Obama verspricht Griechen weitere Hilfe
Die Vereinigten Staaten wollen Griechenland auch in Zukunft helfen, die Finanzkrise zu überwinden. Ein starkes Europa sei auch für die Vereinigten Staaten und die Welt wichtig.
Die Vereinigten Staaten wollen Griechenland auch in Zukunft helfen, die Finanzkrise zu überwinden. Ein starkes Europa sei auch für die Vereinigten Staaten und die Welt wichtig.
In Athen, der „Geburtsstadt der Demokratie“, wird der noch amtierende amerikanische Präsident eine Rede halten, in der er über das Vermächtnis seiner Amtszeit sprechen wird. Anschließend fliegt er weiter nach Berlin.
Bekannt für ihre Bemühungen der Obama-Administration, hätte die Börsenaufsichtschefin Mary Jo White noch drei Jahre im Amt bleiben sollen. Nun hört sie zeitgleich mit Obama auf - und Donald Trump hat freies Spiel.
Auch unter Trump erwartet Amerikas Präsident Obama ein unverändert starkes Nato-Bündnis. Den Auftritt vor der Presse nutzt er um seinem Amtsnachfolger, der erstmals mit Putin telefoniert hat, noch ein paar Ratschläge zu erteilen.
Vor Berlin besucht Barack Obama auf seiner Abschiedstour Athen. Der scheidende Präsident könnte sich dort für einen Schuldenschnitt einsetzen. Doch was sagt sein Nachfolger Trump dazu?
Bei Donald Trump, dem frisch gewählten Präsidenten von Amerika, gibt es Beratungsbedarf. Das musste Amtsinhaber Barack Obama beim Antrittsbesuch des Republikaners im Weißen Haus feststellen.
In New York plant der designierte Präsident mit seinen engsten Vertrauten die Regierungsübernahme. Viele Vorhaben klingen jetzt schon anders als im Wahlkampf.
Amerikanische Forscher haben von ihrem neuen Präsidenten wenig zu erwarten. Trumps erste Personalentscheidungen in Sachen Umweltschutz lassen einiges befürchten.
In 19 Jahren wurde eine Weltfirma aus Pennsylvania zu einem Markenaufkleber für Waren aus Fernost: Das Schicksal eines Radherstellers erklärt, warum „Make america great again“ für viele Wähler Hoffnung bedeutet.
Donald Trumps Sieg entmachtet das Silicon Valley. Die Wahlen waren ein Aufstand gegen die dort gepredigten Umbrüche. Trump-Wähler sahen den propagierten Fortschritt als eine Gefahr. Und ihre Sorgen sind nicht aus der Luft gegriffen.
Donald Trump muss sich jetzt entscheiden, wie er regieren will. Es geht um sein Programm, zuerst aber um seine engsten Mitarbeiter im Weißen Haus. Mit der Entscheidung über die Besetzung stellt er die Weichen.
Donald Trump hat noch nicht verraten, mit wem er die wichtigsten Posten seiner Regierung besetzen will. Ein junger Mann hat offenkundig großen Einfluss auf den neuen Präsidenten - aus mehreren Gründen.
Barack Obama leitete eine historische Annäherung an das kommunistische Kuba ein. Sein Nachfolger Trump könnte das wieder rückgängig machen. Das kubanische Militär bereitet sich schon einmal auf den Ernstfall vor.
Was Donald Trumps Triumph für die Wahl in Frankreich bedeutet: Die Linke ist angeekelt, aber fest in ihrem Urteil. Konservative tun sich schwer mit der Deutung. Nur eine ist restlos begeistert.
Schwarze, Hispanics, Muslime, sexuelle Minderheiten - viele von ihnen haben nach Donald Trumps Wahlerfolg schlichtweg Angst. Sie scheint nicht unbegründet. Auch das ist neu nach dieser Wahl.
Eigentlich wollte Donald Trump Obamacare „ausradieren“. Jetzt soll die Reform in Teilen bestehen bleiben. Auch einige pikante Personalfragen hat der designierte Präsident derweil beantwortet.
Donald Trump hat im Wahlkampf gesagt, dass er die Gesundheitsreform des amtierenden Präsidenten rückgängig machen will. Wollen das die Amerikaner auch?
Monatelang hieß es, Amerikas politische Kultur sei am Ende und mit Trump drohe der Weltuntergang. Warum also jetzt tapfer die rhetorische Form wahren, als sei alles nicht so gemeint gewesen?
Viel länger als erwartet haben sich Barack Obama und Donald Trump im Oval Office unterhalten. Nach dem dreckigen Wahlkampf schlägt der Republikaner völlig neue Töne an.
Puerto Rico, das ist doch diese amerikanische Ferieninsel in Zahlungsschwierigkeiten. Einerseits. Andererseits hat sie ein stilles, grünes Herz, in das nur die Einheimischen vordringen.
Mit der Wahl von Donald Trump beenden Amerikas Wähler acht Jahre erfolglose Massenerziehungsbemühungen durch Barack Obama. Wohin es führt, wenn Belehrung statt Streit als politisches Mittel gewählt wird.
Bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2017 hat Donald Trump eine Menge Arbeit vor sich. Er muss die ersten Monate im Weißen Haus planen und mehr als 4000 Posten besetzen. Zudem wird er ab sofort in alle militärischen Geheimnisse des Landes eingeweiht.
Schlussberatungen über Haushalt 2017 im Bundestag. Rentenversicherung Bund gibt Prognose für 2017 ab.
Nach Clintons schmerzhafter Niederlage sucht die Demokratische Partei nach einem Weg aus der Krise. Schuldzuweisungen und Flügelkämpfe sorgen für Unruhe. Der Wettstreit um Clintons Nachfolge ist eröffnet.
Was weiß man über die zukünftige Politik Donald Trumps? Sowohl beim Brennpunkt als auch bei Sandra Maischberger lautet die Antwort: fast nichts.
Der gewählte Präsident kann den Nachlass seines Vorgängers entkernen – manche seiner Versprechen mit einem Federstrich erfüllen. Doch was will Trump eigentlich tun?
Die Republikaner verteidigen in beiden Kongresskammern ihre Mehrheit. Was bedeutet das für Trump? Wird er durchregieren können? Oder lässt er sich einhegen?
Am Abend des Wahlsiegs von Trump plädiert Präsident Obama für eine friedvolle Amtsübergabe - und warnt gerade die jungen Amerikaner vor Politikverdrossenheit. Ein persönliches Dankeschön gilt Hillary Clinton.
Wie konnte das passieren? Fast alle Umfragen sahen Hillary Clinton vorn – und dann heimste Donald Trump einen Sieg nach dem anderen ein. Der Unfall der Wahlnacht, erklärt in sieben Grafiken.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Donald Trump wird der nächste Präsident Amerikas. Clinton hat in einem Telefonat mit Trump ihre Niederlage eingestanden. Dabei hat sie Hochrechnungen zufolge mehr Wähler als Trump für sich gewinnen können.
Weiße Amerikaner ohne Hochschulabschluss verschafften Donald Trump einen riesigen Vorsprung. Schwarze, Latinos und Frauen unterstützten Hillary Clinton nicht so wie erhofft. Eine Wahlanalyse.
Im amerikanischen Wahlkampf bleibt Trump der ungekrönte Lügenkönig. Doch auch Clinton hat nicht immer die Wahrheit gesagt. Ein Überblick über die Lügen, die von beiden Kandidaten bleiben werden.
Schon einmal haben die im Ausland lebenden Amerikaner eine Wahl entschieden. Auch diesmal sind ihre Stimmen von enormer Bedeutung. Die Meinungen der Deutsch-Amerikaner zu Trump und Clinton sind jedenfalls eindeutig.
Wahlkampffinale in Amerika: Vor Zehntausenden Anhängern warnt Hillary Clinton eindringlich vor ihrem republikanischen Herausforderer. Vor Gericht müssen die Demokraten allerdings eine bittere Niederlage hinnehmen.
Hillary Clinton hatte es nie richtig schwer. Ihr politischer Aufstieg war trotzdem ein Kampf. Das liegt auch daran, dass sie kaum etwas von sich preisgibt. Warum tut sie sich das an?