Angela Merkel im #Neuland der Häme
„Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagte Angela Merkel. Im Internet wird der Berlin-Besuch von Barack Obama deswegen unfreiwillig zum Aufreger. Dabei hat Merkel recht.
„Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagte Angela Merkel. Im Internet wird der Berlin-Besuch von Barack Obama deswegen unfreiwillig zum Aufreger. Dabei hat Merkel recht.
Der Gouverneur des Distrikts Gereschk, Fahim Musasai, sagte, der Attentäter habe die Polizei gezielt unterwandert. Die Taliban bekannten sich offiziell zu ...
Gemäß dem zwischen Moskau und Washington ausgehandelten Abrüstungsvertrag „New Start“, den der amerikanische Präsident Barack Obama und der damalige russische
ban./M.L. BERLIN/MOSKAU, 19. Juni. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat sich in Berlin zu seinem Vorhaben bekannt, das Atomwaffenarsenal seines Landes ...
Der Gedanke der Chancengerechtigkeit zieht sich durch die Obama-Rede. Wachstum kann nach seiner Meinung weder von oben diktiert noch allein über Rohstoffreichtum erreicht werden. Zudem will Amerika mehr gegen den Klimawandel tun.
Manchmal reiben sich die Deutschen an Amerika. Trotzdem haben sie Obama nicht aus dem Herzen verstoßen. Er ist noch immer „ihr“ Präsident und Idol.
In seiner Rede vor dem Brandenburger Tor hat Barack Obama eine Initiative zum Abbau strategischer Atomwaffen angekündigt. Amerika sei bereit, die Zahl der atomaren Sprengköpfe um ein Drittel zu senken.
Fünfzig Jahre nach John F. Kennedy kommt Barack Obama nach Berlin - und trifft ein selbstbewusstes Land. Ein Kommentar.
Der Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Berlin ist mit Spannung erwartet worden. FAZ.NET zeigt die schönsten Bilder seiner Visite.
Während ihr Mann Barack Obama am Mittwochmorgen politische Gespräche führte, machte sich Michelle Obama mit ihren beiden Töchtern auf den Weg zum Holocaust-Mahnmal und zum Checkpoint Charlie.
Afghanistans Präsident Karzai hat auf das Gesprächsangebot Washingtons an die Taliban reagiert: Er will Verhandlungen mit Amerika aussetzen und nicht zu Friedensgesprächen nach Doha kommen.
Beim Besuch Obamas im Kanzleramt mahnt Angela Merkel Verhältnismäßigkeit bei der Netzüberwachung an. Beide betonen die Bedeutung einer Freihandelszone zwischen EU und Amerika. Obama bekräftigt die Absicht, Guantánamo zu schließen.
Als ob die Diskussion über die Geldpolitik nicht schon heikel genug wäre. Nun hat Präsident Obama Notenbank-Gouverneur Bernanke nach Ansicht von Wall Street „praktisch gefeuert“.
job./rike. ENNISKILLEN, 18. Juni. Trotz großer russischer Widerstände haben sich die Staats- und Regierungschefs der G 8 auf eine Minimalposition in der ...
Die Hinweise auf einen Abschied Ben Bernankes als Vorsitzender der amerikanischen Notenbank verdichten sich. Bernanke sei schon länger geblieben, als von ihm erwartet wurde, sagte Präsident Obama. Nachfolgerin könnte Janet Yellen werden.
Auch Putin lobte die „sehr nützliche Diskussion“ und bestritt, in einer isolierten Position gewesen zu sein. Hinter den Kulissen machte sich jedoch auch ...
Der Staatsgast ist am Dienstagabend gelandet: Kurz vor der Bundestagswahl besucht Barack Obama Berlin. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich jahrelang bitten lassen, dabei versteht er sich mit der Kanzlerin doch ganz gut.
In früheren Zeiten waren Amerikaner für die West-Berliner Retter und heißgeliebte Freunde. Inzwischen hat sich das Verhältnis normalisiert: Erdnussbutter ist keine Besonderheit mehr.
Guido Knopp ist wieder da. Und macht natürlich in Geschichte. Phoenix legt mit ihm eine Talkshow namens „History Live“ auf. Das Ziel der Sendung ist ehrgeizig.
Russland unterstützt die Forderung der G-8-Staaten für eine Übergangsregierung in Syrien. Offen bleibt die wichtige Frage, welche Rolle Präsident Assad dabei spielen soll.
Präsident Barack Obama kommt am Dienstag nach Berlin und will über Freihandel reden. Worum geht es da? Hier kommen ein paar Beispiele.
Seit der Finanzkrise haben die Vereinigten Staaten in Deutschland den Ruf des wirtschaftspolitischen Sünders. Bislang hat Präsident Obama wenig getan, um dies zu korrigieren. Der Freihandelsvertrag könnte helfen, Regulierungswahn auf beiden Seiten zu überwinden.
Obama und Putin können nicht miteinander. Beim Gespräch auf dem G8-Gipfel würdigen sie sich kaum eines Blickes. Die Syrien-Gespräche drohen in einer Sackgasse zu enden. Deutschland und Amerika sagen den syrischen Flüchtlinge neue Hilfen zu.
Die amerikanische Regierung unternimmt erste Schritte zur Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo auf Kuba. Außenminister Kerry ernannte den Juristen Cliff Sloan als Sondergesandten für diese Aufgabe.
Die Deutschen lieben Barack Obama mehr als er sie: Auf ihre irrationale Zuneigung reagiert der amerikanische Präsident mit rationaler Gleichgültigkeit. Für ihn haben andere Teile der Welt Vorrang.
job./rike. ENNISKILLEN, 17. Juni. Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten nehmen Verhandlungen über eine Freihandelszone auf.
Im Juli wollen Europäer und Amerikaner beginnen, ein Freihandelsabkommen auszumachen. In Deutschland sind Maschinenbauer, Automobilproduzenten und Banken dafür. Filmemacher und Buchhändler warnen.
Über Verlauf und Ausgang des Stellvertreterkrieges in Syrien entscheiden nicht die Stellvertreter, sondern Mächte, von denen sich die meisten an diesem Montag in trauter Runde auf dem G-8-Gipfel treffen.
50 Jahre vor Barack Obama kam John F. Kennedy zu einem umjubelten Besuch nach West-Berlin. Deshalb braucht Obama vor dem Brandenburger Tor gar keine ganz neue Rede. Kennedys alte tut’s auch. Sie muss nur den Hörgewohnheiten angepasst werden.
Ein Sprecher des Auswärtigen Amts hatte zuvor gesagt, die Regierung werde im engen Austausch mit ihren Partnern darüber beraten, „was getan werden kann, um die
rüb./M.L./job./sat. WASHINGTON/MOSKAU/LONDON/BERLIN, 14. Juni. Nach der Kehrtwende in der amerikanischen Syrien-Politik wird der amerikanische ...
Am Montag trifft sich die G8 im nordirischen Enniskillen. Mit Syrien ist ein Thema gefunden, aber die Relevanz des Gipfels bleibt umstritten. Die Proteste werden jedoch wohl schwächer ausfallen als zuletzt.
Washington will Kleinwaffen an Syriens Rebellen liefern. Die Entscheidung folgt der Entwicklung auf dem „Schlachtfeld“. Wie eine Strategie sieht sie nicht aus.
Die amerikanische Regierung hat keine Zweifel mehr, dass Assads Regime tödliche Kampfstoffe verwendet hat. Jetzt sollen die Rebellen aufgerüstet werden. Moskau ist „nicht überzeugt“, Berlin verfügt über keine Erkenntnisse.
Jetzt werden sich die auch von der deutschen Innenpolitik angefächelten Irritationen ja legen: Barack Obama wird in der kommenden Woche am Brandenburger Tor