Ja, er konnte
Nächste Woche kommt Obama nach Deutschland. Nach den NSA-Enthüllungen wird man reichlich Gesprächsstoff haben. Einstweilen zeigt der Präsident, dass auch er die Rhetorik der Kriegslist beherrscht.
Nächste Woche kommt Obama nach Deutschland. Nach den NSA-Enthüllungen wird man reichlich Gesprächsstoff haben. Einstweilen zeigt der Präsident, dass auch er die Rhetorik der Kriegslist beherrscht.
Im Visier des amerikanischen Geheimdienstes waren viele Daten aus Deutschland. Können wir uns dagegen schützen? Theoretisch ja, praktisch kaum.
F.A.Z. BERLIN/WASHINGTON, 10. Juni. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird die Überwachung des Internetverkehrs auch in Deutschland durch amerikanische ...
Frankfurt/Berlin, 10. JuniSelbst ohne Zugriff auf persönliche Daten von Dritten lassen sich heute per Internet in kürzester Zeit umfangreiche Datensammlungen ...
Nur wenige Demokraten und Republikaner halten es für falsch, dass der Geheimdienst NSA zur Terrorabwehr eine umfassende Datensammlung anlegt. Für Obama sind die Enthüllungen trotzdem heikel.
SPD und Grüne fürchten eine „Totalüberwachung aller Bundesbürger“ durch die amerikanische Geheimdienstbehörde NSA. Sie fordern, das Thema auf die Agenda des kommenden Obama-Besuchs zu setzen.
NEW YORK, 9. JuniAm 12. März dieses Jahres hielt der Geheimdienstausschuss des amerikanischen Senats eine öffentliche Anhörung zum Thema der globalen ...
Xi Jinping scheint es genossen zu haben, sich mit Barack Obama auf einer kalifornischen Ranch hemdsärmelig über die großen Fragen auszutauschen. Doch verständigt haben sich die Präsidenten kaum.
Noch im März hat Obamas Geheimdienstchef geleugnet, dass die Nationale Sicherheitsbehörde Daten über Millionen von Amerikanern sammelt: Was es heißt, dass der Präsident die Bürger jetzt zum Dialog bittet und von gesellschaftlichen Entscheidungen spricht.
Das Treibhausgas HFC wird oft in China produziert. Chinas Präsident Xi Jinping und Amerikas Präsident Obama haben jetzt versprochen, dagegen zu kämpfen. Auch über Cyber-Spionage haben sie gesprochen.
Zu Beginn des zweitägigen Treffens von Chinas Staatspräsident Xi Jinping und Amerikas Präsident Barack Obama haben sich beide Seiten am Freitagabend bemüht, die Spannungen beim Thema Cyber-Spionage zu verringern.
In den Vereinigten Staaten ist ein Internet-Überwachungsprogramm der Geheimdienste aufgeflogen. Die Firmen streiten eine „Hintertür“ ab. Und Präsident Obama verteidigt die Netz-Überwachung.
Der Wahlkämpfer Obama verdammt die Datensammlung unter Präsident Bush als Teufelswerk. Und der Präsident Obama weitet sie noch aus.
Die amerikanische Regierung greift laut einem Bericht direkt auf Computer von Microsoft, Apple, Google und Facebook zu. Während die Firmen das dementierten, hat der Geheimdienst die Existenz des Spähprogramms „Prism“ bestätigt.
Erstmals reden Barack Obama und Xi Jinping als Präsidenten miteinander. Washington könnte von Chinas Handelszwist mit der EU profitieren. Unterdessen buhlt Peking um Lateinamerika.
PEKING, 6. JuniDie Begegnung auf einer Ranch im sonnigen Kalifornien weitab vom offiziellen Washington soll eine entspannte Atmosphäre schaffen: Befreit vom ...
Nach Angaben des Weißen Hauses wird der amerikanische Präsident Obama am 19. Juni vor dem Brandenburger Tor in Berlin sprechen.
lid. NEW YORK, 5. Juni. Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat auf dem amerikanischen Heimatrevier des Wettbewerbers Apple einen überraschenden Erfolg ...
Die bisherige UN-Botschafterin Susan Rice wird neue Sicherheitsberaterin des amerikanischen Präsidenten. Damit nimmt Obama eine Konfrontation mit den Republikanern in Kauf.
Singapur, Trinidad, Tobago, Kalifornien. Die chinesische Gipfeldiplomatie läuft auf Hochtouren. Doch die Stimmung in Asien wird vom Treffen zwischen den Präsidenten Xi und Obama bestimmt.
Thomas Donilon ist noch da - als Einziger aus Präsident Barack Obamas Sicherheitskabinett der ersten Amtszeit. Außenministerin Hillary Clinton hat Anfang 2013 ...
Ein neuer Brief mit dem tödlichen Gift Rizin ist in Amerika aufgetaucht. Er war an Präsident Obama adressiert. Das FBI geht davon aus, dass er vom gleichen Absender stammt, wie die Briefe an New Yorks Bürgermeister Bloomberg.
Ein öffentlicher Auftritt mit Lippenstift am Kragen? Peinlich genug für den Präsidenten. Wenn die Farbe dann aber nicht mal von Obamas Frau Michelle stammt, wird der Fleck Gesprächsthema.
Vertrauen ist die Währung der Politik. Die Wähler legen Vertrauen in einen Kandidaten in der Hoffnung, es möge Dividende bringen in Form von Wohlstand und ...
Barack Obama hat seine eigenen Zweifel am Einsatz von Drohnen bekundet. Er ist aber noch nicht bereit, die Befehlsstrukturen für gezielte Tötungen zu verändern.
rüb. WASHINGTON, 24. Mai. Die Rede von Präsident Barack Obama zum Kampf gegen den Terrorismus an einer Universität der amerikanischen Streitkräfte ist in den ...
Obama möchte das Kapitel, das am 11. September 2001 begann, schließen. Mit dieser Absicht aber steht seine Verantwortung als Präsident und Oberbefehlshaber in einem Spannungsverhältnis, das schwer aufzulösen ist.
Präsident Obama will die Militärprozesse vom Gefangenenlager Guantanamo in die Vereinigten Staaten verlegen. Wie Drohnen eingesetzt werden, entscheidet künftig das Pentagon und nicht mehr der Auslandsgeheimdienst CIA.
Präsident Barack Obama verteidigte in einer Grundsatzrede zum Kampf gegen den Terrorismus an der National Defense University in Washington am Donnerstag den
rüb. WASHINGTON, 23. Mai. Die amerikanische Regierung hat erstmals offiziell eingestanden, dass bei Drohnenangriffen im Jemen und in Pakistan neben Hunderten ...
Die amerikanische Regierung hat erstmals zugegeben, dass bei Drohnenangriffen auf mutmaßliche Terroristen auch amerikanische Staatsbürger getötet wurden.
rüb. WASHINGTON, 22. Mai. Die von maßgeblichen Vertretern beider Parteien geforderte Reform der amerikanischen Einwanderungspolitik kann nun im Plenum des ...
Zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert hat ein Staatsoberhaupt aus Burma das Weiße Haus besucht. Präsident Barack Obama lobte die Öffnung des Landes, ...
Mit Drohnen und Spitzeln: Das Weiße Haus führt gegen seine Gegner einen geheimen Krieg. Dabei geraten auch Journalisten ins Fadenkreuz. Sie werden als „Mitverschwörer“ verfolgt.
Mit Tempo 300 hat ein verheerender Tornado im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Vermutlich sind 24 Menschen gestorben, die genaue Zahl der Opfer steht aber noch nicht fest.
Peng Liyuan, die First Lady Chinas, steht für all jene Werte, die dem Land fehlen: Menschlichkeit, Authentizität, Offenheit, Emanzipation und Integrität.