Neuer Amoklauf, alte Fragen
Nach dem Massaker auf einem Marine-Stützpunkt diskutiert Amerika über die Sicherheitsüberprüfungen beim Waffenkauf. Zu einer Verschärfung der Waffengesetze wird es wohl trotzdem nicht kommen.
Nach dem Massaker auf einem Marine-Stützpunkt diskutiert Amerika über die Sicherheitsüberprüfungen beim Waffenkauf. Zu einer Verschärfung der Waffengesetze wird es wohl trotzdem nicht kommen.
Appellieren, nicht argumentieren: Das Vorgehen der Amerikaner in der Syrien-Krise zeigt, wie sehr die internationale Politik unter Barack Obama zu einer Frage des Gefühls geworden ist.
FRANKFURT, 17. September. Der neue iranische Präsident Hassan Rohani und seine Regierung lassen nichts unversucht, um vor dem Beginn der UN-Vollversammlung in ...
Günther Nonnenmacher fürchtet in seinem Leitartikel Der Überraschungscoup (F.A.Z. vom 11. September), Präsident Obama habe durch sein Zögern, militärisch in ...
Wird erstmals eine Frau die wichtigste Geldpolitikerin auf dem Planeten? Janet Yellen ist nun wohl die Favoritin für die Nachfolge von Ben Bernanke.
Dass der amerikanische Präsident Obama Iran die Peitsche zeigt, ist eher ein Zugeständnis an die Kritiker im eigenen Land, die ihm Schwäche vorwerfen, weil er
Der frühere amerikanische Finanzminister Lawrence Summers strebt nicht die Nachfolge von Ben Bernanke an der Spitze der Notenbank Federal Reserve an. Damit wird ein Konflikt unter den Demokraten um die Besetzung der Position vermieden.
Der umstrittene Starökonom Lawrence Summers verzichtet auf seinen Wunsch, als Nachfolger von Ben Bernanke Präsident der Notenbank Federal Reserve zu werden. An den Finanzmärkten wird Summers’ Abgang positiv bewertet.
John Kerry hat nach der Einigung mit Sergej Lawrow weitere schwierige Gespräche zu führen, um die Verbündeten zu überzeugen.
Die Kritik am Zickzackkurs des Weißen Hauses in der Syrienpolitik ist für den Präsidenten eine Sache von Leuten, die nach alter Washingtoner Denkungsart Stilfragen wichtiger als Inhalte nehmen.
anr./mic./sat. WASHINGTON/PARIS/ BERLIN, 15. September. Präsident Barack Obama hat sich optimistisch gezeigt, dass die Welt das syrische Regime auf ...
Am Ende dieser wendungsreichen Woche des Ringens um Syrien gibt es zwei kleine und einen großen Gewinner. Die kleinen: Barack Obama, weil ihm eine mögliche ...
Ob Russland sich von Amerika abwendet oder auf den Kontrahenten zugeht: Außenminister Sergej Lawrow ist dabei. Mit seinen Verhandlungen im Syrien-Konflikt hat er Amerika die Schau gestohlen - und wird in Russland als Friedensmakler gefeiert.
anr./mic. WASHINGTON/PARIS, 12. September. Syrien hat bei den Vereinten Nationen seinen Beitritt zur internationalen Chemiewaffenkonvention beantragt.
In Genf verhandeln die Außenminister Kerry und Lawrow zur Syrien-Krise. Ein Beitrag des russischen Präsidenten in der „New York Times“ löst Unmut in Washington aus. Syrien beantragte unterdessen bei der UN den Beitritt zur Chemiewaffenkonvention.
Moskau präsentiert vor Beginn des amerikanisch-russischen Außenministertreffens in Genf einen Plan zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Washington verlangt von Assad zügig eine Geste guten Willens.
Die sich weiter abzeichnende Entspannung im Syrien-Konflikt hat auch zur Wochenmitte an den amerikanischen Börsen für Kauflaune gesorgt. Facebook-Aktien markierten im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch. Auch der deutsche Aktienmarkt ist mit einem Plus aus dem Handel gegangen.
Die Zweifel an Obamas Führungswillen sind nach der jüngsten diplomatischen Volte im Syrien-Konflikt nicht kleiner geworden. Amerika sieht er nicht als „Weltpolizisten“. Aber es ist bittere Ironie, dass Komplizen der Täter sich heute als Vermittler aufführen.
Auch wenn der amerikanische Kongress vorerst nicht über Militärschläge gegen das Assad-Regime entscheidet - Frankreich bleibt „mobilisiert“. Es gelte, die Führung in Damaskus von einem weiteren Giftgaseinsatz abzuschrecken, sagt Präsident Hollande.
anr./mic./M.L. WASHINGTON/PARIS/ MOSKAU, 11. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama ist im Syrien-Konflikt Russland entgegengekommen und hat den ...
Barack Obama hat in seiner Fernsehansprache abermals erklärt, warum er eine Syrien-Intervention für nötig hielt. Aber jetzt setzt er ganz auf Putins Plan B.
Nach einem Tag vorsichtiger Hoffnungen auf eine Wende im internationalen Konflikt um die Kontrolle syrischer Chemiewaffen ist zwischen Moskau und den Regierungen in Washington und Paris kein Kompromiss in Sicht. Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates wurde wieder abgesagt.
Hat ein Patzer seines Außenministers Obama einen Weg aus der Syrien-Falle eröffnet? Die russische Initiative, die Kerry ins Spiel brachte, entlastet den Präsidenten. Dabei kann sich kaum jemand vorstellen, dass Assad wirklich seine Giftgas-Depots leert.
Der Dax hat am Dienstag stark zugelegt. Zeichen für eine diplomatische Lösung im Syrien-Konflikt beruhigten die Anleger. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus China.
Um eine „amerikanische Aggression“ zu verhindern, ist Syrien laut Außenminister Muallim mit einer internationalen Kontrolle seiner Chemiewaffen einverstanden. Deutschland ist bereit, bei der Vernichtung des Waffenarsenals zu helfen.
Gleich sechs Fernsehsendern gewährte Präsident Obama Interviews, um Amerika und den Kongress von der Notwendigkeit einer Intervention in Syrien zu überzeugen. Neue Beweise blieb er schuldig, weckte aber Hoffnungen auf einen diplomatischen Durchbruch, der Militärschläge überflüssig machen könnte.
Moskau und Assad hatten suggeriert, dass syrische Aufständische dafür verantwortlich gewesen seien, um ein Eingreifen Amerikas gegen Assad ...
JERUSALEM, 9. September. Israelische Politiker ziehen es vor, zum Konflikt in Syrien zu schweigen. Wenn sie sich äußern, dann enden sie meist mit demselben ...
Weil er weiß, was für die Vereinigten Staaten und für ihn selbst politisch auf dem Spiel steht, zieht der amerikanische Präsident Obama alle Register politischer Überzeugungskunst.
Barack Obama hofft, dass die Volksvertreter in der Frage einer militärischen Intervention nicht aufs Volk hören. Der Syrien-Einsatz wird nun auch über seine Präsidentschaft entscheiden.
Deutschland wird nun doch die gemeinsame Erklärung von elf G-20-Staaten unterzeichnen, in der eine klare Antwort auf den Giftwaffeneinsatz gegen Zivilisten in Syrien gefordert wird. Das sagte Außenminister Westerwelle am Samstag in Vilnius.
DREIEICH. Die Bilder sind schon unterwegs: Über Leipzig traten sie die Reise nach Amerika an. Barack Obama, Muhammad Ali, Jacqueline Kennedy, Frida Kahlo und ...
Präsident Obama will mit einem Militärschlag in Syrien auch Iran abschrecken. Das sagt er aber nicht, denn er will eine Annäherung im Atomstreit nicht gefährden.
Nach dem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin in Moskau bemüht sich der amerikanische Präsident Obama, den Streit über Militärschläge in Syrien herunterzuspielen.
Beim G-20-Gipfel haben sich Putin und Obama nun doch persönlich getroffen - aber keine Einigkeit in der Syrien-Frage erzielt. Bundeskanzlerin Merkel will den Internationalen Strafgerichtshof wegen des Giftgasangriffs einschalten.
Der Syrien-Konflikt hat Jerusalem erreicht. Der amerikanische Präsident Barack Obama ringt zwar noch um eine Entscheidung über einen Angriff auf Syrien.