Das käme einem Armutszeugnis gleich
Es wäre kein Unglück, wenn die Entscheidung, wer nächster Bundespräsident wird, erst am Wahltag im dritten Wahlgang fiele.
Es wäre kein Unglück, wenn die Entscheidung, wer nächster Bundespräsident wird, erst am Wahltag im dritten Wahlgang fiele.
Bei einem weiteren Treffen wollen die Chefs der Koalitionsparteien abermals über einen Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck beraten. Steinmeiers Chancen als Konsenskandidat sind offenbar gesunken.
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz warnt die Union davor, Frank-Walter Steinmeier aus „reiner Parteitaktik“ als Bundespräsidenten zu verhindern. Das schadete dem Ansehen der Demokratie.
Angela Merkel droht in der Frage, wer nächster Bundespräsident werden soll, wieder ins Hintertreffen zu geraten.
Die SPD habe den idealen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, sagt der SPD-Vorsitzende. Frank-Walter Steinmeier sei dieser Mann. Die Union will den Außenminister aber nicht im höchsten Staatsamt.
Er empfing den Papst und ließ Wolf Biermann singen - Norbert Lammert geht ebenso wie einige Altersgenossen. Was heißt das für die Nation und Europa?
Immer vor einer Bundespräsidentenwahl macht sich neuerdings in Deutschland ein eigenartiger Verdruss an demokratischer Willensbildung breit. Was spricht gegen eine Kampfkandidatur?
Die SPD-Generalsekretärin schlägt Außenminister Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten vor. Warum nicht alle in der Partei darüber glücklich sind.
Der Schriftsteller Navid Kermani wird als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten gehandelt. Appeasement? Im Gegenteil. Ein Denker wie dieser könnte das sein, was Deutschland braucht.
Weil ein eigener Kandidat bei der Wahl zum Nachfolger von Joachim Gauck nur geringe Chancen hätte, wollen Union und SPD gemeinsam nach einem möglichen Bundespräsidenten suchen. Doch das Misstrauen zwischen den drei Parteien ist groß.
CDU, CSU und SPD wollen offenbar einen gemeinsamen Kandidaten für die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck ins Spiel bringen. Allerdings gestaltet sich die Suche nicht so einfach – ein Wunschkandidat soll bereits abgesagt haben.
Die Wiederholung der österreichischen Bundespräsidentenwahl muss möglicherweise verschoben werden. Grund dafür sind nicht-klebende Wahlkuverts. Doch erst einmal muss die Rechtslage geprüft werden.
Joachim Gauck will keine weitere Amtszeit als Bundespräsident. Während die meisten Parteien nun nach einem möglichen Nachfolger suchen, haben sich die Freien Wähler bereits entschieden – für einen Prominenten aus dem Nachmittagsfernsehen.
Er hat die Ostpolitik entscheidend geprägt und die sozialliberale Ära vorbereitet: Der frühere Bundespräsident Walter Scheel ist heute im Alter von 97 Jahren gestorben.
Einer breiteren Öffentlichkeit ist Alexander Hold als TV-Richter bekannt geworden. Für die Freien Wähler ist er Fraktionschef in einer Kommune. Jetzt nominiert ihn die Partei für das Amt des Bundespräsidenten.
Das Verfassungsgericht werde die Bundespräsidentenwahl in Österreich wegen zahlreicher Unregelmäßigkeiten für ungültig erklären, berichten österreichische Medien übereinstimmend. Das Gericht will seine Entscheidung an diesem Freitag verkünden.
Eigentlich sollte es ums unpolitische Wandern gehen. Stattdessen musste sich Bundespräsident Gauck im sächsischen Sebnitz beschimpfen lassen.
Die Bundespräsidentenwahl in Österreich könnte ungültig sein, darauf deuten Zeugenaussagen hin. Offenbar wurden die Kuverts der Briefwahl zu früh geöffnet – und von den falschen Personen.
Bundespräsident Joachim Gauck äußert sich erstmals ausführlich zu seiner Entscheidung, nach einer Amtszeit nicht wieder anzutreten. Und nennt den Grund, warum er sogar überlegt hatte weiterzumachen.
Deutschland sucht ein neues Staatsoberhaupt. Und macht viel Federlesens für ein Amt mit derart begrenzten Möglichkeiten. Dabei steht der Bundespräsident für eine wesentliche politische Einsicht.
Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen will den Nachfolger Joachim Gaucks direkt wählen. Und der Favorit der Wähler für eine Bundespräsidentenwahl ist ein früherer Kanzlerkandidat.
Die Deutschen können sich am ehesten Außenminister Frank-Walter Steinmeier als nächsten Bundespräsidenten vorstellen.
Volker Bouffier als nächster Bundespräsident? Beileibe nicht jeder im Hessischen Landtag wünscht sich den Ministerpräsidenten im Schloss Bellevue.
Nur einen Tag nach der Erklärung von Bundespräsident Gauck streiten sich SPD und Union über die Nachfolge. Der kleinere Koalitionspartner droht in Richtung Union.
Gauck verzichtet auf eine zweite Amtszeit. Über seine Nachfolge wird bereits spekuliert. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier war schon vor vier Jahren im Gespräch. Läuft er sich jetzt wieder warm? Eine Analyse.
Nach dem Verzicht von Bundespräsident Joachim Gauck auf eine zweite Amtszeit suchen die Parteien nach einem mehrheitsfähigen Kandidaten für die Nachfolge. FAZ.NET gibt einen Überblick über Namen und Chancen.
Joachim Gauck steht für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident nicht zur Verfügung. Die Nachfolge zu regeln wird keine leichte Aufgabe.
Bundespräsident Joachim Gauck wird in Schloss Bellevue vor die Presse treten - voraussichtlich, um zu den Spekulationen um seinen Verzicht auf eine zweite Amtszeit Stellung zu nehmen. Sehen Sie seine Erklärung ab 12 Uhr hier im Livestream.
Einem Zeitungsbericht zufolge hat sich Bundespräsident Joachim Gauck gegen eine zweite Amtszeit entschieden. Das Staatsoberhaupt wolle seine Entscheidung am Dienstag öffentlich machen.
Die Bundespräsidentenwahl war immer wieder ein Zeichen. Kolitionäre in spe zeigten ihren Willen zusammenzuarbeiten. Doch was hat 2017 mit 1969 zu tun?
Noch hat Bundespräsident Joachim Gauck nicht über eine zweite Amtszeit entschieden. Die Linke-Fraktionschefin Wagenknecht denkt schon über andere Möglichkeiten nach. Doch macht die SPD mit?
Wann wird sich Joachim Gauck erklären, ob er für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident antritt? Der politische Druck auf den früheren Pastor wächst.
Bundespräsident Gauck genießt hohes Ansehen. Einem Bericht zufolge, versuchen nun Union und SPD ihn mit einem ungewöhnlichen Vorschlag von einer zweiten Amtszeit zu überzeugen.
Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Faymann muss die SPÖ rasch über die Nachfolge entscheiden. Denn Österreichs größter Regierungspartei bleibt nur noch wenig Zeit, um einen Sieg der rechtspopulistischen FPÖ bei der Bundespräsidentenwahl zu verhindern.
Die FPÖ triumphiert bei der Wahl in Österreich. Ihr ist es gelungen, den Sozialdemokraten die Klientel abzujagen – die Arbeiterschaft. Front National-Chefin Le Pen erkennt im Erfolg einen Schub für „patriotische Bewegungen“.
Bei der Wahl zum Bundespräsidenten werden die Bürger die Volksparteien abstrafen. In Umfragen führt ein Grünenpolitiker, auf dem zweiten Platz liegt eine Parteilose. Wer sind die Kandidaten, die das mächtige Amt übernehmen wollen?