Merkel lobt Mays Vorschläge als „guten Anfang“
Die britische Premierministerin will nach dem Brexit keine EU-Bürger ausweisen. Kanzlerin Merkel begrüßt das Versprechen. Sie warnt jedoch: Es seien noch „viele, viele Fragen“ offen.
Die britische Premierministerin will nach dem Brexit keine EU-Bürger ausweisen. Kanzlerin Merkel begrüßt das Versprechen. Sie warnt jedoch: Es seien noch „viele, viele Fragen“ offen.
„Ich glaube, also, äh... –“: In einem desaströsen Radiointerview blamiert sich der britische Außenminister Boris Johnson bis auf die Knochen. Und Großbritannien fragt sich: War es das mit seinen Ambitionen?
Der Geldautomat ist aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken. In diesen Tagen wird die Erfindung eines Briten 50 Jahre alt.
Einen Tag vor Beginn der Gespräche über den EU-Austritt zerstreut Großbritannien Hoffnungen, die Briten könnten es womöglich doch nicht ernst meinen mit dem Brexit.
Premierministerin Theresa May hat eine unabhängige Untersuchung des Feuerdramas von London angekündigt. Dutzende Menschen, darunter ganze Familien, werden noch vermisst.
Der amerikanische Regisseur Oliver Stone hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin interviewt. Das Ergebnis zeigt einen Eishockey spielenden Macho, den sein Interviewer erfolgreich bei Laune halten kann.
Vor der Wahl hatte Theresa May einen „harten“ Austritt aus der EU angekündigt – doch offenbar gibt es vertrauliche Gespräche zwischen Tory-Ministern und Labour, von denen jetzt auch die Regierungschefin weiß. Sie selbst entschuldigt sich derweil.
Nach drei Anschlägen steht Großbritanniens Premierministerin unter Druck. Kurz vor der Parlamentswahl fordert sie nun schärfere Gesetze gegen Terrorverdächtige. Ihre Konkurrenten halten dagegen.
Zum Anschlag in London werden nun weitere Details bekannt. Einer der Attentäter war ein bekannter Extremist. Kurz vor der Wahl in Großbritannien rückt die Ausstattung der Sicherheitskräfte in den Fokus.
Seit dem Londoner Terrorangriff beharken sich Donald Trump und sein britischer Lieblingsgegner Sadiq Khan in einem medialen Fernduell. Der Londoner Bürgermeister kontert nun den vorerst letzten unfreundlichen Tweet des amerikanischen Präsidenten.
Die Premierministerin fordert mehr Robustheit im Umgang mit dem radikalen Islam, die „Prevent“-Strategie steht auf dem Prüfstand. Nach dem Attentat in London streitet England über die richtige Antiterror-Strategie.
Nachdem der „Islamische Staat“ die Terrorattacken in London für sich reklamiert hatte, hat die Polizei neue Festnahmen gemeldet. Theresa May ruft das britische Sicherheitskabinett zusammen. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Sieben Tote, 48 Verletzte, drei erschossene Attentäter – innerhalb von acht Minuten haben Terroristen, die der Islamische Staat geschickt haben will, in der britischen Hauptstadt ein Massaker angerichtet.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Gerade hatten sie noch in Kneipen Fußball geschaut, plötzlich mussten sie mit Stühlen, Gläsern und Flaschen gegen Terroristen kämpfen. Augenzeugenberichte von einer grauenhaften Nacht in London.
Ein Computerausfall hält bei British Airways viele Flugzeuge am Boden. Auf einigen Londoner Flughäfen starten gar keine mehr. Auch deutsche Flughäfen sind betroffen.
London ist sauer: Vertrauliche Fotos vom Tatort in Manchester seien wohl von amerikanischer Seite an Medien weitergeleitet worden. Die Polizei nahm nach dem Anschlag schon acht Personen fest.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Vom spektakulären WM-Kampf zwischen Anthony Joshua und Wladimir Klitschko schwärmt die Box-Welt. Fast alle wollen einen Rückkampf. Doch es gibt auch noch eine andere Option für den Weltmeister.
Zehn Jahre nach dem Verschwinden des britischen Mädchens Madeleine McCann setzen die Eltern ihre Hoffnungen auf die Ermittlungen von Scotland Yard. Gegen einen ehemaligen portugiesischen Polizisten wollen sie erneut vor Gericht ziehen.
Sie klagt gegen die Brexit-Entscheidung. Daher wird Gina Miller in Großbritannien beschimpft und bedroht. Warum macht sie trotzdem weiter? Ein Treffen in London.
Aus dem Bett in den Tag gestolpert: „A Day in the Life“ von den Beatles ist ein Lied mit Langzeitwirkung, das immer wieder aus dem Archiv herausspringt und nachdieselt. Und wie war das jetzt mit John Lennons Hundepfeife?
Über Jahrzehnte terrorisierte die Gruppe „Eta“ das baskische Volk. Jetzt hat sie ihre Niederlage eingestanden und ihr Waffenlager offengelegt. Der spanischen Regierung reicht das aber nicht.
Erstmals gewinnt Arsenal nach sieben Wochen ohne Erfolg. Großen Anteil daran hat Mesut Özil. Jürgen Klopp muss sich dagegen beim Spiel seines FC Liverpool „beinahe übergeben“.
Wenn unliebsame Berichte über Kriegsgräuel in Syrien Moskau in ein schlechtes Licht rücken, stellt die russische Regierung dem gern ihre eigene Version entgegen – so auch nach dem Giftgasangriff in Idlib.
Jeder zehnte Deutsche arbeitet von zu Hause. Und viel mehr würden es gerne tun. Ob sie wissen, was sie sich da wünschen?
Seit Wochen protestieren in Weißrussland Bürger gegen die Politik des Staatschefs Lukaschenko. Nun hat die Polizei zahlreiche Menschen festgenommen – darunter offenbar ausländische Journalisten.
Google hat sich zwar für extremistische Inhalte auf Youtube entschuldigt. Doch der Ärger um Werbeanzeigen geht weiter. Jetzt haben zwei weitere prominente Firmen ihre Werbung eingefroren.
Seit einigen Tagen spuckt der Ätna wieder Asche und hat einen Lavastrom gebildet. Bei einer Explosion schleuderte der Vulkan Gesteinssplitter in die Luft. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Millionen Zuschauer sahen Robert Kelly zu, als seine beiden Kinder während eines Interviews ins Zimmer tanzten. In einem zweiten Gespräch sagt der Professor, wie er selbst die Situation empfunden hat.
So hatte sich der Politikprofessor Robert Kelly sein Interview mit der BBC bestimmt nicht vorgestellt: Mittendrin stürmten seine Kinder sein Homeoffice. Jetzt diskutiert das Netz über die moderne Arbeitswelt, statt über seine Thesen zu Korea.
Eigentlich will Professor Robert Kelly in einem Interview mit der BBC über Südkorea sprechen. Doch den Zuschauern fällt es schwer sich auf das Thema zu konzentrieren, denn seine Kinder stehlen ihm die Show.
Das Oberhaus hat den Entwurf des Brexit-Gesetzes mit der Unterstützung von dreizehn Konservativen geändert. Einer von ihnen war auch Berater der britischen Regierung – bis zu diesem Mittwoch.
Der BND soll zahlreiche ausländische Journalisten beobachtet haben. Der Journalistenverband DJV verlangt Aufklärung. Reporter ohne Grenzen sieht eine neue Dimension des Verfassungsbruchs.
Die Nachwahl zum britischen Unterhaus in Copeland hat die Tory-Kandidatin gewonnen, in Stoke-on-Trent ist der Ukip-Kandidat durchgefallen. Als Gesamtsiegerin geht Theresa May vom Platz.
Unter Medizinern ist ein heftiger Streit ausgebrochen. Während Dutzende in einem offenen Brief die psychische Gesundheit von Donald Trump in Frage stellen, warnen andere vor der Diskriminierung Kranker.