Putin versetzt Truppen in Gefechtsbereitschaft
Sind es militärische Muskelspiele unter dem Eindruck der Ukraine-Krise? Russlands Präsident Putin hat die Truppen in Zentralrussland für ein Manöver in „volle Gefechtsbereitschaft“ versetzt.
Sind es militärische Muskelspiele unter dem Eindruck der Ukraine-Krise? Russlands Präsident Putin hat die Truppen in Zentralrussland für ein Manöver in „volle Gefechtsbereitschaft“ versetzt.
Die amerikanische Luftwaffe hat Berichten zufolge mit Überwachungsflügen über dem Irak begonnen. Die Kampfjets des Typs F-18 sind jedoch eigentlich für Luftangriffe vorgesehen. Präsident Obama will offenbar 100 Spezialkräfte in das Land schicken.
Kann oder will er nicht? In Amerika wächst der Unmut über den irakischen Ministerpräsidenten. Es gelinge al Maliki nicht, Sunniten und Schiiten zu versöhnen, heißt es in Washington.
Die Lage ist so unübersichtlich, dass Amerika Bagdads Bitte um militärische Unterstützung noch nicht folgen will. Iraks Regierung sei selbst schuld am Erstarken der sunnitischen Rebellen.
Bagdads Außenminister wendet sich an Washington - und bittet um militärische Unterstützung beim Kampf gegen die Isis-Kämpfer im Irak. Doch die Haltung Präsident Obamas zu Luftangriffen bleibt zunächst unklar.
Barack Obama arbeitet weiter an seinem umweltpolitischen Vermächtnis: Im Pazifik will der amerikanische Präsident das weltweit größte Meeresschutzgebiet einrichten. Der Protest dagegen ist vorhersehbar.
Der amerikanische Präsident will mit führenden Politikern seines Landes über „eine Strategie und einen Plan“ für das Vorgehen im Irak beraten. Die Stationierung von 275 Soldaten zum Schutz der Botschaft in Bagdad hat schon begonnen.
Eineinhalb Jahre nach dem tödlichen Angriff auf das amerikanische Konsulat in Lybien haben amerikanische Eliteeinheiten den mutmaßlichen Terroristen gefangen genommen. Er soll das „volle Gewicht“ der Justiz spüren, sagt Präsident Barack Obama.
Obamas Unentschlossenheit hat den Vormarsch der Islamisten befördert, meint der Islamwissenschaftler Guido Steinberg. In nicht allzu ferner Zeit werde Amerika eingreifen.
Nach dem Abzug im Jahr 2011 schickt Obama wieder 275 amerikanische Soldaten in den Irak. Sie sollen die Botschaft schützen und sind für Kampfeinsätze gerüstet. Nördlich von Bagdad wurden 50 Siemens-Mitarbeiter aus dem Rebellengebiet ausgeflogen.
Selbst unter außenpolitischen Falken in Washington mehren sich die Stimmen, Amerika solle nicht vor einer Absprache mit Iran zurückschrecken, um im Irak die Dschihadisten aufzuhalten.
Das Bündnis sucht nach einer Antwort auf die Ukraine-Krise. Entschieden wird gemeinsam, aber Amerika gibt den Kurs vor. Der ist kompliziert: Moskau ist kein Partner mehr, soll aber auch kein Gegner sein.
Präsident Obama zeigt in der Irak-Krise deutliche Zurückhaltung. Er sieht erst einmal die Iraker in der Verantwortung. Für alle Fälle bezieht ein amerikanischer Flugzeugträger im Persischen Golf Stellung.
Angesichts der Offensive sunnitischer Kräfte im Irak bleibt Obama unbeirrt: Bevor Amerika militärisch eingreift, sollen sich die Volksgruppen verständigen. Damit will sich der Präsident alle Optionen offen halten.
Der Vormarsch der Dschihadisten im Irak könnte zu einer weiteren Annäherung zwischen Iran und Washington führen. Präsident Rohani schließt eine Zusammenarbeit im Kampf gegen die Isis nicht aus.
Um den Angriff der Isis-Dschihadisten im Irak zu stoppen, werden die Vereinigten Staaten keine Truppen schicken. Ein Flugzeugträger soll sich allerdings auf den Weg in den persischen Golf machen.
Wenn die Vereinigten Staaten ein strategisches Interesse an der Stabilität des Iraks haben, dann wird es Zeit, dass sich das auch in ihrer Politik niederschlägt.
Amerika behält sich vor, militärisch in den Konflikt zwischen Regierung und Dschihadisten im Irak einzugreifen. „Ich schließe nichts aus“, sagte Präsident Obama. Die Republikaner werfen ihm Versagen vor.
Die irakische Regierung hat Amerika bereits im März dringlich um Unterstützung im Kampf gegen Isis gebeten. Doch Washington sieht in Bagdad keinen Partner.
Immer mehr Technologie-Unternehmen fürchten um das Vertrauen ihrer Kunden, selbst wenn sie selbst gar nicht von den Snowden-Enthüllungen betroffen waren. Das lassen sie Präsident Obama spüren.
Wenn Amerikaner und Russen dasselbe tun, ist es nicht dasselbe: Hillary Clinton erteilt uns in „Entscheidungen“, den Memoiren über ihre Zeit als Außenministerin, eine Lektion in moderner Machtpolitik.
Nach der jüngsten Schießerei an einer Schule beklagte Präsident Obama den Einfluss der Waffenlobby. Sein letzter Reformversuch schaffte es nicht einmal zur Abstimmung.
Konfrontation und Verunsicherung: Amerikas Präsident Obama will nichts mehr gelingen.
Heute erscheint das neue Buch „Hard Choices“ von Hillary Clinton. Will die Politikerin für das amerikanische Präsidentenamt kandidieren? Noch ziert sie sich.
„Hard Choices“ heißt das neue Buch von Hillary Rodham Clinton. Morgen wird es erscheinen, aber der Wirbel ist jetzt bereits groß.
In der Normandie trafen sich nicht nur Militärveteranen. Auch viele der Politiker kennen sich schon lange. Putin aber ist ihnen allen ein Rätsel geblieben.
Obama dankt den Veteranen und erinnert an seinen Großvater. Hollande ruft die zivilen Opfer in Erinnerung. Und Putin setzt ein Zeichen der Entspannung.
Eigentlich wollten sie sich bei den D-Day-Feierlichkeiten aus dem Weg gehen. Doch jetzt haben sich der amerikanische Präsident Obama und Russlands Präsident Putin doch zu einem kurzen Gespräch getroffen. Die Stimmung bleibt eisig.
Indien und China nähern sich an. Wenn das so weitergeht, erkennen wir Asien bald nicht wieder.
Hillary Clinton hat ihre Autobiografie geschrieben: Darin nennt sie ihre Unterstützung des Irak-Kriegs falsch. Obamas Syrienpolitik lehnt sie ab. Putin sei „dünnhäutig und autokratisch“. Und den Lewinsky-Skandal habe sie hinter sich gelassen.
Der amerikanische Präsident wünscht kein „tête-à-tête“ mit Putin, wenn in Paris die Weltpolitik am Vortag der D-Day-Feiern zusammentrifft. Wie das Elysée-Protokoll Obama vor peinlichen Situationen bewahrt.
Hollande beschwert sich bei Obama über die hohe Strafe für BNP Paribas, Apples HealthKit verärgert das gleichnamige Start-up und die Aktie des Bundesligavereins Borussia Dortmund steigt in den S-Dax auf.
Obama und Komorowski beschwören in Warschau Solidarität und Freiheit – über ihnen dröhnen Hubschrauber und Kampfflugzeuge. Feiertagsformeln lassen die Präsidenten bald fallen.
So unmissverständlich Obamas Warnung an Moskau war: Der Hinweis auf die Beistandsklausel der Nato ist ein Indiz dafür, wie groß in Osteuropa die Zweifel sind, ob Amerika zu seinen Bündnisverpflichtungen steht.
10 Milliarden Dollar Strafe verlangen amerikanische Behörden von der französischen Großbank BNP Paribas. Der französische Staatschef Hollande findet das „unverhältnismäßig“. Und hat das dem amerikanischen Präsidenten Obama persönlich mitgeteilt.
In seiner Grundsatzrede in Warschau warnt der amerikanische Präsident Russland vor einer Aggression gegen einen Nato-Alliierten. Russlands Annexion der Krim werde der Westen nicht akzeptieren.