Dutzende Tories fordern Cummings’ Rücktritt
Erstmals legt Boris Johnson vor einem wichtigen Ausschuss des Parlaments Rechenschaft ab. Wie lange kann er seinen Wahlkampfstrategen noch schützen?
Erstmals legt Boris Johnson vor einem wichtigen Ausschuss des Parlaments Rechenschaft ab. Wie lange kann er seinen Wahlkampfstrategen noch schützen?
Johnsons lasche Reaktion auf die Eskalation in Hongkong sorgt in London für Empörung. Dem Premierminister droht eine Rebellion – denn die Kritiker kommen auch aus den eigenen Reihen.
Weil er die Corona-Reisebeschränkungen nicht beachtet hat, ist der britische Regierungsberater Cummings in die Kritik geraten. Nun hat Staatssekretär Douglas Ross sein Amt niedergelegt – aus Protest gegen Cummings’ Verhalten.
Dominic Cummings, der wichtigste Regierungsberater des britischen Premierministers Boris Johnson, weist die Rücktrittsforderungen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Corona-Auflagen zurück.
Politische Berater werden dafür bezahlt, dass sie der Regierung zuarbeiten. Bei Boris Johnsons Chefberater Dominic Cummings müssen die Minister für den Berater schuften. Damit hat er sich viele Feinde gemacht, aber für Johnson ist er unersetzbar.
Der wichtigste Berater des britischen Premierministers soll gegen die Corona-Auflagen verstoßen haben. Die heftige Kritik an seinem Verhalten weist er nun zurück. Er habe mit einer Reise zu seinen Eltern „legal und vernünftig“ gehandelt.
Nachdem er seinen Chefberater trotz Lockdown-Verstöße verteidigt hatte, richtet sich die öffentliche Wut nun gegen Boris Johnson. Der britische Premierminister versucht, die Affäre möglichst kleinzureden.
Die Diskussion über Dominic Cummings bringt die Machtpolitik zurück nach Westminster. Einige sagen, das sei in der Corona-Krise überflüssig. Andere – auch aus der eigenen Partei – haben Blut geleckt.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
Schottland, Wales und Nordirland wollen sich nicht nach Boris Johnsons Vorgaben richten und machen ihre eigene Corona-Politik. Mancher Kritiker des Premierministers sieht die „Einheit des Königreiches“ in Gefahr.
Gegen den britischen Premierminister wird nicht wegen Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit Kontakten zu einer Unternehmerin ermittelt. Eine Londoner Behörde will sein Verhalten aber weiter untersuchen.
Jonathan Sumption ist in Großbritannien zur Galionsfigur der Lockdown-Kritiker geworden. Er zählt zu den prominentesten Verfassungsrechtlern im Land und warnt vor einer Tyrannei. Aber nicht, weil er Verschwörungstheorien anhinge.
Der Streit über den „richtigen Lockdown“ nimmt in Großbritannien immer mehr parteipolitische und ideologische Konturen an. Im Zentrum der Kritik: der Premierminister.
Immer wieder springt die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen in Großbritannien in die Höhe. Die Rede ist von mehr als 40.000 Toten. Nun ist ein Deutungsstreit entbrannt.
Die britische Wirtschaft ist im ersten Quartal weniger stark geschrumpft als die meisten anderen europäischen Volkswirtschaften. Richtig bitter wird der Absturz aber im zweiten Quartal.
Nicht nur der Premierminister, auch die Briten spüren, dass das Königreich im direkten Vergleich mit anderen europäischen Ländern nur noch Mittelklasse ist.
Spalten die von Boris Johnson verkündeten Lockerungen das Vereinigte Königreich noch mehr? Das behauptet jedenfalls die Opposition. Denn Schottland, Wales und Nordirland machen nicht mit.
Der britische Premierminister Boris Johnson will die seit sieben Wochen geltende Augangssperre im Land bis Juni verlängern. Jedoch verkündet er auch leichte Lockerungen.
Die Briten dürfen wieder zur Arbeit gehen, draußen „unbegrenzt“ Sport treiben und müssen ansonsten weiter hoffen: Boris Johnson verkündet am Abend nur leichtere Lockerungen – und knüpft alles weitere an viele Wenns.
In Großbritannien überwiegen Freude und Stolz beim Gedenken an das Kriegsende in Europa. Die BBC strahlt eine Rede des „Kriegspremierministers“ aus. Boris Johnson beschwört den „Geist nationaler Anstrengung“.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in der Westminster Abbey in London an die das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnert.
Großbritannien ist das zahlenmäßig am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Trotzdem plant Premierminister Johnson Lockerungen – und sieht sich deshalb wachsender Kritik ausgesetzt.
Die britische Notenbank bekämpft die Corona-Krise mit außergewöhnlichen Maßnahmen. Ihre Fachleute sagen einen gewaltigen Rückgang der Wirtschaftsleistung voraus.
Die britische Opposition wirft Boris Johnson vor, er habe zu spät auf die Corona-Pandemie reagiert und sei mitverantwortlich für die europaweit höchste Totenzahl. Doch der Premierminister will von internationalen Vergleichen nichts wissen.
Der britische Premierminister Boris Johnson will am Sonntag seinen Plan zur Lockerung der Corona-Einschränkungen vorstellen. Er hoffe, dass er bereits am Montag erste Schritte einleiten könne, sagt Johnson im Parlament.
Ein Gespräch mit der englischen Schriftstellerin Hilary Mantel über den Erfolg ihrer historischen Romantrilogie rund um Thomas Cromwell und das aktuelle Verhältnis zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinen Sohn teilweise nach den Ärzten benannt, die ihn während seiner schweren Covid-19-Erkrankung behandelt haben. Das erste Kind, das Johnson zusammen mit seiner Lebensgefährtin Carrie Symonds hat, trägt den Namen Wilfred Lawrie Nicholas.
Großbritannien ist auf dem Weg, Europas trauriger Rekordhalter bei den Corona-Toten zu werden. Es sterben überproportional viele Pfleger und Ärzte. Premierminister Johnson soll zu spät auf die Krise reagiert haben.
Der britische Premierminister Boris Johnson und seine Verlobte Carrie Symonds sind Eltern geworden.
„Ich bitte Sie, Ihre Ungeduld im Zaum zu halten“, appellierte der britische Premierminister Boris Johnson am Montag an die Briten und insbesondere an die Wirtschaftsvertreter. Er teile die Besorgnis der Ladenbesitzer und Unternehmer, aber die Gefahr einer zweiten Infektionswelle sei zu momentan zu groß.
Nach seiner schweren Erkrankung am Coronavirus hat Boris Johnson die Amtsgeschäfte wieder übernommen. Hoffnungen auf schnelle Lockerungen des Ausgangsbeschränkungen erteilt der Premier eine Absage.
Der von einer Covid-19-Erkrankung genesene britische Premierminister Boris Johnson ist an seinen Amtssitz in der Londoner Downing Street zurückgekehrt. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Infektion schwor Johnson seine Landsleute darauf ein, die strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus weiter zu befolgen.
Der britische Premierminister Boris Johnson war Ende März positiv auf Covid-19 getestet worden, später in eine Klinik gebracht und nach einer Verschlechterung seines Zustand für einige Tage auf eine Intensivstation verlegt worden.
London könne nicht eine Verlängerung der Übergangsphase ablehnen und „die Diskussion in wichtigen Bereichen verlangsamen“, kritisierte Barnier. Es bedürfe nun harter Arbeit.
Der britische Premierminister Boris Johnson war an Covid-19 erkrankt. Nun will er einem Medienbericht zufolge ab Montag die Regierungsgeschäfte wieder aufnehmen.
Warum sind in Großbritannien viel mehr Menschen an Covid-19 gestorben als in Deutschland? Das wollen britische Abgeordnete wissen. Die Erklärung, die Gesundheitsminister Hancock dafür bereithält, klingt kryptisch.