So können Sie sich sicher abkühlen
Sobald es heiß wird, lockt der Sprung ins kühle Wasser. Gerade an „Hitzetagen“ passieren die meisten Badeunfälle. Viele davon lassen sich aber verhindern. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am Donnerstag war es bereits heiß, der Freitag wird noch heißer. Wo es wie warm wird – und für wen das besonders kritisch ist.
Sobald es heiß wird, lockt der Sprung ins kühle Wasser. Gerade an „Hitzetagen“ passieren die meisten Badeunfälle. Viele davon lassen sich aber verhindern. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die USA und Iran verhandeln wieder intensiv über ein mögliches Kriegsende. In Taiwan trifft eine Delegation des Bundestags den dortigen Präsidenten. Und in Berlin könnte die Familienministerin Stellung zur aktuellen Debatte um das Elterngeld beziehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die USA und Iran verhandeln wieder intensiv über ein mögliches Kriegsende. In Taiwan trifft eine Delegation des Bundestags den dortigen Präsidenten. Und in Berlin könnte die Familienministerin Stellung zur aktuellen Debatte um das Elterngeld beziehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Rote Kreuz steht für das Gute. Das Motto lautet: „Aus Liebe zum Menschen”. Dabei ist das DRK einer der größten Player in einer Milliardenbranche. Vertrauliche Akten und Dokumente zeigen, wie hart umkämpft das Geschäft ist.
Das Kabinett hat Eckpunkte des Innenministers für besseren Bevölkerungsschutz beschlossen. Worum geht es? Und was sollte man für den Katastrophenfall im Haus haben?
131 Todesfälle und 513 Erkrankungen werden mittlerweile mit dem neuesten Ebola-Ausbruch in Verbindung gebracht. Die WHO prüft nun, ob Medikamente oder Impfstoffe auch bei der seltenen Bundibugyo-Variante helfen könnten.
Die Lage in Kongo spitzt sich weiter zu. Sieben Patienten sollen in Deutschland behandelt werden – darunter ein US-Amerikaner.
Fast 100 Tote in Kongo und Uganda: Die WHO hat wegen einer seltenen Ebola-Variante die zweithöchste Warnstufe ausgerufen. Warum das Virus dort so schwer zu stoppen ist – und was das für Europa bedeutet.
Der Appell zum Jahresstart hat gewirkt – in Hessen haben sich die Bestände an Blutkonserven erholt. Doch bald könnte die Lage wieder kritisch werden. Bei zwei Blutgruppen ist sie es bereits.
In Berlin werden erstmals Fotos gezeigt, die auf bewegende Weise die erste Großrazzia gegen ausländische Juden im besetzten Paris 1941 dokumentieren.
Finnland hat dem Frieden mit Russland nie getraut. Allein in Helsinki gibt es heute Schutzraum für 900.000 Menschen. Bundespräsident Steinmeier hat sich das 25 Meter in der Tiefe angeschaut.
Vor einem halben Jahr ist das Ketteler-Krankenhaus in ein Insolvenzverfahren gegangen. Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt die Klinik – 900 Stellen sind gerettet.
Bei einem Kita-Ausflug verschwindet ein Dreijähriger – er wird treibend in der Sieg gefunden. Sechs Tage später stirbt er.
In Iran ist das Internet gesperrt. Wer über den Krieg spricht, riskiert sein Leben. Drei Frauen tun es trotzdem.
Musste der Freiburger Oberbürgermeister auf seinem Social-Media-Account Zurückhaltung üben? Das Regierungspräsidium hat diese Frage verneint. Doch es gibt auch ganz andere Rechtsauffassungen.
Die hessische Integrationsministerin Heike Hofmann (SPD) hat die Neuauflage von „Deutsch4U“ präsentiert: Mit 40 Millionen Euro fördert das Land die praxisnahe Verständigung für rund 19.000 Teilnehmer.
Jeder vierte Erwachsene erlebt im Laufe eines Jahres eine psychische Störung. Kollegen bemerken häufig eine Veränderung, aber die wenigsten können damit umgehen. Ein „Erste-Hilfe-Kurs für die Psyche“ soll das ändern.
In den Krankenhäusern der Bundeswehr gibt es nur noch 1800 Betten, sagt der höchste deutsche Sanitätsoffizier, Ralf Hoffmann. Ein Gespräch über Vorbereitungen für den Ernstfall – und wie man als Christ Soldat sein kann.
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der DRK-Blutspendedienst kann die Krankenhäuser nicht mehr so beliefern wie im Notfall vorgesehen. In einigen Kliniken ist der Vorrat fast aufgebraucht. Die Gründe für den Mangel sind vielfältig.
Die DRK-Blutspendedienste schlagen Alarm: Sie können den Kliniken nicht so viele Spenden liefern, wie im Notfall vorgesehen sind. Das liegt nicht nur an der aktuellen Krankheitswelle.
Die US-Pläne zur Steuerung des Ölverkaufs aus Venezuela schreiten voran. Nach dem Berliner Blackout beginnt die Aufarbeitung. Und: Das Winterwetter bremst die Bahn aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
„Der ideale Vorsatz fürs neue Jahr“: Viele Menschen entscheiden sich gegen ein Ehrenamt. Dabei funktioniert das Engagement heute ganz anders als früher.
Mit ihrem Generalkonsulat unterhalten die USA in Frankfurt eine ihrer größten Vertretungen überhaupt. Seit 20 Jahren dient ein früheres Militärkrankenhaus als Sitz der gut 1000 Mitarbeiter zählenden Einrichtung.
Im Ringen mit Putin muss nicht nur die Bundeswehr gestärkt werden, sondern auch der Bevölkerungsschutz. Der wird von Menschen getragen, die ihre Freizeit dafür opfern. So wie Feuerwehrmann Steffen Beck.
Seit einem halben Jahrhundert ist die Drogenberatungsstelle an der Schanzenstraße in Gießen eine Anlaufstelle für Süchtige aus Stadt und Kreis. Eine Insolvenz führt nun zu einem Umbruch.
Italiens Verteidigungsminister schlägt einen freiwilligen Wehrdienst vor. Dabei nennt er auch das deutsche Vorbild. Die Opposition hält davon nicht viel.
Der neue Präsident des Deutschen Roten Kreuzes warnt vor Lücken im Bevölkerungsschutz im Fall von Krieg und Naturkatastrophen. Und Herrmann Gröhe sagt, was er von einer Rückkehr des Zivildienstes hielte.
Christof Johnen, Leiter internationaler Zusammenarbeit vom Deutschen Roten Kreuz, kritisiert im Interview die Halbierung humanitärer Hilfe der Bundesregierung. Dadurch werde diese zu stark politisiert.
Flutkatastrophen wie im Ahrtal könnten in Zukunft häufiger vorkommen, warnen Forscher. Auch das Spektrum der Gefahren wandelt sich. Bürger fordern mehr Geld für den Schutz.
482 Tage lang war Gadi Moses Gefangener in Gaza. Sein Kibbuz Nir Oz wurde von der Hamas zerstört. Heute engagiert sich der 81 Jahre alte Mann für dessen Wiederaufbau. Das Porträt eines Optimisten.
Ökonomen sagen, eine Wehrpflicht sei teurer als eine Armee von Berufssoldaten. Politiker wollen sie trotzdem – sie haben noch andere Aspekte als nur die Kostenfrage im Blick.
Überquellende Container, sinkende Qualität und wegbrechende Märkte: Die Altkleiderbranche steckt in einer Krise. Warum das System unter massivem Druck steht.
Der Frankfurter Bestatter Gennaro Cirillo überführt Jahrzehnte nach Kriegsende gefallene italienische Soldaten nach Italien. Diese Fahrten sind geprägt von emotionalen Begegnungen und bewegenden Geschichten.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz richtete sich gegen einen der größten Wirtschaftsstandorte in der Hauptstadt. Nun ist der Stromausfall behoben, der Vertrauensverlust dürfte dennoch schwer wiegen.