Es geht um Snowden
Glenn Greenwalds heute erscheinendes Buch über den Fall Snowden erläutert uns unser Schicksal in einer Gesellschaft, die nichts mehr verzeiht. Werden wir der Überwachung überhaupt noch entkommen?
Glenn Greenwalds heute erscheinendes Buch über den Fall Snowden erläutert uns unser Schicksal in einer Gesellschaft, die nichts mehr verzeiht. Werden wir der Überwachung überhaupt noch entkommen?
Zwei Milliarden Dollar für Energiesparmaßnahmen, dazu mehr Fachkräfte für die Solarindustrie - Präsident Obama hat ein umfassendes Programm zur Förderung erneuerbarer Energien vorgestellt. Auch im Weißen Haus soll es Veränderungen geben.
Ein halbes Jahr vor der Kongresswahl nutzen die Republikaner ihre Mehrheit, um Barack Obama weiter zu schwächen. Das Ziel: die Diffamierung des Präsidenten als Irreführer der Öffentlichkeit.
Im Ukraine-Konflikte zeigt sich Kiew hart: Man wolle zwar verhandeln, aber nicht mit bewaffneten Regierungsgegnern. Diese ignorieren Putin und halten an dem Unabhängigkeitsreferendum fest. Während Gregor Gysi der Bundeskanzlerin schwere Fehler vorwirft.
Der französische Staatspräsident Hollande hat den russischen Staatspräsidenten Putin zur Gedenkveranstaltung der alliierten Landung in der Normandie eingeladen, und Putin hat zugesagt. Der künftige „D-Day“-Gastgeber wird am Freitag nach Deutschland kommen.
Fast ein Jahr liegen die Enthüllungen von Edward Snowden bereits zurück. Nun berät der amerikanische Kongress über eine Reform des Geheimdienstes NSA. Doch spioniert werden soll auch weiterhin.
Michelle Obama hat an die Entführer der 273 Mädchen in Nigeria appelliert. Zuvor hatte ihr Mann, Amerikas Präsident Barack Obama, das „abscheuliche“ Verbrechen verurteilt.
Die Extremisten halten Nigeria in ihrem Würgegriff: Im Nordosten des Landes hat Boko Haram ein Dorf überfallen, die Einwohner wurden wahllos ermordet. Von den entführten Schülerinnen fehlt weiter jede Spur.
Obamas Gesundheitsreform zeigt Wirkung, die Zahl der Obamacare-Verträge steigt. Viele Amerikaner empfinden aber einen starken Freiheitsverlust durch die Reform. Sie greift drastisch in bestehende Verträge ein.
Seit 21 Tagen sind mehr als 200 junge Nigerianerinnen in der Gewalt ihrer islamistischen Entführer. Sie drohen mit dem Verkauf der Mädchen. Washington bietet dem Land nun Unterstützung an.
Freunde für immer? Angela Merkels Amerika-Besuch offenbart atlantische Gräben. Präsident Obamas Aufarbeitung der NSA-Affäre verrät gar einen Hang zur Herablassung.
Eigentlich sollten die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen bis 2014 abgeschlossen sein. Doch die Gespräche zwischen EU und den Vereinigten Staaten gestalten sich schwierig. Auf beiden Seiten des Atlantiks fehlt es an politischem Rückhalt.
Frühling in Washington, kalter Krieg um die Ukraine – Angela Merkel ist auf dem Rückweg nach Deutschland. Von Edward Snowden war während ihres Besuchs beim amerikanischen Präsidenten kaum die Rede.
Die Lage in der Ukraine wird immer dramatischer: Bei einem Brand in Odessa sterben 31 Menschen. Auch in anderen Städten gibt es Berichte über Tote. Ukrainische Truppen setzten ihre Offensive am Samstagmorgen fort. Moskau wirft der Regierung in Kiew „kriminelle Verantwortungslosigkeit“ vor.
Am Dienstag ist im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma ein zum Tode verurteilter Häftling qualvoll gestorben. Nun will Präsident Barack Obama die Hinrichtungspraxis überprüfen lassen.
Die Bundeskanzlerin ist irritiert von der Washingtoner Debatte über die Ukraine. Dort gibt es scharfe Kritik an Berlin. Barack Obama scheint mit Angela Merkel aber weitgehend einig.
Amerikas Präsident Obama bemüht sich beim Besuch von Kanzlerin Merkel in Washington um versöhnliche Töne wegen der NSA-Affäre: Er wolle Ausländer und Deutsche vor massenhafter Spionage schützen, sagte Obama. Die Vereinigten Staaten nähmen die Sorgen der Deutschen „sehr ernst“.
Amerika und Deutschland verschärfen gegenüber Russland noch einmal den Ton: Präsident Obama und Kanzlerin Merkel drohen Putin mit neuen Sanktionen, sollte Russland die Lage in der Ukraine weiter eskalieren.
Wenn die Kanzlerin in Amerika Präsident Obama trifft, muss sie ein offenes Wort unter Freunden sprechen. Die Bundesregierung hat grundrechtliche Schutzpflichten - für 500 Millionen Europäer.
Die amerikanische Regierung will Nutzer im Internet besser vor Diskriminierung durch Arbeitgeber, Vermieter und Versicherungen schützen. Neue Gesetze sollen dabei helfen. Die massenhafte Überwachung durch die NSA wird ausgeklammert.
Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich in den Vereinigten Staaten mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama, BASF stellt die Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal vor und das Main-Taunus-Zentrum wird 50 Jahre alt.
Noch bevor Angela Merkel in Washington landet, lobt ein Sprecher von Obama schon die gute Zusammenarbeit mit der Kanzlerin in der Ukraine-Krise. Die NSA-Affäre scheint nur noch am Rande Thema zu sein.
Angela Merkel wird bei ihrem Besuch bei Barack Obama nicht vergessen, dass die NSA sie ausgespäht hat. Doch die Ukraine-Krise hat die transatlantischen Partner längst wieder enger zusammengeschweißt. Deutschland und Amerika arbeiten auf Augenhöhe - weil sie einander brauchen.
Ein nüchterner Arbeitsbesuch: Das erwartet Angela Merkel in Washington. Vor knapp drei Jahren war sie zum letzten Mal dort, und der Gegensatz könnte kaum größer sein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel reist nach Washington. Sie trifft Präsident Obama, wichtige Abgeordnete und spricht vor der Handelskammer: Es geht um die Ukraine und den Freihandel.
Vor dem geplanten Amerika-Besuch von Angela Merkel kritisieren die Grünen die Haltung der Bundesregierung bei der Aufklärung der NSA-Affäre. Die Parteivorsitzende Peter verlangt, dass Edward Snowden für eine Befragung nach Deutschland kommt. „Aber das ist von Merkel nicht gewollt.“
Ätzender ist Wladimir Putin kaum je gesehen worden. Karl Lagerfeld, der Politik scharfsinnig durchblickt und vielschichtig analysiert, nimmt sich dieses Mal den Ukraine-Konflikt vor.
Der frühere NSA-Mitarbeiter Edward Snowden wird vermutlich nicht in Berlin vernommen. Dafür erwägt der Ausschuss, ihn in Moskau zu besuchen. Das zeichnet sich zwei Tage vor dem Besuch der Kanzlerin in Washington ab.
Die Frist für einen Erfolg der Nahost-Friedensgespräche ist abgelaufen. Nach dem Scheitern bereitet Israel Sanktionen gegen die Palästinenser vor. Die wollen nun den Internationalen Strafgerichtshof einschalten.
„Putin-Versteher“ sind nicht automatisch Befürworter der russischen Politik im Krim-Konflikt. Und geht es nicht auch um „Obama-Versteher“, wenn man die Ukraine-Krise richtig beurteilt?
Die Vereinigten Staaten dürfen ihre Militärpräsenz auf den Philippinen ausbauen. Das südostasiatische Land erhofft sich davon militärische Rückendeckung im Konflikt mit China.
Die in Slawjansk festgehaltenen Militärbeobachter befinden sich nach Einschätzung des ukrainischen Politikers Pedro Poroschenko in einer bedrohlichen Situation. Der Anführer der Separatisten in der Stadt sei „völlig durchgedreht“.
Washington fühlt sich von Moskau belogen und getäuscht. Das Verhältnis zu Russland wird gerade komplett neu bewertet. Weitere Sanktionen sollen Putin zur Vernunft bringen - doch deren Hauptlast tragen die Europäer.
Der Chef des Basketballklubs Los Angeles Clippers soll seiner Freundin verboten haben, Dunkelhäutige mit zu Heimspielen zu bringen. Selbst Präsident Barack Obama schaltet sich ein.
Die Anspannung auf der koreanischen Halbinsel steigt ständig. Nordkorea könnte kurz vor einem neuen Atomtest stehen. Amerika sagt Südkorea Unterstützung zu, doch im Grunde sind beide Staaten ratlos.
Vor einem möglichen weiteren Atomtest Nordkoreas verschärft Barack Obama den Ton gegenüber dem Regime in Pjöngjang. Er spricht von einem „Schurkenstaat“ und verspricht Südkorea im Falle eines Konflikts militärischen Beistand.