Wohnen in Schwarz und Rot
Schluss mit kleinteiligen Instrumenten, Mut zur großen Strukturreform: Die Wohnungspolitik braucht einen Neustart. Doch worauf könnten sich Union und SPD einigen?
Schluss mit kleinteiligen Instrumenten, Mut zur großen Strukturreform: Die Wohnungspolitik braucht einen Neustart. Doch worauf könnten sich Union und SPD einigen?
Was die neue Bundesregierung tun muss. Und wieso Dänemark, Schweden und die USA Vorbilder sind.
Der Arbeitgeberverband fordert ein Ende telefonischer Krankschreibungen und eine Begrenzung der Lohnfortzahlung. An das heikelste Thema aber traut sich die BDA nicht heran.
Noch bevor die Koalition überhaupt steht, planen Union und SPD, Hunderte Milliarden Euro Schulden aufzunehmen. Das schafft Spielraum – und Probleme.
Wiederaufbau der Bundeswehr +++ GEMA-Reform +++ Folgen des Bevölkerungswachstums
Viel Geld allein reicht nicht, um den Standort wieder nach vorn zu bringen. Die neue Bundesregierung muss schnell die richtigen Weichen stellen.
Höhere Schulden können viel, aber die Sozialkassen stabilisieren sie nicht. Länger arbeiten und eine effizient gesteuerte Gesundheitsversorgung wären wichtige Bremshebel für den Beitragsanstieg, zeigt ein Gutachten.
Verfassungsexperten zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Finanzpakets, das CDU und SPD beschlossen haben. AfD und Linke prüfen rechtliche Schritte gegen den alten Bundestag.
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gezielte Förderung mit gesicherter Finanzierung und weniger Bürokratie – ein Unternehmensberater und ein Ökonom haben Vorschläge für Union und SPD, was Unternehmen hilft, die im Ausland investieren wollen.
Noch bevor die neue Regierung steht, soll ein beispielloses Finanzpaket Deutschland handlungsfähig machen. Doch der Weg zur doppelten Zweidrittelmehrheit ist für Union und SPD weit.
Die neue österreichische Regierung hat ihr medienpolitisches Programm vorgestellt. Der ORF soll schlanker werden, die Gebühr wird bis 2029 auf 15,30 Euro festgesetzt. Für Zeitungen soll es eine Zustellförderung geben.
Über zu hohe Schulden sorgt sich an der Börse gerade niemand. Im Gegenteil: Nachdem sich Union und SPD auf das milliardenschwere Finanzpaket für die Infrastruktur geeinigt haben, zieht der Dax an. Auf diese Titel fliegen die Anleger.
Schwarz-Rot will noch im alten Bundestag hohe neue Schulden durchsetzen. Wie viel Geld könnte die nächste Bundesregierung dann wofür ausgeben? Und kann Merz das überhaupt durchsetzen? Die wichtigsten Antworten.
Trumps perverse Machtshow +++ Merz und Netanjahu +++ Koalitionsverhandlungen CDU/CSU und SPD +++ Merz und Sondervermögen +++ Folgen des neuen Wahlrechts
Der Expertenbericht zur Forschung und Innovation stellt der Bundesregierung ein vernichtendes Zeugnis für ihre Politik aus. Die neue Regierung steht vor großen Aufgaben.
Ruanda unterstützt die M23-Rebellen in Ostkongo und steht deswegen international in der Kritik. Deutschland zieht nun eine Konsequenz.
Die Abschaffung des Elterngelds, um die Bundeswehr besser auszustatten? Mit den beiden Volksparteien ist das nicht zu machen. Ob die Sozialleistung überhaupt ein Erfolg ist, hängt von der Perspektive ab.
Der Staat sollte Freiheit sichern – er sollte sich weder aktivistische Vereine noch Journalisten halten.
Die neue Bundesregierung hat sich noch nicht gefunden, aber ein „weiter so“ wird es nicht geben. Müssen sich Anleger abermals auf eine Zeitenwende gefasst machen? Wo verbergen sich Risiken, wo liegen Chancen?
Dax-Aufnahmekandidaten wie GEA und Scout24 zeigen Stärke. Eine mögliche Neubewertung von GEA könnte den Kurs weiter beflügeln.
In den derzeitigen internationalen Krisen erweist sich die EU als handlungsunfähig. Das ist eine existentielle Bedrohung für Europa. Was muss nun geschehen?
Nach der Wahl in Hamburg schreiten die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung voran. Und bei den Rosenmontagszügen fährt das Risiko mit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem Offshore-Projekt in der Nordsee sollen Turbinen aus China installiert werden. Das halten Sicherheitsexperten von CDU bis Grünen für fahrlässig. Sie sehen Gefahren für wichtige Infrastruktur.
Die neue Bundesregierung ist noch nicht aufgestellt, dennoch gibt es klare Forderungen nach Berlin. Vor allem fünf Themen müssen angegangen werden.
Gäbe es Einigkeit und wäre es gewollt, könnte der neue Bundestag schon Ende der Woche einen neuen Kanzler wählen. Doch das wird nicht passieren. Ob die Eskalation zwischen Selenskyj und Trump die Dinge nun beschleunigt?
Der Eklat im Weißen Haus sorgt auch im politischen Berlin für Diskussionen: Die CDU fordert eine enge Einbindung von Friedrich Merz, die Grünen wollen rasch weitere Militärhilfen für Kiew.
Unter der Union soll international Schluss sein mit Zögern und Zaudern. Wir mischen wieder mit, verspricht Friedrich Merz. Wie realistisch ist das?
Unter der Union soll international Schluss sein mit Zögern und Zaudern. Wir mischen wieder mit, verspricht Friedrich Merz. Wie realistisch ist das?
Der niederländische Staatskonzern betreibt 14.000 Kilometer deutsche Stromleitungen. Die Bundesregierung wollte dieses Deutschlandgeschäft erwerben, doch Verhandlungen scheiterten. Jetzt wird ein Minderheitsanteil zum Verkauf vorbereitet.
Die „Kleine Anfrage“ der Union zur staatlichen Förderung von NGOs betrifft auch Journalismushäuser. Was machen Netzwerk Recherche, Correctiv oder die Neuen deutschen Medienmacher*innen eigentlich? Und wie viel kriegen sie dafür?
Friedrich Merz blickt pessimistisch auf die USA, aber glaubt an die Stärke Europas. Ein Gespräch über die zweite Zeitenwende, den Druck auf der künftigen Regierung – und seine Pläne für Deutschland.
Die neue Bundesregierung wird bald in Brüssel vorstellig werden müssen, am besten mit Verbündeten aus Frankreich und Italien. Wie man auch immer steht zum Elektroauto, so, wie die Lage ist, kann sie nicht bleiben.
Eine Kleine Anfrage der Union sorgt in dieser Woche für große Aufregung. Und: Die alte Bundestagsmehrheit nutzen, um noch schnell ein neues Sondervermögen zu schaffen. Geht das so einfach?
Habeck geht, aber das Klimaziel bleibt. Deshalb werden sich die potentiellen Koalitionspartner mit fossilfreiem Heizen und CO₂-freiem Stahl befassen. Wofür auch in Zukunft Fördermittel fließen dürften.