Ich bin stolz auf die German Angst
Nach den bekannt gewordenen Spionageaktionen muss Deutschland gegenüber Amerika stärker Flagge zeigen. Geheimdienstsolidarität kann nicht wichtiger sein als unser Rechtsempfinden. Ein Gastbeitrag.
Nach den bekannt gewordenen Spionageaktionen muss Deutschland gegenüber Amerika stärker Flagge zeigen. Geheimdienstsolidarität kann nicht wichtiger sein als unser Rechtsempfinden. Ein Gastbeitrag.
Was haben Europäer und Amerikaner einander noch zu sagen? Hillary Clinton, frühere Außenministerin der Vereinigten Staaten, über die Schönheit von Intrigen und die Wut Angela Merkels.
Das Weiße Haus bricht sein Schweigen – und kritisiert Berlin. Medien berichten von einer Verbindung zwischen den mutmaßlichen Spionagefällen. Hat Bundeskanzlerin Merkel die Geduld verloren, obwohl Obama ihr entgegenkommen wollte?
Seit jeher hat sich Angela Merkel als Freundin der Vereinigten Staaten präsentiert. Durch die jüngsten Spionagefälle aber ist in dem deutsch-amerikanischen Verhältnis viel Vertrauen verloren gegangen. Die Kanzlerin bringt das auch ungewohnt deutlich zum Ausdruck.
Der amerikanische Präsident gesteht mit seinem Vermittlungs-Angebot an Israelis und Palästinenser ungewollt ein, dass er, wie der Rest der Welt, dem Geschehen im Nahen Osten hilflos gegenübersteht.
Auch Amerikas Angebot, eine Waffenruhe auszuhandeln, kann den Konflikt im Gazastreifen nicht entschärfen. Israel hat angekündigt, die Militäreinsätze auszuweiten.
Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen einen weiteren Verdächtigen, der für einen amerikanischen Geheimdienst spioniert haben soll - offenbar im Verteidigungsministerium. Die Bundesregierung reagiert empört.
Hillary Clinton hat ein enges Netzwerk in der Finanzbranche. Bei den kommenden Wahlen wird die Wall Street sie wahrscheinlich mit viel Geld fördern. Dafür erhofft sich die Branche ihre Unterstützung.
Nach dem Spionagefall beim BND fordert Verteidigungsministerin von der Leyen Washington dazu auf, bei der Aufklärung besser zu kooperieren. Oppositionspolitiker wünschen ein klares Wort von Präsident Obama.
Hillary Clinton erklärte bei Günther Jauch, dass auch die mächtigsten Frauen der Welt noch anders behandelt werden. Schuld daran hätten Männer wie Russlands Präsident Putin.
Bespitzeln unter Freunden - warum nicht? Amerikas frühere Außenministerin will die Arbeit der Geheimdienste trotz des jüngsten Spionage-Verdachts in Deutschland nicht einschränken. Schon einmal sei eine Verschwörung gegen ihr Land von hier ausgegangen.
1989 erklärte Francis Fukuyama den freien Markt zum Sieger der Systeme. Wie erklärt er, was heute in Russland, China und im Irak passiert? Ein Interview.
Die Empörung ist groß im Bundestag über den mutmaßlichen Doppelagenten beim BND, der den Vereinigten Staaten zugearbeitet haben soll. Die Bundesregierung erwartet nun, dass der amerikanische Botschafter zu einer „zügigen Aufklärung“ beiträgt.
Europas größte Fluggesellschaft muss sich gegen Konkurrenten wehren, die ihr auf Fernstrecken nach Asien Kunden wegnehmen. Jetzt knüpft Lufthansa-Chef Spohr nach Informationen der F.A.Z. enge Bande mit Air China.
Ein BND-Mitarbeiter steht unter Verdacht, ein Doppelagent zu sein. Er soll für einen „ausländischen Nachrichtendienst“ den NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages ausspioniert haben. Offenbar hatte er amerikanische Abnehmer für sein Material.
Der Westen setzt im Ukraine-Konflikt auf die neue Kontaktgruppe. Außenminister Steinmeier dringt auf ein baldiges Treffen. Kanzlerin Merkel und der amerikanische Präsident Obama sehen in Russland den Impulsgeber.
Zuletzt sprachen der saudische König Abdullah und der amerikanische Präsident Barack Obama am Telefon über die Lage im Irak. Nun berichtet der Fernsehsender Al Arabija über massive Truppenbewegungen.
Sie verbreitet überall, wo sie auftaucht, Angst und Schrecken. In Berlin fürchtet man sich sogar schon vor ihrer Anschaffung. Dabei zwingt niemand Deutschland dazu, unbemannte Flugkörper so einzusetzen, wie es der Friedensnobelpreisträger Obama tut. Für den Schutz der eigenen Soldaten aber werden sie gebraucht.
Eine vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama eingesetzte Arbeitsgruppe bezeichnet die Abhörpraktiken gegen Ausländer des amerikanischen Geheimdienstes als legal, wenn auch grenzwertig. Indien beschwert sich derweil über Washingtons Schweigen.
Ganz Belgien im Freudentaumel – und anerkennende Worte in den Vereinigten Staaten: Das am Ende hochdramatische Achtelfinale elektrisiert auch den amerikanischen Präsidenten, der einen Public-Viewing-Saal zum Kochen bringt.
Mangelnde Rechtsgrundlage und oft fatale Wirkung: Ein hochrangig besetztes amerikanisches Expertengremium übt entschiedene Kritik an Präsident Obamas Drohnenkrieg.
Die Vereinigten Staaten stocken ihr Truppenaufgebot im Irak weiter auf. Das irakische Parlament beginnt unterdessen mit den Beratungen über eine neue Regierung.
Die skandalgeplagte amerikanische Veteranenbehörde wird künftig von einem früheren Topmanager geführt. Barack Obama hat überraschend einen bekannten Ex-Manager für den Posten nominiert.
Robert McDonald soll neuer Minister für Veteranenangelegenheiten werden: Präsident Obama nominierte den früheren Chef von Procter & Gamble, der die Militärakademie West Point absolvierte.
Zum zweiten Mal entscheidet das Oberste Gericht in Amerika über die Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama. Diesmal geht es um religiös bestimmte Unternehmen und deren besondere Versicherungspflichten.
Das Problem extremistischer Syrien-Rückkehrer hat bisher vor allem die EU-Staaten beschäftigt. Jetzt warnt auch der amerikanische Präsident davor, europäische Islamisten könnten in die Vereinigten Staaten einreisen.
Die Aufklärung des tödlichen Anschlags auf das Konsulat in Benghasi ist ein ganz heißes Eisen der amerikanischen Politik. Nun wird dem mutmaßlichen Drahtzieher mitten in Washington der Prozess gemacht.
Syriens Luftwaffe hat offenbar weitaus flächendeckender im Irak zugeschlagen als bisher berichtet. Gefallen kann Obama die neue Anti-Isis-Allianz nicht. Doch seine Aufstockung der Militärhilfe für Syriens Rebellen ist zu gering.
Bislang haben die Vereinigten Staaten die syrischen Rebellen finanziell nicht direkt unterstützt. Nun kündigte Präsident Obama 500 Millionen Dollar Hilfe an. Russland spricht von einem Schritt in die falsche Richtung.
Maliki heißt die Angriffe der syrischen Luftwaffe gegen Isis im Irak gut. Eine weitere Konfessionalisierung des Konflikts steht bevor. Für die zögernden Amerikaner wird die Lage immer komplizierter.
Das hört die Kirche gerne: Zwar hat Obama noch immer die meisten Follower auf Twitter, doch der Papst hat dennoch mehr Einfluss. In einer wichtigen Disziplin hängt er Obama deutlich ab.
Die ersten amerikanischen Soldaten sind in Bagdad eingetroffen. Bald schon dürften gezielte Luftschläge gegen die Dschihadisten im Irak folgen. Washingtons politische Strategie bleibt indes schwach. Geht es auf Dauer ohne Syriens Machthaber?
Ein Auto-Händler in West Virginia sieht sich als Missionar. Weil er die Fahrzeuge in Gottes Auftrag verkaufe, müsse der Staat seinen Betrieb wie eine Kirche behandeln. Genießen Firmen Religionsfreiheit? Bald entscheidet der Supreme Court.
Die amerikanische Regierung verstößt im Kampf gegen den Klimawandel gegen die in der Verfassung festgeschriebene Gewaltenteilung. Das hat das Oberste Gericht geurteilt. Das Urteil ist eine Warnung an Präsident Barack Obama und die Umweltagentur EPA.
Die Vereinigten Staaten würden die vorrückenden Terroristen auch angreifen, wenn der Irak noch keine Regierung gebildet habe, sagte der Außenminister. Die Milizen haben die größte Ölraffinerie des Landes eingenommen.
Im innerschiitischen Machtkampf bringen sich mögliche Nachfolger des Ministerpräsidenten in Stellung. Moqtada al Sadr demonstriert Stärke mit den Kämpfern seiner Mahdi-Armee. Militärisch verlieren die Truppen der Zentralregierung aber weiter an Boden.