Ladehemmung
Der Motorenlieferant von deutschen Kampfpanzern baut seine deutschen Werke nur zögerlich aus.
Der Motorenlieferant von deutschen Kampfpanzern baut seine deutschen Werke nur zögerlich aus.
Wie wichtig es sein kann, wenn Spitzenpolitiker einander in einer Krisensituation ein Mindestmaß an Vertrauen entgegenbringen, zeigt die Kubakrise vom Herbst 1962.
Aus Polen heißt es, die Deutschen täuschten bei Panzerlieferungen bewusst. Die Bundesregierung sagt, sie könne einfach nicht mehr abgeben. Wer hat recht?
Nur einen Monat nach der Lieferung sind mehrere der von Deutschland und den Niederlanden gelieferten Haubitzen reparaturbedürftig – wegen der intensiven Gefechte seien Teile verschlissen. Deutschland liefert unterdessen mehrere Brückenlegepanzer.
Waffenhilfe für Kiew +++ Tipps zum Strom sparen +++ Christian Lindner im Interview +++ Meyerbeer nach Bayreuth +++ Gendersternchen
Im Osten Deutschlands sind Feuerwehr und Bundeswehr weiterhin im Einsatz. Während die Feuer im Elbe-Elster-Kreis unter Kontrolle sind, hat sich die Lage in der Sächsischen Schweiz wieder verschlechtert.
Die Bundesregierung genehmigt das bislang größte Rüstungsgeschäft mit der Ukraine binnen weniger Tage
Christian Heinrich-Jaschinski ist Landrat im Süden Brandenburgs. Dort ist ein schwerer Waldbrand ausgebrochen.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Produktion von 100 weiteren Panzerhaubitzen 2000 für die Ukraine genehmigt. Das Auftragsvolumen beträgt 1,7 Milliarden Euro. Ziel ist die langfristige Stärkung der ukrainischen Armee.
Weil sich die Brände im Nationalpark Sächsische Schweiz ausgeweitet haben, schickt die Bundeswehr vier Hubschrauber. Ab Dienstagmittag sollen sie beim Löschen helfen. In Brandenburg mussten wegen Feuers bereits hunderte Anwohner ihre Häuser verlassen.
Laut dem ukrainischen Außenministerium sind die ersten drei Flugabwehrpanzer aus Deutschland in der Ukraine eingetroffen. Ampelpolitiker plädieren wegen Ringtausch-Problemen für mehr Direktlieferungen.
Die Außenministerin plädiert gegen einen Pflichtdienst bei der Bundeswehr Ein Scheitern des Panzer-Ringtauschs mit Polen schließt sie nicht aus.
Der Krieg in der Ukraine verändert den Blick vieler Deutscher auf ihre Soldaten. Einige verstehen jetzt erstmals den Zweck einer Armee. Und geraten in interessante Widersprüche.
Bayreuther Festspiele +++ James-Webb-Teleskop +++ Gas-Knappheit +++ Rauschgiftpolitik +++ Wehrdienstverweigerer +++ Gauck über Pazifismus +++ Gastbeitrag von Olaf Scholz +++ Versagen der Grundschule
Zu Gast heute: Brigadegeneral a.D. Erich Vad, lange Jahre militärischer Berater der Kanzlerin, der als einziger Vertreter seiner Riege eine Waffenstillstands-Petition unterzeichnet hatte.
Lisianne Peschel findet es unfair, neben der Ausbildung noch arbeiten zu müssen. Das Geld aus der Reichensteuer müsste anders investiert werden. Auch beim Thema Bundeswehr und Wehrpflicht hat der ehemalige NVA-Soldat und Business Coach eine andere Meinung als die junge Frau.
Putins Angriff auf die Ukraine hat eine neue Wirklichkeit geschaffen. Auch in Deutschland und der Europäischen Union kann vieles nicht so bleiben, wie es ist. Ein Gastbeitrag des Bundeskanzlers.
Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine fundamentale Bedrohung der europäischen Sicherheit. Doch für eine „seriöse diplomatische Lösung“ gibt es derzeit keinen Spielraum, das schreiben 22 Wissenschaftler und Militärs in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.
Der Bundeswehr-Oberleutnant Franco A. muss für fünf Jahre und sechs Monate in Haft. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sprach ihn am Freitag der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat schuldig.
Das Gericht spricht den suspendierten Bundeswehroffizier unter anderem wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat für schuldig. Die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.
Nach gut einem halben Jahr Regieren liegt die SPD in Umfragen nur noch auf Platz drei. Das hat es für eine Kanzlerpartei noch nicht gegeben. Dass die SPD dennoch gedämpft optimistisch ist, hat mit Olaf Scholz zu tun.
Die Bundeswehr-Angehörigen wollten mit einem zivilen Flug das Land verlassen. Das Verteidigungsministerium wertet das Vorgehen als Schikane.
Das Verteidigungsministerium hat bestätigt, über die Beschaffung zusätzlicher Puma-Panzer entschieden zu haben. Die Stückzahl von 111 Exemplaren wollte eine Sprecherin aber nicht kommentieren.
Die Verteidigungsministerin weist den Appell des Finanzministers für schnelle Reformen im Beschaffungswesen zurück. Sie sagt: Dafür werde längst gesorgt.
Teuer, spät und bedingt einsatzbereit – die Fregatten der Klasse 125 stehend stellvertretend für die Probleme der Bundeswehr mit Rüstungsprojekten. Nun sind alle in Wilhelmshaven angekommen.
In der F.A.Z. schreiben 22 Wissenschaftler und Militärs, der Wunsch nach einem baldigen Waffenstillstand in der Ukraine sei nachvollziehbar, dafür bestehe derzeit aber kein Spielraum. Nötig sei eine massive Unterstützung der Ukraine.
Teuer, spät und bedingt einsatzbereit – die Fregatten der Klasse 125 stehen stellvertretend für die Probleme der Bundeswehr mit Rüstungsprojekten. Nun sind alle Schiffe in Wilhelmshaven angekommen.
Große Rüstungsprojekte gehen NATO und EU oft gemeinsam an. Diese folgen ganz eigenen Regeln.
Seit der Flut begleiten wir Familie Klees. Kurz vor dem Jahrestag der Katastrophe besuchen wir die Nachbarschaft in Ahrweiler. Wie erging es den Nachbarn, als das Wasser kam?
Bundeswehr +++ Eberhard Karls Universität Tübingen +++ Tschaikowsky-Verbot +++ Krieg verlangt Verzicht
Christine Lambrecht will sich ein Bild von der Einsatzbereitschaft der Truppe machen. Finanzminister Christian Lindner schickt ihr zum Auftakt einen Brandbrief.
Jetzt kann alles ziemlich schnell gehen. Die Bundeswehr braucht 500 Mitarbeiter in Rostock. Das Verteidigungsministerium sieht eine Chance, die Kapazitäten der Marine deutlich zu verbessern.
Im Prozess gegen den Offizier Franco A. plädiert die Verteidigung auf Freispruch von dem Terrorvorwurf. Die Anwälte behaupten, er habe nur Missstände aufdecken wollen.
Die Insolvenz der MV Werften erweist sich in Rostock als glückliche Fügung. Die Bundeswehr als neuer Eigner wird Stabilität bringen.
Das Beschaffungswesen gilt als bürokratisch und langwierig. Neue Regeln sollen das nun ändern.
Die Ampelkoalition hat sich vorgenommen, die Evakuierungsmission der Bundeswehr in Afghanistan aufzuarbeiten. Nun gibt es ein Gremium dafür.