Grüne Schulträume in Berlin
Die Grünen wollen „eine Schule für alle“ in Berlin. Da stellt sich die Frage, warum ist die Partei ausgerechnet bei Schulen gegen Diversität? Ein Gastbeitrag.
Die Grünen wollen „eine Schule für alle“ in Berlin. Da stellt sich die Frage, warum ist die Partei ausgerechnet bei Schulen gegen Diversität? Ein Gastbeitrag.
Die Digitalisierung ist eins der wichtigsten Themen der nächsten Bundesregierung. Bislang mangelt es weniger an Bekenntnissen als an der Umsetzung. Was wäre von einer Ampel-Koalition zu erwarten?
Die Grünen haben ihre alten Fraktionsvorsitzenden vorübergehend im Amt bestätigt. Nun werden die Sondierungen vorbereitet. Um „Kompromisse auf kleinstem gemeinsamen Nenner“ soll es nicht gehen.
SPD und Grüne sind für das Tempolimit. Eine Studie kommt zu dem Schluss: Das würde Leben retten. Doch die Datenlage ist dürftig. Forscher schlagen vor, einzelne Autobahnabschnitte in „Reallabore“ zu verwandeln.
Nirgendwo sind die Grünen so stark wie in Baden-Württemberg unter Winfried Kretschmann. Bald steht ein Generationenwechsel an. Für die Partei ist das ein Wagnis.
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
Die Grünen haben nach eigenen Angaben noch keinen Termin für Gespräche mit der Union in der kommenden Woche. Die bisherigen Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter bleiben vorerst kommissarisch im Amt.
FDP und Grüne haben erste Vorsondierungen hinter sich. Hinter der neuen Allianz steckt nicht nur politische Kühnheit, sondern auch Angst.
Der CSU-Vorsitzende nutzt weiter jede Gelegenheit, seinem Kanzlerkandidaten in den Rücken zu fallen – und Laschet bietet sie ihm. Treibt der Unfrieden in der Union die Grünen endgültig zur SPD?
Die Grünen wollen am Sonntagabend mit der SPD beraten. Das sagt Co-Parteichefin Annalena Baerbock in Berlin.
Sagt mal „Cheeese“! Oder: „Koalitionsverhandlungen“! Ein Selfie geht um die Welt, oder zumindest durch die deutschen Timelines. Baerbock, Wissing, Lindner, Habeck. Was hat das zu bedeuten?
Auch wenn der FDP-Vorsitzende seine Partei breiter aufgestellt hat, bleibt die Finanzpolitik für Liberale ein zentrales Wirkungsfeld: Denn ihr Staatsverständnis ist anders als das von SPD oder Grünen.
Mit ihrem vorgezogenen Treffen haben Grüne und FDP einen Coup gelandet – und bewahren eisernes Schweigen darüber. Trotzdem kann man aus ihrem geposteten Foto einiges herauslesen. Eine Analyse.
Sie sind zwei Zünglein an der Waage: Auf Grüne und FDP kommt es nach der Bundestagswahl an. Sie haben schon mal vorsondiert, also kann es womöglich bald losgehen mit konkreten Gesprächen. Ist zuerst Wahlsieger Olaf Scholz dran?
Robert Habeck will die Grünen beruhigen – und sie ermahnen, nicht über mögliche Rollen in einer neuen Bundesregierung zu sprechen. Schon gar nicht über seinen Plan, Vizekanzler zu werden.
Bei den Grünen sind viele für ein Bündnis mit der SPD. Doch der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg hadert mit einer Koalition, die von den Sozialdemokraten angeführt wird. Die Union wäre ihm als Partner lieber.
Nyke Slawik ist eine der beiden ersten Transfrauen, die in den Bundestag einziehen. Im Interview spricht sie über Unterstützung und Angriffe – auch aus den eigenen Reihen.
Frankfurt ist grün geworden – doch auch die SPD legt zu. Die CDU stürzt auf ein historisches Tief ab. Selbst bei den Wählern über 70 Jahren verliert sie an die SPD.
Die neuen Fraktionen von SPD, Union, Grünen und Linken kommen zu ersten Beratungen zusammen. Vor allem bei der Union birgt die Wahl zum Fraktionsvorsitz Konfliktpotenzial. Dort wächst der Unmut über die Strategie von CDU-Chef Laschet.
Wer künftig regiert, entscheiden auch diese beiden: Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter und FDP-Vize Johannes Vogel.
Die FDP ist für freie Fahrt auf Autobahnen, gegen Steuererhöhungen und für eine Beibehaltung des Krankenversicherungssystems. Die Grünen vertreten das Gegenteil. Was steckt hinter der Phantasie für ein „progressives Bündnis“?
Inhaltlich liegen FDP und Grüne in vielen Politikfeldern über Kreuz. Doch der Wille zu einer gemeinsamen Regierung bringt sie nun einander näher.
Omid Nouripour ist der erste Grünen-Politiker, der in Frankfurt ein Direktmandat errungen hat. Er lobt die Stadt für ihre Offenheit und seine Partei für ihr starkes Ergebnis.
Überraschend viele Erstwähler haben sich für die Liberalen entschieden. Der Grund für diese verblüffende Entwicklung: Sie wollen ihre Freiheit zurück.
Seit 2002 konnten die Grünen nur einen Wahlkreis direkt gewinnen, einen besonders grünen Flecken in Berlin. Dieses Mal holt sich die Partei gleich 16 Direktmandate. Eine schmerzliche Niederlage fügt sie der CSU zu.
Einen Tag nach diesem historischen Wahlergebnis sortieren sich die Volksparteien, Grüne und FDP sehen ihre Chance. Wir sprechen mit einem „gelb-grünen Pionier“ sowie dem Politiker des Südschleswigschen Wählerverbandes, der es in den Bundestag geschafft hat.
Mit Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin sind die Grünen an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert. Nun ist nach Informationen der F.A.Z. klar: Wird die Partei Teil der nächsten Bundesregierung, will sie Robert Habeck zum Vizekanzler machen.
Olaf Scholz braucht für eine Ampel die FDP. So ganz scheint man dies in der SPD-Linken aber noch nicht verstanden zu haben. Auch die Überlegungen, die Grünen seien natürlicher Koalitionspartner, könnten sich als voreilig erweisen.
Armand Zorn von der SPD und der Grünen-Politiker Omid Nouripour sichern sich die beiden Direktmandate in der Mainmetropole. Die Frankfurter Union wird im neuen Bundestag nicht vertreten sein.
Wie die SPD im Lauf des Wahlabends aufholte, wieso die Kandidaten für diese Wahl entscheidend waren – und warum die FDP bei den Erstwählern die Grünen abhängt.
Scholz oder Laschet – wer wird Bundeskanzler und kann eine Koalition bilden? Klar ist: Ohne die FDP und die Grünen wird es wohl nichts. Der F.A.Z. Newsletter.
Zunächst hatte es nach einem Sieg der Berliner Grünen ausgesehen, doch die SPD mit Franziska Giffey bleibt nach einer chaotischen Wahl stärkste Kraft. Nun muss sich eine Dreierkoalition finden.
Zunächst waren die Demoskopen die einzigen Wahlsieger. Wer noch dazu gehören wird, das hängt von der Kooperationsbereitschaft der FDP und der Grünen ab. Sie bestimmen, wer Bundeskanzler wird. Armin Laschets Schwäche könnte seine Chance sein.
Trotz herber Verluste will Armin Laschet weiter Kanzler werden – auch als Zweitplatzierter. Das ginge nur mit Grünen und FDP. Eine „Zukunftskoalition“ nennt er das. Söder spricht von einem „Bündnis der Vernunft“.
Das war nur in Berlin gelungen: Erstmals in ihrer Geschichte gewinnen die Grünen bei einer Bundestagswahl in Hessen einen Wahlkreis. Omid Nouripour setzt sich in seinem Frankfurter Wahlkreis durch. Den zweiten Frankfurter Wahlkreis gewinnt der SPD-Kandidat.
Es ist der richtige Zeitpunkt, die Grünen in die Pflicht zu nehmen. Von ihnen wird mehr Kreativität gefragt sein als das bloße Anwerfen der Subventionsmaschinerie.