Die Grünen spielen Kompromiss
Die Partei streitet kontrovers über die Reform des europäischen Asylsystems. Am Ende gibt es eine Einigung zwischen den Flügeln, die eigentlich keine ist – und versteckte Kritik an Baerbock.
Die Partei streitet kontrovers über die Reform des europäischen Asylsystems. Am Ende gibt es eine Einigung zwischen den Flügeln, die eigentlich keine ist – und versteckte Kritik an Baerbock.
Die Grünen sehen sich Lügen und Fake News der Union ausgesetzt. Beim Länderrat ermahnt Robert Habeck seine Partei, sich nicht nach der Opposition zu sehnen.
Die FDP ist nach der Einigung zum Heizungsgesetz gut gelaunt. Die Grünen hingegen hegen noch Groll gegen die Liberalen. Und manche fragen: Warum war Scholz so teilnahmslos?
Die Grünen übertreiben, die anderen stellen sich quer. Klimapolitik hinterlässt so nur Verlierer, mit Ausnahme der AfD. Jüngstes Beispiel: das Heizungsgesetz.
Ein Ehepaar hat eines der ältesten Wohnhäuser im Frankfurter Stadtteil Bornheim saniert. Das Ergebnis ist für Denkmalschützer ein Glücksfall.
Bei den Grünen bilden sich zwei Lager. Vor allem Baerbock steht nach dem Asylkompromiss heftig in der Kritik. Einen Sonderparteitag will die Parteispitze nicht.
Die Grünen in Bayern fordern nach einer umstrittenen Rede von Hubert Aiwanger dessen Rücktritt. Bayerns Wirtschaftsminister verteidigt sich gegen die Kritik und vermutet dahinter eine „linke Masche“.
Um die bürgerliche Klientel nicht zu verschrecken, spricht die Partei im hessischen Landtagswahlkampf nur ungern über Polizei und Zuwanderung. Stattdessen hantiert sie mit moralischen Appellen.
Für Bundesaußenministerin Baerbock sei der Asylkompromiss eine schwere Entscheidung gewesen, die für einige Menschen schlecht sein wird. Vom CSU-Politiker Manfred Weber kommt scharfe Kritik an den Grünen.
Das geplante Treffen von Studentenverbindungen in der Frankfurter Paulskirche missfällt den Grünen im Rathaus. Sie fordern, die Richtlinien für die Vermietung städtischer Gebäude zu überarbeiten.
Die Grünen leiden und streiten. Doch es war richtig, dass Berlin dem Asylkompromiss der EU zustimmte. Was er wert ist, wird gleichwohl erst die Praxis zeigen.
Das Wirtschaftswachstum verbraucht kostbaren Boden. 1,5 Hektar werden jeden Tag für neue Industrieansiedlungen planiert. Die Grünen und viele Kommunalpolitiker wollen das ändern.
Die Partei leidet unter dem Kompromiss der EU zur Asylreform – ohne die Zustimmung von Baerbock wäre es dazu nicht gekommen. Die Außenministerin rechtfertigt sich nun in einem Brief an ihre Fraktion, welcher der F.A.Z. vorliegt.
Zum Auftakt ihres Landtagswahlkampfes betont die hessische FDP die Bedeutung der Wirtschaft
Die Ampel-Parteien haben sich im Heizungsstreit voneinander entfremdet. Justizminister Marco Buschmann von der FDP empfiehlt den Grünen, generell weniger zu jammern.
Robert Habeck verspricht mehr Zeit für den Heizungstausch, und auch aus der FDP kommen mildere Töne. Ist die Regierungskrise damit abgewendet? Darüber sprechen wir mit Grünenchef Omid Nouriopur und Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte.
Die hessische FDP zieht mit klassischen Wirtschaftsthemen in den Landtagswahlkampf. Verkörpern soll sie der Spitzenkandidat Stefan Naas.
Der Tübinger Oberbürgermeister geht heute in eine vierwöchige Auszeit. Die hatte er nach einem Eklat bei einer Frankfurter Migrationskonferenz angekündigt. Wie es danach weitergeht, hängt vor allem von Palmer selbst ab.
Vor zwei Jahren noch ging Frankfurts Einwohnerzahl zurück. Die jüngste Vorausberechnung zeigt: Die Stadt wächst wieder. Das erfordert nicht nur viele neue Wohnungen. Denn die Stadt wird auch immer älter.
Die Grünen fallen weiter in der Gunst der Wähler. Laut einer neuen Umfrage kommt die Partei nur noch auf 13 Prozent Zustimmung, das ist der niedrigste Wert seit 2018. Die AfD profitiert und landet bei 18 Prozent.
Ein Schwager, ein Trauzeuge, mehrere Geschwister und viel Geld aus dem Staatshaushalt. Von anderen Parteien kennt man das Problem. Bei den Grünen kommt das nun auch zum Vorschein.
Raser bescheren dem Land Hessen hohe Einnahmen. Al-Wazir ist nicht ganz zufrieden mit Habecks Heizungsgesetz – und im Taunus treibt der Wolf die Bauern um. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der von der Ampelregierung in Berlin vorgelegte Entwurf stößt auch in Hessen auf Kritik. FDP und Grüne streiten im Landtag besonders heftig.
Der von der Ampelregierung in Berlin vorgelegte Entwurf stößt auch in Hessen auf Kritik. Im Landtag streiten sich FDP und Grüne besonders heftig.
Als erste Stadt in Hessen lässt Mörfelden-Walldorf eine vierte Stufe in die örtliche Kläranlage einbauen. Das ist gut für die Wasserqualität – aber auch sehr teuer.
Die Grünen wollen abermals versuchen, die immer noch vakanten Position des Bürger- und Polizeibeauftragten in Hessen zu besetzen. Sie verfolgen damit eine politische Strategie.
Philipp Nimmermann, der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, ist Fachmann für Finanzfragen. Er verfügt über große Erfahrung, hat sich aber im Wiesbadener Regierungsviertel nicht besonders hervorgetan
Die Landeshauptstadt bietet in den zwei Parkhäusern freie Nacht- und Wochenendparkplätze für Bewohner der umliegenden Quartiere an.
Die Schwäche der Grünen und ihres wichtigen Ministers Habeck könnte eine Wende der Wirtschafts- und Klimapolitik zu mehr Pragmatismus einleiten. Nötig wäre das allemal.
In der Ampel gibt es Streit um das Heizungsgesetz. Grünen-Politikerin Göring-Eckardt wird deutlich: „Wenn man als Regierung so ein Großprojekt anstößt, muss man es auch gemeinsam tragen.“
Die Landeshauptstadt verfehlt seit Jahren ihre klimapolitischen Ziele. Das Viererbündnis will jetzt aber aufs Tempo drücken.
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner steht hinter Entscheidung. Die Grünen hingegen kritisieren den Einsatz als „völlig sinnlos und unverhältnismäßig“.
Es ist keine Kampagne, die Habeck und Graichen das Leben schwer gemacht hat. Es ist auch nicht nur schlechte Kommunikation, wie es jetzt immer wieder von Spitzenvertretern der Grünen heißt. Es ist inhaltlich schlecht gemachte Politik.
Habecks Staatssekretär Patrick Graichen muss gehen. Die Trauzeugen-Affäre lenkt den Blick auf das Verhältnis der Grünen zu den Klima-Thinktanks, das eine lange Geschichte hat.
Die Verwirklichung einer radikalen Wende muss überzeugend erklärt werden, auch wenn sie sich im Einklang mit dem Volkswillen sieht. In der Hansestadt zeigte sich, dass den Grünen dies immer weniger gelingt.
Bei der Bürgerschaftswahl in Bremen mussten die Grünen herbe Verluste hinnehmen. Nun zieht die Spitzenkandidatin und bisherige Umweltsenatorin Konsequenzen.