Londons Satellitenstart scheitert
Vom „galaktischen Britannien“ schwärmte einst Boris Johnson. Nun will das Land den Schritt zur Weltraumnation machen – doch gleich die erste Mission wird zum Rückschlag.
Vom „galaktischen Britannien“ schwärmte einst Boris Johnson. Nun will das Land den Schritt zur Weltraumnation machen – doch gleich die erste Mission wird zum Rückschlag.
Im Februar 1973 präsentierte ich erstmals die wichtigste deutsche Sportsendung. Bald leistete ich mir den Versprecher „Schalke 05“. Und das war nicht das einzige, wofür mir 1973 in Erinnerung bleibt.
Viele Briten sind stolz auf ihren Nationalen Gesundheitsdienst. Aber seit einiger Zeit ist er hoffnungslos überfordert. Ein Grund dafür ist der Ärztemangel. Der hat sich durch den Brexit noch verschärft.
Der Tradition entsprechend und doch mit subtilen Abwandlungen: Charles III. hält auf Schloss Windsor seine erste Weihnachtsansprache.
Bis zu 500 Migranten sollen aus einer überfüllten Erstaufnahmeeinrichtung in Manston in ein Abschiebezentrum gebracht und illegal dort festgehalten worden sein. Das erfuhr die BBC aus internen Mails des Innenministeriums.
Auf einer qatarischen Bohrinsel ist wohl ein Mann aus Schottland ums Leben gekommen. Berichten zufolge soll ihn ein Kollege totgeprügelt haben. Verletzt wurde anscheinend ein dritter Mann, der den Vorfall mitbekam.
Diese Woche weiht der Bundeskanzler das erste Terminal für die Einfuhr von Flüssiggas ein. Es wurde in Rekordzeit fertig. Werden jetzt auch Windparks, Stromtrassen und Bahnlinien in Deutschland viel schneller gebaut?
Portugal und England scheitern im Viertelfinale der WM in Qatar. Beide Nationen hatten auf den Titel gehofft. Entsprechend enttäuscht reagiert die Presse.
Menschenrechtler aus Russland, der Ukraine und Belarus erhalten den Friedensnobelpreis. Die Ukrainerin Matwijtschuk sagt, Frieden könne nicht erreicht werden, indem ein angegriffenes Land seine Waffen niederlegt.
Die BBC wird hundert Jahre alt. Zum Feiern ist der Sendeanstalt allerdings nicht zumute. Denn ihr Fortbestand ist ungewiss. Warum eigentlich?
Prinz Harry hat sich mit der Doku über sich und seine Frau wohl die Möglichkeit zur Rückkehr in den inneren Zirkel der Royals verbaut. Sein Bruder William soll „stocksauer“ über Szenen aus dem BBC-Interview mit seiner Mutter sein.
Die BBC wird hundert Jahre alt. Von der Regierung sieht sie sich bedrängt, die Rundfunkgebühr könnte wegfallen. Senderchef Tim Davie aber hat einen Plan: Die BBC soll zum führenden Netzportal für alle werden.
In der ganzen arabischen Welt wird Marokkos Viertelfinaleinzug als Triumph gefeiert. Markiert das Turnier ein Erwachen des Fußballs in dieser Region? Zweifel sind angebracht.
Der englische Nationalspieler Sterling reist aus privaten Gründen von der Fußball-WM in Qatar ab. Offenbar wurde in Sterlings Haus in London eingebrochen, während seine Familie zugegen war.
Königin Elisabeth II. hatte einen Liebling: Ihr Pony Emma. 15 Jahre lang war Emma an der Seite der Königin. Nun hat die Zeitschrift „Horse & Hound“ das Tier geehrt.
Die Patentante von Kronprinz William soll eine schwarze Britin eindringlich nach deren Herkunft gefragt haben. Diese beschwerte sich über Rassismus. Der Rücktritt von Lady Hussey rief eine heftige Debatte hervor.
Weil er mit anderen das Ausscheiden der iranischen Mannschaft bejubelt, wird Mehran Samak in Iran getötet. WM-Teilnehmer Saeid Ezatolahi nimmt Abschied von seinem „alten Freund“ und früheren Mitspieler.
Die Proteste gegen die Null-Covid-Politik werden in den chinesischen Medien ignoriert. Peking setzt auf Zensur und Einschüchterung. Wie die Lage sich entwickelt, ist noch nicht abzusehen.
Mit einem Interview in der BBC über die angeblich unsaubere Spielweise der Iraner zieht Jürgen Klinsmann den Ärger des iranischen Trainers auf sich. Nun rechtfertigt der Weltmeister von 1990 seine Aussagen.
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
Jürgen Klinsmann hat mit Aussagen zur iranischen Spielweise viel Kritik auf sich gezogen. Nun fordern der iranische Nationaltrainer und der Verband eine Entschuldigung.
Im britischen TV behauptet Klinsmann, eine unsaubere Spielweise sei Teil der iranischen Fußballkultur. Der Ärger über die Äußerungen ist groß. Irans Trainer Carlos Queiroz und der iranische Verband fordern nun Konsequenzen.
In russischen Telegram-Chats werden Adressen und andere persönliche Informationen über ukrainische Soldaten verbreitet. Ein Betroffener, der wegen seiner Homosexualität besonders angefeindet wird, berichtet von Angst um seine Familie.
Der Monarch will offenbar die steigenden Lebenskosten der Palastmitarbeiter abfedern. Steuergeld geht dafür angeblich nicht drauf, meldet die BBC.
Im Juni versuchten 1700 Migranten, in die spanische Exklave Melilla zu gelangen. Mindestens 23 Menschen kamen ums Leben. Nun gibt es neue Vorwürfe gegen die spanischen Behörden.
Nach dem positiven Test einer Besucherin werden zahlreiche Menschen im Disneyland Schanghai eingeschlossen. Verlassen dürfen die Besucher das Disneyland erst, wenn sie einen negativen Test vorweisen können.
Der Hitchcock-Film von 1954 machte die Geschichte um Sheila weltbekannt, im Frankfurter Fritz Rémond Theater ist der Thriller nun beinahe als Komödie zu sehen.
Ein paar Tage nach ihrer Wiedereröffnung ist eine Hängebrücke im westindischen Gujarat eingestürzt. 141 Menschen sind ums Leben gekommen. Medien erheben Vorwürfe gegen das Bauunternehmen.
In der Krise verlieren die Kulturkämpfe in Großbritannien zunehmend an Schwung. Das Land ist weniger tief gespalten als die USA und kennt die bei uns üblichen Debatten um Gendersternchen überhaupt nicht.
Vor sechs Monaten wurde die Tennis-Legende wegen Insolvenzstraftaten verurteilt – zwei weitere Jahre in Haft stehen Boris Becker noch bevor. Ob er nach Deutschland abgeschoben werden könnte, ist unklar.
Das Regime in Teheran macht zwei in London ansässige Sender für die Proteste verantwortlich. Nun soll BBC auf die Terrorliste gesetzt werden.
BBC Farsi und Iran International berichten seit Wochen auch kritisch über die Demonstrationen in Iran. Laut iranischer Justizbehörde würden sie Iraner anstiften, gewaltsam an den Protesten teilzunehmen.
Britische Medien melden, Boris Johnson verfüge in der Tory-Fraktion über die notwendige Zahl von Unterstützern, um abermals zu kandidieren. Seinen Karibik-Urlaub hat der frühere Premierminister bereits abgebrochen.
Formal hat Russlands Präsident das Kriegsrecht nur über die besetzten ukrainischen Gebiete verhängt. Doch seine Erlasse können tief in das Leben der Russen eingreifen.
Die britische Premierministerin übernahm in einem Fernsehinterview mit der BBC Verantwortung für wirtschaftspolitische Fehler. Berichten zufolge steht sie kurz vor einem Misstrauensvotum ihrer Partei.
Es herrsche systematischer Rassismus in der Metropolitan Police. Zudem habe es Vorwürfe häuslicher Gewalt und sexueller Übergriffe gegeben. Fast 9000 Beschäftigte seien seit 2013 beschuldigt worden.