Benny Gantz’ große Chance
Nachdem Netanjahu daran gescheitert ist, eine Koalition in Israel zu bilden, ist nun sein Herausforderer am Zug. Doch auch er könnte daran scheitern.
Nachdem Netanjahu daran gescheitert ist, eine Koalition in Israel zu bilden, ist nun sein Herausforderer am Zug. Doch auch er könnte daran scheitern.
Israels Premier Benjamin Netanjahu hat seinen Versuch aufgegeben, nach der Wahl im September eine neue Regierung zu bilden. Er habe sein Mandat an Präsident Rivlin zurückgeben.
In Tel Aviv findet sich auch einen Monat nach der Wahl kein mehrheitsfähiges Bündnis. Premier Netanjahu gibt sein Mandat zur Regierungsbildung zurück. Jetzt soll sein Rivale reüssieren.
Politiker und Medien in Israel kommentieren den Anschlag auf die Synagoge in Halle. Vom „Mythos“ eines besseren Deutschlands ist die Rede. Juden seien „wieder einmal leichte Beute geworden“.
Benjamin Netanjahu muss sich gegen Korruptionsvorwürfe verteidigen. Erweisen sich die jahrelangen Ermittlungen als stichhaltig, wäre er der erste amtierende Ministerpräsident Israels unter Anklage. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Herausforderer Benny Gantz sieht die Voraussetzungen für Gespräche zur Bildung einer Einheitsregierung unter Likud-Chef Netanjahu nicht erfüllt. Den erwartet an diesem Mittwoch eine Anhörung wegen Korruptionsvorwürfen.
Der Wahlverlierer Netanjahu erhält mit dem Auftrag zur Regierungsbildung eine neue Chance, weiter sein Amt zu behalten. Die Opposition wirft ihm vor, auf Zeit zu spielen, um einer Anklage zu entgehen.
Ministerpräsident Netanjahu hat bei der Wahl in Israel eine Schlappe erlitten. Dennoch soll er jetzt die nächste Regierung bilden. Ob ihm das gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft.
Die Partei von Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wird durch das Endergebnis der Knesset-Wahl gestärkt. Doch das politische Patt bleibt bestehen.
Die Arabische Vereinte Liste stellt sich hinter Oppositionskandidat Benny Gantz. Der kommt damit zwar auf mehr Unterstützer als Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, doch beiden fehlt eine Mehrheit zur Regierungsbildung.
Nach dem Patt der jüngsten Knessetwahl sind Israels Parteichefs auf der Suche nach Koalitionspartnern. Sind damit die Tage von Benjamin Netanjahu als Ministerpräsident gezählt?
In Israel siegt das Mitte-Bündnis Blau-Weiß mit einer hauchdünne Mehrheit vor dem Likud, der Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Dieser will nun mit seinem Herausforderer Benny Gantz regieren – lässt dabei aber eines offen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei der Wahl weiter an Rückhalt verloren – ohne ihn wäre die Regierungsbildung ein Leichtes. Parteiinterne Rivalen loten ihre Chancen aus.
Die Wahl in Israel hat zu einer Patt-Situation im Parlament geführt: Prognosen zufolge liegen die Parteien von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seines Herausforderers Benny Gantz fast gleichauf. Kann es schließlich doch zu einer großen Koalition kommen?
Bei der Parlamentswahl in Israel konnten weder Benjamin Netanjahu und seine Likud-Partei, noch Benny Gantz und seine Liste Blau-Weiß eine Mehrheit gewinnen. Israel steht so wieder vor einer schwierigen Regierungsbildung.
Auch dieses Mal hat die Parlamentswahl in Israel kein klares Ergebnis. Das heißt für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu: Es könnten die letzten Tage seiner politischen Karriere sein.
Ausweg große Koalition? Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten haben die Israelis ein neues Parlament gewählt. Ergebnis ist ein Nahezu-Patt zwischen Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer.
Die Kanzlerin und der König haben sich gegen die Ankündigung des israelischen Ministerpräsidenten gewendet, im Falle eines Wahlsiegs das Jordantal zu annektieren. Den Rüstungsexportstopp gegen Saudi-Arabien will Merkel beibehalten.
Bei der Parlamentswahl an diesem Dienstag in Israel tritt der frühere Generalstabschef Gantz gegen Amtsinhaber Netanjahu an. Doch selbst wenn er gegen den Ministerpräsidenten gewinnen sollte – einen fundamentalen Politikwechsel gäbe es nicht.
Trump, Netanjahu und Johnson kennt man großspurig. Doch plötzlich zögert Trump, kämpft Netanjahu um sein politisches Überleben und muss sich Johnson vor dem Supreme Court rechtfertigen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Sprinter.
Die Israelis haben am Dienstag wieder die Wahl zwischen dem langjährigen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer Benny Gantz. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Viele Bürger wünschen sich einen politischen Wandel.
Mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten in Israel sprechen Russisch. Der wachsende Einfluss der orthodoxen Juden bereitet ihnen Sorgen – für Benjamin Netanjahu ist das keine gute Nachricht.
Vor wenigen Tagen löste Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahus Versprechen, bei einem Wahlsieg das Jordantal zu annektieren, Empörung aus. Zumindest ein Teil davon soll jetzt eine offizielle Siedlung werden.
UN-Generalsekretär António Guterres warnt Israels Ministerpräsidenten vor der geplanten Annexion des Jordantals. Ein solcher Schritt wäre aus seiner Sicht „verheerend“.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde mitten in einer Wahlkampfrede unterbrochen. Raketen waren auf dem Weg. Ihm passierte zwar nichts, trotzdem war es eine Demütigung für ihn, während die Hamas jubelte.
Israels Ministerpräsident muss sich vor einem Raketenangriff in Sicherheit bringen, während in Amerika sein Vertrauter John Bolton gehen muss. Die letzte Wahlkampfwoche beginnt für Benjamin Netanjahu katastrophal.
Neue Vorwürfe, aber auch Signale der Gesprächsbereitschaft: Trotz der neuen Verdächtigungen zeigt sich Trump weiterhin für ein Treffen „ohne Vorbedingungen“ mit Irans Präsidenten Rohani bereit. Zugleich verhängt Washington neue Sanktionen.
Nach der Ankündigung von Israels Regierungschef, bei einem Wahlsieg das Jordantal im besetzten Westjordanland zu annektieren, warnen nicht nur Israels Nachbarn vor einer gefährlichen Eskalation.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die israelische Souveränität auf Teile des Westjordanlands auszudehnen – sollte er die anstehende Knesset-Wahl gewinnen.
Erst wollte Israel zwei amerikanischen Kongressabgeordneten die Einreise verweigern – ganz wie Präsident Trump es gefordert hatte. Dann sollte Rashida Tlaib aus „humanitären Gründen“ doch ins Land gelassen werden. Aber die winkt ab.
Weil sie Israel das Existenzrecht absprächen, will die stellvertretende Außenministerin Chotoveli die amerikanischen Demokratinnen Tlaib und Omar nicht einreisen lassen. Damit entspricht sie auch einer Forderung Donald Trumps.
Als „brutale Messerattacke“ bezeichnete Israels Premier Netanjahu den Mord. Sicherheitskräfte fanden den toten 19 Jahre alten Studenten am Donnerstag.
Die Ultraorthodoxen und ihre Befreiung von der Wehrpflicht werden vor den Neuwahlen im September zum Wahlkampfthema in Israel. Mit mehr als einer Million Gottesfürchtigen im Land hat sich ihr Einfluss vergrößert.
Der israelische Ministerpräsident wird nach der Wahl im September nur wenige Koalitionspartner finden: Die meisten Parteien fordern die Absetzung Netanjahus als Vorsitzenden des Likud-Parteienblocks.
Israel erteilt im Westjordanland Baugenehmigungen, auch an Palästinenser. Der Zeitpunkt hängt wohl mit dem Besuch von Jared Kushner zusammen. Im Gepäck soll der amerikanische Gesandte eine Einladung mitbringen – zu einer Nahost-Konferenz in Camp David.
Die Boykott-Bewegung BDS sagt, sie kritisiere Israel. Doch in Wahrheit liefert sie die israelischen Juden einem Umfeld aus, das sie vernichten will.