Die jungen Sprinterinnen haben gut Lachen
In der Leipziger Arena überzeugen vor allem die jungen Sprinterinnen. Doch auch in anderen Disziplinen zeigt sich: Der DLV ist vor der Hallen-EM in Belgrad im März schon auf einem guten Weg.
In der Leipziger Arena überzeugen vor allem die jungen Sprinterinnen. Doch auch in anderen Disziplinen zeigt sich: Der DLV ist vor der Hallen-EM in Belgrad im März schon auf einem guten Weg.
„Kosovo ist Serbien“ ist auf einem Zug zu lesen, der von Belgrad ins Kosovo geschickt wurde. Polizisten stoppten ihn. Serbiens Präsident drohte daraufhin mit dem Einsatz der Armee.
Die Flucht über die Balkanroute endete in einer Wohnung in Belgrad. Dort wollten die Schleuser mehr Geld. Wegen dieser Vorwürfe nahm die Polizei in Deutschland und Italien nun Verdächtige fest.
Die EU und Peking streiten über chinesischen Stahl. Die Branche in Europa fürchtet um ihre Existenz. Hat China durch eine Investition in Serbien eine Hintertür gefunden?
„Ohne Holland fahr’n wir zur EM“, höhnen deutsche Fans gerne. Doch auch andere ehemalige Europameister sind nicht in Frankreich dabei. Wie gehen deren Fans damit um? Eine Europareise!
In den sechziger Jahren schrieb Ernst Jünger dem Literaturnobelpreisträger Ivo Andrić eine Postkarte. Er bekam nie eine Antwort. Aus gutem Grund.
Die Neuwahlen in Serbien haben Premier Aleksandar Vučić gestärkt. Aber dessen EU-Kurs täuscht nicht darüber hinweg, wie sehr das Land mit sich und mit Europa hadert. Ein Besuch in Belgrad.
Vojislav Šešelj soll im Jugoslawienkrieg unzählige Verbrechen begangen haben. Eine Spirale der Grausamkeiten. Heute ist er noch immer aktiver Politiker. Und sich keiner Schuld bewusst. Eine Begegnung.
Das Urteil des UN-Kriegsverbrechertribunals gegen Karadžić ist nicht nur in der Geschichte des Balkans eine Zäsur. Mindestens ebenso bedeutsam wie das Urteil selbst wird die Reaktion in Serbien sein.
Nach der Verurteilung des früheren bosnischen Serbenführers Radovan Karadžić zu 40 Jahren Haft kommt die Regierung Serbiens am Freitag zu einer Sondersitzung zusammen. Auf der Agenda steht nur ein Thema.
Das Massaker von Srebrenica war das größte Kriegsverbrechen in Europa nach 1945. An diesem Donnerstag fällt das UN-Kriegsverbrechertribunal sein Urteil über Radovan Karadžić. Er war der Architekt der „ethnischen Säuberungen“ in Bosnien.
Die Lage spitzt sich zu: Obwohl die Balkanroute dicht ist, machen sich Schätzungen zufolge 25.000 Flüchtlinge auf den Weg zur mazedonischen Grenze. Jetzt macht sich EU-Ratspräsident Tusk als Vermittler auf den Weg.
In nur zweieinhalb Tagen von Berlin über Budapest, Belgrad und Sofia nach Konstantinopel. Von der ersten Fahrt des Balkanzuges berichtet die Frankfurter Zeitung am 3. Februar 1916.
Die deutschen Wasserballer können noch durch ein paar Hintertürchen nach Rio. Für die Olympiaqualifikation auf dem Umweg müssen sie an diesem Mittwoch gegen Rumänien gewinnen.
Maik Zirbes wagte einen außergewöhnlichen Karriereschritt und wechselte zu Roter Stern. Was der deutsche Nationalspieler in Belgrad fand, war mehr als die Wiege des europäischen Basketballs.
Die Fußball-Reise durch Europa geht nach dem dramatischen Spiel in Belgrad weiter. Nun hofft der FC Augsburg auf ein „Hammerlos“ in der Europa League. Einen Wermutstropfen gibt es dennoch nach einem „brutalen Foul“.
Durch ein Tor von Raul Bobadilla kurz vor Schluss hat der FC Augsburg die K.o.-Runde in der Europa League noch erreicht. Damit macht der Außenseiter die Sensation perfekt.
Auf dem Flug von Frankfurt nach Belgrad ist es zu einem Zwischenfall an Bord einer Lufthansa-Maschine gekommen. Ein Mann wollte über Österreich die Flugzeugtür öffnen.
Spiel gedreht und dennoch verloren: Der FC Augsburg verliert gegen Bilbao nach zwischenzeitlicher Führung. Fürs Weiterkommen bräuchte Augsburg nun ein kleines Wunder.
Bei den Ermittlungen über die Attentäter von Paris führt eine Spur offenbar nach Serbien. Nach Informationen einer Belgrader Zeitung ist einer der Täter womöglich als Flüchtling über die Balkanroute nach Frankreich gekommen.
Toptschider, die Belgrad im Süden überragt, ist nun erneut in den Händen österreichisch-ungarischer Truppen. Doch auch an anderen Fronten zeigen sich Entwicklungen, wie die Frankfurter Zeitung am 10. Oktober 1915 berichtet.
Vor den abschließenden beiden Runden der EM-Qualifikation ist Spannung angesagt. In Ungarn sind Rechenkünstler gefragt. Die Partie Albanien gegen Serbien sorgt für Unruhe und politische Dissonanzen.
Auf breiter empirischer Grundlage zeigt Matthias Peter, dass die Bundesrepublik Deutschland als Mittelmacht und gespaltene Nation im geteilten Europa das größte Interesse an der Aufrechterhaltung des KSZE-Prozesses hatte.
Wie viel für einen Schlepper von Ungarn nach Österreich bezahlen? Wie auf die Polizei reagieren? Im Internet finden Flüchtlinge alle Informationen – und viele Gerüchte.
Serbien erntet von vielen Seiten Zuspruch für seinen Umgang mit Flüchtlingen. Sogar Aktivisten finden lobende Worte für Aleksandar Vučić und sein Kabinett.
Im Schatten der Griechenland-Krise wird die Bundeskanzlerin in den Ländern des Westbalkans freudig empfangen. Angela Merkel verspricht wirtschaftliche Unterstützung sowie Hilfe in der Flüchtlingspolitik. Doch sie stellt klar: Für einen EU-Beitritt bleibt noch viel zu tun.
Aleksandar Vucic nimmt an der Zeremonie zum 20. Jahrestag des Massakers von Srebrenica teil. Doch seine Regierung wehrt sich mit Russland gegen eine Resolution der UN, die das Verbrechen als „Völkermord“ bezeichnet.
Wegen einer Flugzeugpanne hatte Serbiens Präsident eine Audienz beim Papst am vergangenen Freitag absagen müssen. Offenbar hatte der Kopilot versehentlich Kaffee verkippt und damit einen Kurzschluss ausgelöst.
Einst befürwortete er die Bombardierung Belgrads, künftig berät der ehemalige britische Premier Tony Blair den serbischen Ministerpräsidenten Vucic – finanziert von den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Kroatien und Serbien sind mit ihren Versuchen gescheitert, die jeweils andere Seite wegen Völkermordes auf dem Balkan in den neunziger Jahren verurteilen zu lassen.
Österreich-Ungarn feiert die Einnahme von Belgrad. Die Frankfurter Zeitung verkündet die amtliche Meldung über die Eroberung der serbischen Hauptstadt am 3. Dezember 1914.
Im UN-Gefängnis wetterte der serbische Nationalistenführer Šešelj gegen alle und jeden. Jetzt kehrt der krebskranke Chauvinist in seine Heimat zurück und wirbt für eine Allianz mit Putins Russland – muss uns das interessieren? Es sollte.
Während der Reise des albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama nach Serbien zeigt sich, wie tief die Gräben zwischen den beiden Balkanstaaten nach wie vor sind - und lässt das Vorhaben EU-Beitritt in weite Ferne rücken.
Mit einem salomonischen Urteil reagiert die Uefa auf das Skandalspiel in Belgrad. Serbien gewinnt 3:0, verliert aber die Punkte sofort wieder und muss zwei Geisterspiele austragen. Glücklich ist damit aber keiner. Selbst die Dänen beschweren sich.
Seit genau 50 Jahren eilt der ADAC zur Hilfe, wenn seine Mitglieder den Notruf wählen. In einem Jahr voller Skandale blickt der Automobilklub erfreut auf eine Erfolgsgeschichte zurück. Geprägt wurde sie von Männer wie Rainer Schindler, den das Retten packte.
An diesem Mittwoch sollte Edi Rama als erster albanischer Regierungschef seit 68 Jahren Belgrad besuchen. Serbien hat den Termin verschoben. Im F.A.Z.-Interview spricht Rama über das abgebrochene Skandal-Länderspiel und die Ängste der Nachbarländer vor einem Großalbanien.