreitmayr kommandiert und reformiert das KSK der Bundeswehr. Manche loben ihn, andere äußern anonym ihre Wut über den Brigadegeneral.
Zwei Millionen Soldaten, rund 6850 Kampfpanzer und die weltweit größten konventionellen Raketenpotentiale: Mit seinem Militär versuche China, die internationale Ordnung entlang eigener Interessen zu ändern, warnt das Verteidigungsministerium. Auch Russland bleibe eine Gefahr.
Anton Palzer ist der beste deutsche Skibergsteiger. Gerade hat er WM-Silber gewonnen. Nun lockt ihn eine neue Form von Schmerz: Er wird Radrennfahrer beim Topteam Bora-hansgrohe.
Quantencomputer laufen inzwischen stabil. Sie ziehen in die konventionellen Rechenzentren ein. Doch beim Umzug in die Datenzentren gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen.
Ahnungslos in Somalia: Die neue Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow lehnt Auslandseinsätze der Bundeswehr ab. Schade nur, dass sie nicht weiß, welche das eigentlich genau sind.
Die Verteidigungsministerin gab schwere Versäumnisse zu, dem Inspekteur des Heeres nach ist das aber kein Grund die strategischen Fähigkeiten des KSK gänzlich in Frage zu stellen.
Die Berliner Buchhandlung „She said“ will Literatur von Frauen und queeren Menschen stärken. Zwei Künstler greifen sie an, um alle Deutschen zu treffen. Eine Episode aus dem gegenwärtigen Kulturkrieg.
Das Verteidigungsministerium bekräftigt seinen Beschluss, das Unternehmen C.G. Haenel vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr auszuschließen. Dieses kündigte indes an, rechtliche Schritte einleiten zu wollen.
Die Inzidenz steigt auch in Kassel wieder an, im Lahn-Dill-Kreis sogar über die Marke 100. In ganz Hessen aber sinkt die zentrale Corona-Kennziffer nach Tagen des Anstiegs.
Das Verteidigungsministerium hat entschieden: Die Firma C.G. Haenel darf das neue Sturmgewehr der Bundeswehr nicht liefern. Nun ist nur noch Heckler&Koch im Rennen. Aber auch diese Firma ist belastet.
Drei mutmaßliche Rechtsextremisten, darunter ein Bundeswehrsoldat, sind in Hessen festgenommen worden. Sie sollen illegal Waffen und Munition gehortet haben. Es ergingen Haftbefehle.
Wer jeden Einsatz der Bundeswehr im Ausland ablehnt, der muss nicht von Bündnissen reden.
In der Munitionsaffäre in der Elite-Einheit gerät der Vorgesetzte von Brigadegeneral Kreitmayr ins Visier. Der Umfang der Ermittlungen ist mittlerweile gewaltig.
Deutschland braucht eine schlagkräftige Armee und keine, die von Skandalen erschüttert wird. Für Fehler muss Verantwortung übernommen werden. Bis hoch zur Ministerin.
Die scheidende Vorsitzende Katja Kipping wirbt für das neue Führungsduo, das auf dem Parteitag gewählt werden soll. Ihre Partei ruft sie auf, Verantwortung zu übernehmen. Doch die streitet lieber über Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Von den illegalen Munitionslagern bei der Bundeswehr wissen bis zur obersten Führung alle. Sie sind die Lösung, nicht das Problem: Erst die Möglichkeit zur Abweichung von Regeln gibt der Armee eine gewisse „Leichtigkeit“.
Kurz nachdem das Bundeskabinett den Willen zu einer Verlängerung des Einsatzes bekundet hat, besucht die Verteidigungsministerin das Bundeswehr-Kontingent am Hindukusch. Das Ziel, sagt sie dort, bleibe der geordnete Abzug.
Die Truppe kann einem schon fast leid tun: Unter Reform-Dauerfeuer wie unter latentem Extremismusverdacht leistet sie doch an vielen Fronten Großartiges.
Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan soll verlängert werden: Nach dem Willen des Bundeskabinetts sollen die deutschen Soldaten noch weitere zehn Monate an der Mission „Resolute Support“ teilnehmen.
Eva Högl hat ihren ersten Jahresbericht vorgelegt. Die Wehrbeauftragte fordert bewaffnete Drohnen, kritisiert die Rekrutierung Minderjähriger und will den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr umfassend bilanzieren.
Die Wehrbeauftragte der Bundesregierung Eva Högl hat ihren ersten Bericht vorgestellt.
Eine ungeklärte Selbstamnestierung in Sachen Munition rückt das Kommando Spezialkräfte abermals ins Zentrum von Ermittlungen. Der Bundeswehrverband gibt eine Ehrenerklärung für den KSK-Chef ab.
Olympia feiert die Jugend, die gerade so oft zurückstecken muss. Dies ist nur einer der Gründe, warum die Spiele nicht ausfallen dürfen. Vorgezogene Impfungen der Teilnehmer könnten sie absichern. Eine Argumentation.
Für wen und was soll die Bundeswehr auf Geheiß der Grünen eingesetzt werden? Noch davor stehen der Respekt für den Soldaten und die Anerkennung für seinen Dienst.
Die Streitkräfte sind in einem schlechten Zustand. Wichtige Systeme straucheln und kommen oft zu spät. Die Grünen wollen große Beschaffungen neu ordnen und dem Parlament mehr Einfluss sichern.
Seit drei Wochen unterstützt die Bundeswehr Altenheime bei Corona-Tests. Warum machen das keine Zivilisten? Der Oberleutnant Chris Piesik hat dafür eine Erklärung.
Die Bundeswehr soll länger in Afghanistan bleiben. Ihre Soldaten könnten die nächsten Wahlen absichern, damit die Taliban die Macht im Land nicht mit Gewalt an sich reißen.
Trumps Abkommen mit den Taliban war ein schlechter Deal. Die Sicherheitslage spricht nicht dafür, ihn beizubehalten. Und es gibt noch einen Faktor, der für Europa wichtig ist.
Eine Arzthelferin ist mit der Bundeswehr nach Afghanistan gegangen. Die sechs Monate geraten für die zierliche Berlinerin zu einem Abenteuer.