Einbrecher ruft die Polizei um Hilfe
Ein Einbrecher hat sich in Bonn versehentlich selbst in einer Abstellkammer eingesperrt. Zerknirscht rief er die Polizei zu Hilfe.
Ein Einbrecher hat sich in Bonn versehentlich selbst in einer Abstellkammer eingesperrt. Zerknirscht rief er die Polizei zu Hilfe.
Auch 25 Jahre nach der Deutschen Einheit haben einige Ministerien ihren Hauptsitz immer noch in Bonn. Bundesbauministerin Hendricks wagt nun einen Vorstoß, das zu ändern. Es solle aber niemand zum Umzug gezwungen werden.
Als Willy und Willi sich trafen und andere Geschichten: Die Beziehungen zwischen West und Ost manifestierten sich an vielen Orten. Sechs deutsch-deutsche Orte und was aus ihnen wurde.
Den ganzen Tag das Smartphone in der Hand – ist das noch gesund? Nein, sagt Alexander Markowetz, Autor des Buchs „Digitaler Burnout“. Im Interview plädiert er für neue Regeln, die verhindern, dass uns die digitale Welt krank macht.
1990 war ein seltsames Jahr: Die Mauer war gefallen, aber den Staat, der sich dahinter verschanzt hatte, gab es noch. Und es gab Revolutionäre. Einer von ihnen kam aus Westdeutschland. Aus seiner Revolution wurde aber nichts. Die machte er woanders.
In Frankfurt finden die zentralen Feierlichkeiten 25 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung statt. Parallel dazu gibt es ein umfassendes Kulturprogramm.
Eine der Erfahrungen der Bundeskanzlerin ist, dass kleine Probleme groß werden, wenn man keine großen Probleme hat. Und dass man in Zeiten von Panik Ruhe verströmen muss. Das gelingt ihr auch in der Flüchtlingskrise – noch.
Der erste Oberbürgermeister mit Migrationshintergrund heißt Ashok-Alexander Sridharan, sitzt in Bonn und ist Christdemokrat. Wie, kann die CDU nun doch Großstadt?
Die CDU feiert seinen Wahlsieg in Bonn als historische Wende. Zumindest in einem Punkt ist es Ashok-Alexander Sridharan ohne Frage: Erstmals wird ein Politiker mit Migrationshintergrund Oberbürgermeister einer deutschen Stadt.
Bei den Kommunalwahlen in NRW hat die CDU nach vielen Rückschlägen wieder Erfolge in Großstädten erzielt: Nach fast 60 Jahren nimmt sie der SPD das Amt des Oberbürgermeisters in Oberhausen ab. Auch in Bonn gewinnt ein Christdemokrat.
Was interessiert uns, hundert Jahre nach seiner Geburt, noch an Franz Josef Strauß? So gefährlich, wie ihn alle machen, war er nicht. Er wurde nur ein böses Zitat über ihn nicht mehr los.
Berlin wächst, aber es gibt andere deutsche Städte, die noch schneller expandieren. Schlecht sieht es dagegen in Bremen aus. Eine neue Studie zeigt, wie unterschiedlich sich die Regionen entwickeln.
Der Täter, der am Montag einen Anschlag auf ein Hotel in Mogadischu verübt hat, soll in Bonn gelebt haben. Informationen aus Sicherheitskreisen zufolge habe er der Salafisten-Szene angehört und schon vorher versucht auszureisen.
Was Iran bei den Verhandlungen in Wien erreicht hat, beruht auf deutscher Vorarbeit: Willy Brandt formulierte Ende der sechziger Jahre eine Position, auf die sich Teheran jetzt berufen konnte.
Berlin profiliert sich als Hauptstadt der Jungunternehmer – doch jenseits davon sieht vieles trübe aus. Seit Jahren sind die Gründerzahlen rückläufig. Nun will die Bundesregierung bürokratische Hürden abbauen.
Im 17. Jahrhundert haben Sterngucker eine Nova, einen neuen Stern, beobachtet. In Wirklichkeit hat es sich wahrscheinlich aber um die Kollision zweier Sonnen gehandelt. Dafür sprechen neue Beobachtungen.
Es ist die 40. Stätte für Deutschland: Die Unesco hat die Hamburger Speicherstadt sowie das Kontorhausviertel zum Weltkulturerbe ernannt und zugleich die Symbolik dieser einzigartigen Architektur hervorgehoben.
Seit 2009 ist Ines Pohl Chefredakteurin der „taz“. Jetzt wurde bekannt, dass sie Ende 2015 zur Deutschen Welle wechselt. Pohl soll die Amerika-Berichterstattung stärken.
Auf einer Tagung in Bonn findet die Unesco deutliche Worte: Die Zerstörung von Welterbestätten durch den Islamischen Staat bezeichnet sie als Kriegsverbrechen. Und auch europäische Sammler machten sich schuldig.
Bekommt Deutschland neue Welterbe-Stätten? Die Entscheidung darüber fällt bei einer Tagung in Bonn. Doch die Unesco-Experten müssen sich vor allem auch mit einigen drängenden Fragen auseinandersetzen.
Die ganze Welt feiert die englischen Künstler Bacon, Moore und Riley. Das Tate-Museum will nun den Kanon mit zwei Wanderausstellungen um Barbara Hepworth und Frank Auerbach erweitern. Zu Recht?
Frühere Besuche der Königin Elisabeth II. in Deutschland waren häufig von Querelen überschattet. Doch diesmal stehen die Deutschen bei den Briten hoch im Kurs.
Als die CDU 1979 mehrheitlich für eine Nominierung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht zum Kanzlerkandidaten eintrat, schlug die CSU Franz Josef Strauß vor. Den habe man regelrecht drängen müssen, mit CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber als Antreiber!
Der Intendant der Deutschen Welle hat hoch gepokert, damit der Sender auch weiterhin seine Aufgabe wahrnehmen kann. Im Vergleich zu anderen bekommt er ohnehin nur Peanuts.
Vom Laufsteg ins Archiv: Immer mehr Institute zeigen Ausstellungen, die Designern und ihren Kollektionen gewidmet sind. Ist das nur eine Marketingstrategie?
Im geteilten Deutschland musste die SPD-Führung auf eine strikte Abgrenzung gegenüber den Kommunisten bedacht sein. Aktionsgemeinschaften der Jusos mit kommunistischen Gruppierungen hatten häufig Disziplinarmaßnahmen zur Folge.
Vielen Abgeordneten ist ihre Unabhängigkeit heilig – und ihre Bequemlichkeit. Der Hackerangriff auf das Parlament zeigt nun, wie gefährlich das ist. Bundestagspräsident Lammert warnt, der Angriff sei noch nicht abgewehrt.
Nordrhein-Westfalen ist ein verwirrend vielfältiges Bundesland, vor allem auch sprachgeschichtlich. Der Dialektforscher Georg Cornelissen hat sich trotzdem getraut, das dortige Sprachwirrwarr zu untersuchen. Ein Gespräch über Sprache.
Kein fotografisches Werk wächst so langsam wie das von Gabriele und Helmut Nothhelfer. Vor drei Jahren zogen sie nach Bonn. Fünf Bilder sind seither entstanden.
Kein fotografisches Werk wächst so langsam wie das von Gabriele und Helmut Nothhelfer. Vor drei Jahren zogen sie nach Bonn. Fünf Bilder sind seither entstanden.
Mit fünf Jahren Verspätung ist das „World Conference Center“ in der ehemaligen Bundeshauptstadt eröffnet worden. Mit dem Bau wollte Bonn zur „Stadt der Vereinten Nationen“ werden - und erlebte dabei einen Skandal.
F.A.Z.-Bildredakteur Nils Thies hat 320 Kilometer in 90 Stunden hinter sich gebracht. Eine Riesenleistung! Erleben Sie erste Reaktionen nach dem Zieleinlauf in unserem Liveblog.
Die Zelte in Bonn sind abgebrochen, alles strebt nach Berlin. Zu Reichstag und Kanzleramt stößt jetzt der neue Sitz des Innenministeriums. Das perfekte Bauwerk für die Beamtenlaufbahn.
Am heutigen Mittwoch um 18 Uhr startet F.A.Z.-Bildredakteur Nils Thies zu seinem 320-Kilometer-Spendenlauf von Wiesbaden nach Bonn. Die Strecke entlang des Rheinsteigs führt ihn an malerischen Schlössern, spektakulären Ausblicken und an teilweise unberührter Natur vorbei. FAZ.NET zeigt die Höhepunkte.
Ein Kollege will mehr als 300 Kilometer am Stück rennen. Wie bereitet man sich auf einen Ultralanglauf vor? Und kann jeder Jogger davon etwas lernen?
Im Mai 1985 glänzte Richard von Weizsäcker mit einer großen Rede aus Anlass des Kriegsendes. Durch die damals als sensationell empfundene gesamtdeutsche Konsensformel „Tag der Befreiung“ gerieten Ansprachen anderer Politiker wie Theodor Heuss, Willy Brandt, Walter Scheel und Helmut Kohl in Vergessenheit. Eine Spurensuche.