Frau unter Ölarbeitern
Die kanadische Zeichnerin Kate Beaton hat fünfzehn Jahre nach eigenen Erlebnissen in den Ölförder-Camps von Alberta eine Comic-Sozialreportage gemacht, die den Sexismus in der Arbeitswelt dokumentiert.
Die kanadische Zeichnerin Kate Beaton hat fünfzehn Jahre nach eigenen Erlebnissen in den Ölförder-Camps von Alberta eine Comic-Sozialreportage gemacht, die den Sexismus in der Arbeitswelt dokumentiert.
Und schon die nächste Netflix-Serie mit Schwarzenegger: In der Doku „Arnold“ erzählt der Bodybuilder, Schauspieler und Politiker, wie er wurde, was er ist – und sagt richtige Dinge über die schlechten Dinge, die er in seinem Leben getan hat.
Die Rolle des Dollars wandelt sich. Selbst nach der Einigung im US-Schuldenstreit stellt sich die Frage: Kann er wirklich noch seine führende Position im Weltfinanzsystem aufrechterhalten?
Joe Biden ist nach Barack Obama erst der zweite amerikanische Präsident, der Hiroshima besucht. Eine Entschuldigung für den Atombombenabwurf plant auch er nicht.
Wegen des Diebstahls aus dem Grünen Gewölbe in Dresden hat das Landgericht fünf Männer aus dem Remmo-Clan verurteilt. Gegen sie wurden Freiheitsstrafen von bis zu sechs Jahren und drei Monaten verhängt.
Barack Obamas Auftritt in Berlin zeigt abermals: Moderne Staatsmänner und -frauen tun sich schwer mit einem würdevollen Ausstieg. Der traditionelle elder statesman ist nicht mehr gefragt. Warum?
Barack Obama kommt nach Berlin, stiftet eine Stunde lang Sinn und verlangt dafür eine Menge Eintritt: Darf er das – oder verhöhnt er damit genau die Menschen, die er eigentlich erreichen will?
Der Ex-US-Präsident Obama hat sich in Berlin mit dem Bundeskanzler Olaf Scholz und dessen Amtsvorgängerin Angela Merkel getroffen. Beide Treffen haben nach offiziellen Angaben privaten Gesprächen gedient.
Lauter Jubel für Obama in Berlin: Der ehemalige US-Präsident spricht über Politik, den Klimawandel, die Gefahren durch Desinformation – und trifft zuvor Bekannte zum Essen.
Bücher, Serien und nun eine Solo-Tour durch Europa: Das Ehepaar weiß, wie man den Ruhm zu Geld macht. An diesem Mittwoch treten die Obamas in Berlin auf.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Lidl-Vorstand Tiedemann bezieht Stellung zum Vorwurf des Greenwashing, Literatur-Professor Oschmann fordert eine Ostquote für Führungskräfte und Barack Obama tritt in Berlin auf. Der F.A.Z.-Newsletter
Der ehemalige Präsident der USA erzählt bei einem Auftritt in Zürich viel Persönliches – zum Beispiel, warum er im Oval Office einmal ausnahmsweise Wodka Martini trank. Heute sorgt er sich um die Demokratie.
Joe Biden wurde amerikanischer Präsident, um die liberale Demokratie zu retten. Nun tritt er genau dafür noch einmal an. Reicht das, um zu gewinnen?
Seine freundlichen Calypso-Klänge waren der Not abgerungen: Aus ihr machte Harry Belafonte unvergessliche Lieder und wurde ein begnadeter Redner, der sich lebenslang gegen Ungerechtigkeit einsetzte. Nun ist er im Alter von 96 Jahren gestorben.
Joe Biden bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. Er wolle bei der Präsidentenwahl im November 2024 abermals als Kandidat für die Demokratische Partei antreten, teilte der 80 Jahre alte amerikanische Präsident mit.
Der Tesla-Gründer und der frühere amerikanische Präsident haben jeweils mehr als 133 Millionen Follower auf Twitter. Doch jetzt ist Elon Musk an Barack Obama vorbeigezogen. Auf Platz drei steht ein Popstar.
Stevie Wonder hat sein Werk mit 30 Jahren nahezu abgeschlossen, zuvor stand er auf einer Stufe mit den Beatles. Als er dem gerade verstorbenen Duke Ellington huldigte, war er auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
Im Mai soll Barack Obama nach Berlin kommen. Der frühere US-Präsident hat eine Veranstaltung im Rahmen einer Europareise zugesagt.
Wer 60.000 Euro verdient, für den ist die Spitze des Glücks erreicht – so sagten Forscher es bisher. Unlängst haben sie sich korrigiert.
Die amerikanische Regierung übernimmt marode Banken. Doch Präsident Biden will nicht so wirken, als würde er die Finanzinstitute zu sanft anfassen.
Russland log, log und log, der Westen staunte: Bei Arte zeigt Norma Percy, wie es zum Krieg in der Ukraine kam. „Wer ist Wladimir Putin?“ ist eine herausragende Geschichtsdokumentation. In der spielt Angela Merkel eine zwiespältige Rolle.
In ihrem neuen Podcast erklärt Obama, dass es emotional sehr schwer gewesen sei, das Weiße Haus 2017 zu verlassen. Gegen Donald Trump und dessen Amtseinführung teilt sie aus.
Für das Mondlandeprogramm der NASA soll das Raumschiff Orion die Astronauten transportieren. Ein wesentlicher Teil dieses Raumschiffs kommt aus Deutschland. In Bremen montiert Airbus das Service- und Antriebsmodul.
Hat Joe Biden als Vizepräsident politische Entscheidungen zugunsten seines Sohns getroffen? Die Republikaner wollen dieser Frage nun im Kongress nachgehen. Eine Chronologie der Ereignisse.
Warum der Westen die Ukraine so lange mit russischen Augen betrachtet hat – eine Tagung des „Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität“ suchte nach Antworten.
Vor dem Kongress zeigt sich der Präsident vital wie selten. Klar ist, Joe Biden will wieder antreten. Für die Demokraten heißt das: Erst mal sollten sie Trump die Daumen drücken.
Der chinesische Tech-Konzern Baidu will ein Gegenstück zum amerikanischen ChatGPT-System vorstellen. Für Peking hat die Technologie schon Priorität.
Das Buch „Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts“ begleitet den Diplomaten Richard Holbrooke ins Innere der Macht in Washington. Die scharfe Analyse der amerikanischen Außenpolitik kommt zum richtigen Zeitpunkt.
Jeffrey Zients machte als Geschäftsmann Millionen bevor er in die Politik kam. Im Weißen Haus wird er als hartnäckiger, aber freundlicher Krisenmanager geschätzt.
Das Atomabkommen mit Teheran ist tot. Das Land steht auf der Schwelle zur Nuklearmacht. Die diplomatischen Aussichten sind düster und Militärschläge werden wahrscheinlicher.
Die Position des Stabschefs im Weißen Haus ist die Schaltstelle der amerikanischen Regierung. Ron Klain will diesen Posten bald aufgeben. Sein Nachfolger soll der frühere Covid-Beauftragte Jeff Zients werden.
Kevin McCarthy ist nun der zentrale Gegenspieler Joe Bidens in Washington. Die Beinfreiheit des Republikaners ist allerdings gering: Einerseits ist da Donald Trump, andererseits der rechte Fraktionsflügel.
Fünf weitere Verschlussdokumente sind im Haus des US-Präsidenten in Delaware gefunden worden. Die Unterlagen seien umgehend dem Justizministerium übergeben worden.