Die Grünen wollen in Düsseldorf wieder mitregieren
In Düsseldorf zielen die Grünen mit ihrer Spitzenkandidatin Mona Neubaur selbstbewusst auf das Wirtschaftsministerium. Aus der Industrie gibt es für ihren Kurs ausdrücklich Lob.
In Düsseldorf zielen die Grünen mit ihrer Spitzenkandidatin Mona Neubaur selbstbewusst auf das Wirtschaftsministerium. Aus der Industrie gibt es für ihren Kurs ausdrücklich Lob.
Manches ändert sich doch nicht: Die Grünen wollen das Zweiprozentziel der NATO nicht ins Grundgesetz schreiben. Deutsches Wunschdenken bleibt der Maßstab.
Die Grünen stimmen auf ihrem Parteitag mit großer Mehrheit für die Lieferung schwerer Waffen und das Sondervermögen für die Bundeswehr. Die Grüne Jungend hatte versucht, das zu verhindern.
Am Nachmittag sollte auf dem Gelände der Freilichtbühne in Lübeck eine Wahlkampfveranstaltung der schleswig-holsteinischen Grünen stattfinden – mit Außenministerin Baerbock. Doch Unbekannte versprühten dort Buttersäure.
Umweltministerin Priska Hinz will von einem Lebensmittelskandal nichts wissen. Dass sie vielleicht nicht ins Stadion gelassen werden, hält die Fans der Eintracht nicht von der Reise nach London ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um das Parteiausschlussverfahren gegen Bors Palmer zu beenden, müssen beide Seiten dem Kompromiss zustimmen. Der Tübinger OB und die Partei sollen außerdem klären, wie er künftig seine Meinung äußern kann.
Rezept gegen die Veralltäglichung des Charismas: Annalena Baerbock und Robert Habeck sind zurzeit die beliebtesten Politiker. Der Soziologe Julian Müller erklärt, was das mit ihrer Kommunikation zu tun hat.
Eine Finanzpolitikerin soll fortan das Familienministerium führen. Die Grünen haben entschieden, dass die Berliner Bundestagsabgeordnete Lisa Paus Nachfolgerin der zurückgetretenen Anne Spiegel wird.
Robert Habeck und Annalena Baerbock sind beliebt, ihre Politik kommt gut an. Von einigen grünen Grundwerten müssen sie sich allerdings verabschieden. Und dann ist da ja noch der Rücktritt von Familienministerin Anne Spiegel.
Anne Spiegels Entschuldigung zielte auf das, was sogleich ausbrach, eine Debatte über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Vom materiellen Alltag der meisten Familien war das allerdings weit entfernt.
Die Grünen wollen schnell über Anne Spiegels Nachfolge entscheiden. Es soll eine Frau sein – ob von den Realos oder den Linken ist noch offen.
Nach dem Rücktritt von Familienministerin Spiegel fordert die Grünen-Vorsitzende Lang eine bessere Vereinbarkeit von Familie und politischem Amt. Sie widerspricht der Darstellung, Spiegel sei zum Rücktritt gedrängt worden.
„Ich tue dies, um Schaden vom Amt abzuwenden“: Bundesfamilienministerin Anne Spiegel tritt nach der Kritik an ihrem Umgang mit der Flutkatastrophe zurück. Die Grünen-Spitze will ihre Nachfolge rasch klären.
Proteste mit russischen Flaggen mitten im Ukrainekrieg? Politiker von FDP und Grünen wollen das im Sinne der Meinungsfreiheit dulden – so lange die Proteste friedlich bleiben.
Allerorten ist angesichts des Krieges in der Ukraine von einer „Zeitenwende“ die Rede. Nur Agrarminister Özdemir hält unbeirrt am Koalitionsvertrag fest – trotz dramatischer Folgen für die Welternährung.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Auf Facebook kursierten Memes, die Renate Künast mit einem Satz zeigten, den die Grünen-Politikerin nie gesagt hat. Das Landgericht Frankfurt urteilte, Facebook müsse auch Varianten davon löschen. Künast bekommt außerdem 10.000 Euro Entschädigung.
Am Donnerstag hat der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann angekündigt, 2024 nicht mehr anzutreten. Das reicht inzwischen auch seiner Partei nicht mehr.
Die Grünen wollen die Energieabhängigkeit von Russland auf diese Weise senken.
Zwei Kandidaten für einen Posten: Die Grünen tun sich schwer, ihren Kandidaten für das Amt des Kreisbeigeordneten zu bestimmen
Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Die Grünen) kritisiert den Bund: die Länder müssen seiner Ansicht nach in die Lage versetzt werden, lokale Corona-Maßnahmen zu verhängen.
Die Linke verliert im Saarland mehr als zehn Prozentpunkte. Die AfD freut sich über den Einzug in den Landtag, FDP und Grüne scheitern knapp an der Fünfprozenthürde.
Lange hofften die Grünen, sich für Abrüstung stark machen zu können. Nun regieren sie mit – und müssen aufrüsten. Das gleicht einem Crashkurs in Realitätskunde.
Die Frankfurter Dezernentinnen Rosemarie Heilig (Die Grünen) und Annette Rinn (FDP) haben mit Unverständnis auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Kassel reagiert, nach der Abtreibungsgegner weiter Mahnwachen vor einer Beratungsstelle von Pro Familia abhalten dürfen.
Die Grünen wollen den Vorschlag für eine Multifunktionshalle am Stadion "ergebnisoffen" untersuchen lassen.
SPD, Grüne und FDP hatten sich fest vorgenommen, immer erst miteinander und dann mit der Öffentlichkeit zu reden. Damit ist es nun vorbei – und die Differenzen der drei Partner treten deutlich zutage.
Regieren im Krisenmodus: Die Realität aus Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine hat manchen Plan aus dem Koalitionsvertrag überholt. Da wundert es kaum, dass es zwischen SPD, FDP und Grünen zunehmend knirscht. Eine Zwischenbilanz.
Auch die UNESCO erkennt den Wert von Ebbelwei. In Frankfurt richten sich die ersten Flüchtlinge ein, so gut es geht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die frühere rheinland-pfälzische Umweltministerin Anne Spiegel wird scharf für ihr Verhalten während der Flutkatastrophe kritisiert. Die Grünen in Mainz sprechen hingegen von einer „bösartigen Kampagne“.
Mehr Ökoanbau, mehr Blumenwiesen: Ist das angesichts des drohenden Weizen-Mangels noch der richtige Weg? Die Grünen sagen Ja. Aber es gibt auch andere Stimmen.
Der Krieg in der Ukraine rüttelt auch die Friedensbewegung in Deutschland auf. Doch wie weit geht der Wunsch nach Sicherheit? Darüber sprechen wir mit der Grünen-Politikerin Marieluise Beck und dem Waffenhersteller Heckler & Koch.
SPD und Grüne hätten sich nicht träumen lassen, dass „Fortschritt wagen“ an ihren Grundfesten rütteln könnte. Grüne und FDP rücken damit noch mehr in Richtung Union. Wie lange geht das gut?
Im nächsten Jahr feiert Frankfurt den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Paulskirche. Die Grünen-Politikerin und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg fordert in einem Gastbeitrag, auch an die Zuwanderer zu denken.
Zwei grüne Minister stellen in Amerika die neue Sicherheitspolitik der Bundesregierung vor – auch wenn sie die deutsche Wende nicht vorangetrieben haben, bekommen sie in New York und Washington viel Lob.
Haben sich die Grünen angesichts des Ukrainekriegs bei Aufrüstung und Waffenlieferungen gedreht – oder haben sie sich von Scholz drehen lassen? Ein Stimmungsbild nach der Kehrtwende.
Die Grünen wollen den Nachfolger von Bouffier, Boris Rhein, zum Ministerpräsidenten wählen. Der Co-Geschäftsführer der Wiesbadener Verkehrsgesellschaft Eswe soll gehen. Und außerdem sammeln Motsi Mabuse und ihr Ehemann für die Ukraine. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.