Sternenpark und besternte Portionen
Reisebuch
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Die Landesbank meldet ein starkes operatives Geschäft, profitiert aber auch von der Konsolidierung des erworbenen Gewerbeimmobilienfinanzierers Berlin Hyp.
Die Pflicht für Unternehmen, ihren Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice anzubieten, war im März ausgelaufen. Nun soll sie wiederkommen. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Das Kabinett hat die Corona-Maßnahmen für Herbst und Winter beschlossen. Damit könne die absehbare Corona-Welle im Herbst bewältigt werden, sagt Gesundheitsminister Lauterbach.
Die Mitarbeiter des Rundfunks Berlin Brandenburg sehen sich am Drücker. Sie wollen eine eigene Kommission zur Aufklärung der Filzvorwürfe bilden und bei der Intendantenwahl mitreden.
Der Berliner E-Scooter-Verleiher Tier entlässt 16 Prozent seiner Mitarbeiter. Dadurch will das Unternehmen schneller profitabel werden.
Bundeskanzler Scholz würdigt anlässlich des ukrainischen Unabhängigkeitstages den Mut der Verteidiger gegen Russland. Kiew sichert er Unterstützung zu, so lange diese gebraucht werde.
Der Ökonom Stefan Kolev stammt aus Bulgarien und will in Berlin für den Kapitalismus werben – damit die Demokratie überlebt.
Auf einem Mannheimer Werksgelände ist ein gesundheitsschädigendes Flüssiggas ausgetreten. Der Bereich um den Unfallort musste vorsorglich geräumt werden. Während des Einsatzes wurden 16 Beamte verletzt.
Bundesjustizminister Buschmann kann Empörung über die Maskenfreiheit auf Regierungsflügen verstehen: Es sei der Eindruck entstanden, für die Bevölkerung gebe es andere Regeln als für Regierungsmitglieder.
Energie aus erneuerbaren kanadischen Quellen, erstmals verschifft in bereits drei Jahren: Damit dieser ambitionierte Plan aufgeht, müssen nun vielfältige Grundlagen geschaffen werden.
Das Erlebnis islamischer Kunst gab Karl Ernst Osthaus den Maßstab für sein Weltmuseum mit. Nach seinem Tod wurde seine orientalische Sammlung zerstreut.
Frankfurt und München sehen sich als Pendlermetropolen. Gemessen an der Zahl der Beschäftigten führen aber mittelgroße Städte aus Hessen. Berlin ist abgeschlagen.
Das Bild vom tyrannischen Patriarchen bekommt Risse: Von den MeToo-Vorwürfen, die gegen den ehemaligen Volksbühnen-Intendanten Klaus Dörr erhoben wurden, scheint wenig übrig zu bleiben.
Der letzte Bugatti mit dem legendären W16-Motor heißt Mistral und ist ein Roadster für fast sechs Millionen Euro. Nur 99 Exemplare werden gefertigt.
Im Prozess gegen die mutmaßlichen Juwelendiebe aus dem Grünen Gewölbe in Dresden gibt es keinen Hinweis auf den Verbleib der Beute. Aber bemerkenswerte Details kommen ans Licht.
Die Gasspeicher füllen sich langsam, aber sicher. Trotzdem werden wohl nicht alle bis zu 95 Prozent gefüllt werden können, regionale Engpässe drohen.
Beim Rundfunk Berlin Brandenburg ist die Suche nach einem Interimsintendanten in vollem Gange. Die fristlos entlassene Senderchefin Patricia Schlesinger wähnt sich indes als Bauernopfer.
80 Passagiere in einem Flugzeug – und alle ohne Maske? Scholz und Habeck stehen wegen ihrem Kanada-Flug ohne Mund-Nasen-Schutz in der Kritik. Nun teilt die Bundesregierung mit: Alle Reisenden seien zuvor getestet worden.
Je mehr Künstler eine faire Bezahlung fordern, desto eher wird es eine geben. Und damit vielleicht auch noch interessantere und bessere Kunst. Über die Initiative CASE, die genau dafür kämpft.
Das Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat die Bundesratsinitiative Niedersachsens begrüßt, das Vorkasse-Prinzip bei Flugreisen abzuschaffen.
Ron Prosor ist Israels neuer Botschafter in Berlin. Er hat deutsche Wurzeln. Dass er weiß, wie man Auftritte effektvoll gestaltet, hat der Diplomat schon bewiesen – während seiner Zeit bei den Vereinten Nationen.
Im Haus der Bundespressekonferenz stellt Thilo Sarrazin sein neues Buch „Die Vernunft und ihre Feinde“ vor. Die Einführung hält, bebend vor Zorn auf den Staat, der Schriftsteller Uwe Tellkamp.
Der Verwaltungsrat des RBB hat die abberufene Intendantin Patricia Schlesinger fristlos entlassen. Es soll verhindert werden, dass sie eine Abfindung bekommt. Derweil steht die neue RBB-Führung unter massivem Druck.
Gelungene erste öffentliche Veranstaltung: PEN Berlin lässt im Berliner Ensemble zwölf seiner Gründungsmitglieder zur Feier von Salman Rushdie und der Meinungsfreiheit lesen.
Weil in Pakistan weitere Rekordfluten drohen, müssen die Schülerinnen und Schüler in der Provinz Belutschistan nun zu Hause bleiben. Mehr als 800 Menschen sind in dem südasiatischen Land in diesem Sommer schon in den Wassermassen gestorben.
Drei Romane in drei Jahren: Amanda-Lasker-Berlin sieht genau hin, hält aber trotzdem nicht viel von der Entdeckung der Langsamkeit. Jetzt stellt sie ihr neues Buch in Frankfurt vor.
Mit einem Fest ist in Berlin der Rio-Reiser-Platz eingeweiht worden. Der vor 26 Jahren gestorbene Sänger und Frontmann hinterließ mit seiner Band Ton Steine Scherben viele Spuren im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Die Umbenennung des Heinrichplatzes war ursprünglich für 2021 geplant.
Ab Mitte Oktober arbeitet Andrij Melnyk im ukrainischen Außenministerium – nach fast acht Jahren in Berlin. Für seinen Nachfolger hat der ukrainische Botschafter strategische Tipps.
BR-Intendantin Katja Wildermuth wertet die Missstände beim RBB in einem Interview als Einzelfall innerhalb der öffentlich-rechtlichen ARD. Eine lückenlose Transparenz sei überfällig.
Filbingers Nemesis und Bienzles Schöpfer: Im Alter von dreiundachtzig Jahren ist der Journalist und Drehbuchautor Felix Huby in Berlin gestorben. Ein Nachruf.
Die ARD-Chefs sprechen der Führung des RBB das Misstrauen aus. Der Sender steht am Abgrund. Ein falscher Schritt – und das war’s.
Ralf Schenk kannte das Weltkino aller Regionen, arbeitete für die Berlinale und das Goethe-Institut, vor allem aber für die Rettung des Film-Erbes der Defa aus der DDR. Jetzt ist er mit 66 Jahren gestorben.
Nach dem unsäglichen Auftritt von Abbas in Berlin könnte man geneigt sein, die Einstellung der deutschen Hilfen an die Palästinenser zu fordern. Sie sind aber auch im Interesse Israels.
Nun hat sich auch die Vertretung der Journalisten innerhalb des RBB für den Rücktritt der Geschäftsleitung des Senders ausgesprochen. Es fehle am Vertrauen für die lückenlose Aufklärung der Affäre, hieß es in einer Mitteilung.
Vor mehr als hundert Jahren sammelte Hans Ostwald das literarische Erbe des Vagabundentums. Die literarische Welt war damals begeistert, dann wurden die „Rinnsteinlieder“ vergessen. Nun erscheinen sie neu in einer Auswahlausgabe.