Neuvermessung des Bösen
Barack Obama hat die Dschihadisten des „Islamischen Staats“ unterschätzt. Will er das Übel nun an der syrischen Wurzel packen, liefe das auf einen Pakt mit Diktator Baschar al Assad hinaus.
Barack Obama hat die Dschihadisten des „Islamischen Staats“ unterschätzt. Will er das Übel nun an der syrischen Wurzel packen, liefe das auf einen Pakt mit Diktator Baschar al Assad hinaus.
Nach den Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten in Ferguson ordnet der Präsident an, die Militarisierung der Polizei zu überprüfen. Amerikas Armee gibt seit Jahren Material ab.
Im Kampf gegen die Terroristen des „Islamischen Staates“ entschließen sich Amerika und die Bundesregierung zu politischen Kehrtwenden: Sie wollen stärker eingreifen. Dabei kommt es auf das richtige Maß an.
Der amerikanische Präsident überlegt offenbar, sich vom Kongress ein Mandat für den Kampf gegen den IS einzuholen. Zuletzt hatte es solche Beschlüsse für Einsätze gegen Al Qaida und vor dem Einmarsch in den Irak gegeben.
Inzwischen sind die Gewaltausbrüche in Ferguson selten geworden. Lauernd umkreisen einander Polizisten, Demonstranten und Journalisten. Eine Spurensuche auf der West Florissant Avenue - ganz in der Nähe wurde Michael Brown erschossen.
Amerika bestätigt erstmals einen Militäreinsatz in Syrien. Die geplante Geiselbefreiung, die auch dem Reporter James Foley galt, schlug aber fehl. Rund 20 Journalisten werden noch immer vermisst.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ausgeschlossen, deutsche Soldaten zu einem Militäreinsatz in den Irak zu schicken. Die Bundesregierung erwägt jedoch eine Entsendung von militärischen Ausbildern in den Nordirak.
Abu Yusaf wurde in Europa geboren, jetzt gehört er zum inneren Kreis des „Islamischen Staats“. Er zieht für die Herrschaft des radikalen Islams in den Krieg. Ein nächtliches Treffen im syrisch-türkischen Grenzgebiet.
In der Gruppe zu promovieren wird für Ökonomen zum Standard. Fast jeder zweite entscheidet sich für ein Graduiertenprogramm mit Kursen und Hausaufgaben. Mancher verdient sich das Geld dafür mit Kinderhüten.
Das amerikanische Militär ist erst kürzlich daran gescheitert, den inzwischen ermordeten Journalisten James Foley und andere Geiseln mit Hilfe von Spezialkräften in Syrien zu befreien. Offenbar gab es auch eine Lösegeldforderung.
Das Video mit der Enthauptung eines amerikanischen Reporters durch islamistische Terroristen hat Entsetzen ausgelöst. Der amerikanische Präsident Obama verurteilte die Tat scharf und kündigte an, die Luftangriffe auf die Terrorgruppe fortzusetzen. „Wir werden unnachgiebig sein“, sagte er.
Nach einigem Ärger holt der Mitfahrdienst Uber sich Verstärkung: David Plouffe hat 2008 Barack Obama mit seinem Wahlkampf ins amerikanische Präsidentenamt verholfen und will nun Uber zur „Firma des Jahrzehnts“ machen.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung des vermissten amerikanischen Journalisten James Foley zeigen soll. Das britische Außenministerium hält es für authentisch.
Die irakische Armee hat eine Offensive gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ begonnen - scheiterte aber offenbar zunächst beim Vormarsch auf die Stadt Takrik. Die Vereinte Nationen starten unterdessen eine Hilfsaktion für 500.000 Flüchtlinge.
Bei weiteren Ausschreitungen im amerikanischen Ferguson sind zwei Personen durch Schüsse von Demonstranten verletzt worden. Präsident Obama ruft zur Mäßigung auf - und schickt seinen Justizminister in die Kleinstadt. Die Polizei nimmt auch deutsche Journalisten fest.
Amerikas Präsident Obama stimmt seine Landsleute auf eine lange Operation ein: Der Kampf gegen die Terrorgruppe IS im Irak werde Zeit brauchen, die Luftangriffe weitergehen. In einem Video drohen die Terroristen den Vereinigten Staaten mit Vergeltung.
Die amerikanische Regierung meldet, rund 600 Tonnen Ausgangsstoffe für Giftgas aus Syrien neutralisiert zu haben. Der entstandene Müll wird nun unter anderem in Niedersachsen unschädlich gemacht.
Soll Deutschland Waffen in den Irak liefern? Während in Deutschland über eine mögliche Unterstützung diskutiert wird, warnt das irakische Militär vor einseitigen Schritten.
Die Polizei in Ferguson zieht in den Kampf gegen unbewaffnete Bürger. In den vergangenen Tagen ist die Kleinstadt zu einer Kampfzone geworden. Das sagt viel über Amerika.
Freunde waren der amerikanische Präsident Obama und der israelische Ministerpräsident Netanjahu nie. Sie werden es auch nicht. Obama zweifelt an Netanjahus Aufrichtigkeit - aus gutem Grund.
Martialisch auftretende Polizisten prägten tagelang das Bild in der amerikanischen Vorstadt Ferguson. Nun hat ein Schwarzer die Einsatzleitung - und erstmals bleiben die rituellen Gewaltausbrüche aus.
Dem Können des amerikanischen Militärs sei es zu verdanken, dass Tausende Yeziden im Nordirak erfolgreich vor den Dschihadisten fliehen konnten, erklärt Präsident Obama. Die Luftangriffe sollen fortgesetzt werden.
Bei den Gay Games in Cleveland gibt es Applaus für die russische Delegation. Das klingt nach Weltoffenheit. Dabei sind gleichgeschlechtliche Ehen im Bundesstaat Ohio verboten.
Obamas Zurückhaltung gegenüber Syrien sei „dumm“, kritisierte Hillary Clinton noch vor wenigen Tagen. Jetzt hat sich die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten beim amerikanischen Präsidenten entschuldigt - und will die Sache mit einer Umarmung erledigen.
Rund 130 zusätzliche Militärberater sollen im Nordirak Möglichkeiten für humanitäre Hilfe ausloten. An Kämpfen sollen sich die amerikanischen Soldaten laut Verteidigungsministerium aber nicht beteiligen.
Hollywood trauert um Robin Williams. Auf Twitter zeigten viele Schauspieler ihre Betroffenheit. Auch Präsident Obama kondolierte und würdigte die Arbeit des Schauspielers: „Er war einzigartig.“
Im Machtkampf im Irak hat sich Amerikas Präsident Barack Obama klar hinter den designierten Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi gestellt. Den bisherigen Amtsinhaber al-Maliki erwähnt er schon gar nicht mehr.
Eine internationale Mission unter Leitung des Roten Kreuzes soll Hilfsgüter in den Osten der Ukraine bringen. Dem stimmte der ukrainische Präsident nach einem Gespräch mit Barack Obama zu. Russland hatte einen solchen Einsatz immer wieder gefordert.
Ungewohnte Töne: Die ehemalige amerikanische Außenministerin kritisiert Präsident Obama im Syrien-Konflikt als zu vorsichtig. Amerikanische Medien vermuten, dass sich Hillary Clinton so als Kandidatin für die nächste Präsidentenwahl positionieren will.
Die islamistischen Terroristen im Irak lassen sich von Worten nicht beeindrucken. Nach langem Zögern hat sich Amerikas Präsident Obama zum militärischen Eingreifen entschlossen. Doch wird er die Mördertruppe der IS stoppen können?
Parkbänke als Ladestationen für Smartphones, das ist die Idee dreier deutscher Frauen in Amerika. Sie gefällt auch Präsident Obama.
Die islamistische Terrortruppe IS soll bei ihrem Vormarsch im Nord-Irak mindestens 500 Yeziden umgebracht haben - darunter auch Frauen und Kinder. Tausende Yeziden konnten sich vor IS-Milizen aus dem Sindschargebirge in Nord-Irak in Sicherheit bringen.
Barack Obama und Angela Merkel telefonieren miteinander - und warnen Russland vor einem Einmarsch ins Nachbarland unter dem Vorwand humanitärer Hilfe. Die pro-russischen Rebellen in der Ukraine haben sich unterdessen zu einem Waffenstillstand bereit erklärt.
Bei den Luftangriffen im Nordirak sind nach Angaben des amerikanischen Präsidenten erfolgreich Waffen und Ausrüstung der Terrorgruppe Islamischer Staat zerstört worden. Weitere Bombenangriffe schloss Obama nicht aus.
Der amerikanische Präsident Obama ist zu einer Ausweitung der Luftschläge gegen die Islamisten im Irak bereit. Die Vereinigten Staaten setzten ihre Angriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat fort und warfen Hilfsgüter für die notleidenden Zivilisten im Nordirak ab.
Die amerikanischen Streitkräfte setzen die Angriffe auf Stellungen der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak fort. Auch Drohnen sind im Einsatz. Das Eingreifen soll laut Präsident Obama einen „möglichen Völkermord“ verhindern.