Fidel Castros langer Schatten
Wie prägte der kubanische Führer Amerikas Immigrationspolitik? Ein Havard-Professor und Flüchtling prangert die politische Korrektheit an.
Wie prägte der kubanische Führer Amerikas Immigrationspolitik? Ein Havard-Professor und Flüchtling prangert die politische Korrektheit an.
Die wirtschaftliche Öffnung Kubas könnte bald Geschichte sein. Denn der designierte amerikanische Präsident Trump droht der Führung in Havanna. Er fordert „eine bessere Vereinbarung“ mit der Insel.
Raúl Castro könnte das sozialistische Kuba nach dem Tod seiner Bruders Fidel leichter reformieren – was aber plant der künftige amerikanische Präsident Donald Trump?
Fast ein halbes Jahrhundert bestimmte er die Geschicke Kubas. Jetzt ist Fidel Castro, den die Kubaner heimlich „das Pferd“ nannten, gestorben. Ein Rückblick auf das Leben eines Kämpfers.
Wladimir Putin, François Hollande und auch Barack Obama: Politiker aus aller Welt übermitteln Beileidsbekundungen zum Tod Fidel Castros nach Havanna. Allerdings fallen die Reaktionen recht unterschiedlich aus.
Wie jedes Jahr an Thanksgiving hat der amerikanische Präsident wieder zwei Truthähnen das Schicksal als Festtagsbraten erspart. Barack Obama machte gut gelaunt Witze, begleiten ließ er sich von seinen kleinen Neffen.
Werden die Republikaner Trumps Erfüllungsgehilfen sein? Mit der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses könnte Obamas Nachfolger theoretisch seine Wahlkampfpläne verwirklichen. Doch darin hat sich schon ein anderer Präsident getäuscht. Eine Analyse.
Der künftige Präsident Donald Trump hat für den Posten des Verteidigungsministers einen heißen Favoriten, der ihm in einem entscheidenden Punkt offen widerspricht. Doch wer ist eigentlich James Mattis?
In einer Videobotschaft skizziert Donald Trump erste Ziele seiner Präsidentschaft. Einem Herzstück der Agenda seines Vorgängers setzt er direkt ein Ende.
Selten war ein Scheitern so eklatant wie der Versuch eines Neustarts zwischen Amerika und Russland zu Beginn der Obama-Regierung. Auch jetzt wird sich zunächst nichts mehr ändern. Denn Putin wartet auf Trump.
Klare Worte des scheidenden amerikanischen Präsidenten an seinen Nachfolger: Trump dürfe die Führungsrolle Amerikas nicht unterschätzen und seine Stellung in der Welt neu ausrichten, warnt Obama. Mit Kritik will er sich auch nach seiner Amtszeit nicht zurückhalten.
Ohne Hoffnung auf ein baldiges Ende des Syrien-Krieges hat sich Barack Obama beim Pazifik-Gipfel von der internationalen Bühne verabschiedet. Die Schuld dafür sieht der amerikanische Präsident auch bei Wladimir Putin.
Die Regierungschefs von 21 Pazifikstaaten, darunter der noch amtierende amerikanische Präsident Obama, sprechen sich für einen freien Welthandel aus. Damit erschweren sie Donald Trump, seine Wahlversprechen einzuhalten.
Nur in einem Landkreis Amerikas hatte seit fast 150 Jahren immer der demokratische Präsidentschaftskandidat gewonnen. Nun bekam Donald Trump dort fast dreimal so viele Stimmen wie Hilliary Clinton – warum?
Die Ungewissheit ist beendet: Bundeskanzlerin Angela Merkel will wieder für den CDU-Vorsitz und das Kanzleramt kandidieren. Geht ihr Plan auf, könnte sie länger regieren als Konrad Adenauer.
Auch in Lima versucht Präsident Obama, die Furcht vor seinem Nachfolger Donald Trump zu zerstreuen. Chinas Staatschef Xi Jinping warnte Trump davor, seine Abschottungspläne umzusetzen.
Mit ihm wollten alle am liebsten noch mal essen gehen, aber nur Angela Merkel schaffte es an den Zweiertisch. Bei seinem letzten Deutschland-Besuch als Präsident fand Obama zwischen Haxe und Konzert noch Zeit für andere Prominente.
Ein ranghoher ehemaliger General soll Donald Trump künftig in Sicherheitsfragen beraten. Michael Flynn sorgte mit einem fragwürdigen Auftritt in Moskau für Aufregung. Trump hat aber auch ein Angebot für einen parteiinternen Kritiker.
Zum Abschied mahnende Worte: Der amerikanische Präsident Obama macht sich bei seiner wohl letzten gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Kanzlerin Sorgen über die künftige Russlandpolitik seines Nachfolgers. Für Merkel gibt es nur Lob.
Barack Obama ist das letzte Mal als amerikanischer Präsident in Berlin. Dort beschwört er die gemeinsamen Werte. Trotz Wehmut sollte der Blick jetzt nach vorne gehen. Ein Kommentar.
Angela Merkel stehe für hohe Glaubwürdigkeit und sei bereit, für ihre Werte zu kämpfen, sagt der scheidende amerikanische Präsident über die deutsche Regierungschefin. Die Deutschen sollten sie wertschätzen, so Obama.
Schuldzuweisungen helfen Amerika nicht weiter: Wie sich die demokratische Partei aus ihrem Elend befreien könnte, erklärt einer, der die Wahlausgänge seit 32 Jahren korrekt voraussagt.
Unbedingt wollte er noch einmal nach Deutschland kommen, sagte der scheidende amerikanische Präsident Obama. Auf der Tagesordnung seines Treffens mit Angela Merkel werden viele Themen stehen.
Der künftige Präsident will schnelle Wechsel ausscheidender Regierungsmitglieder verhindern. Doch Trumps angeblicher Kampf gegen das Lobbyistentum erscheint bereits unglaubwürdig.
Merkel empfängt Obama offiziell zu Abschiedsbesuch in Berlin + Justizminister beraten über kriminelle Internet-Aktivitäten + Straßburg fällt erste Entscheidung zu Putschversuch in Türkei + Bei Toilettengang Kopf angeschlagen - Dienstunfall?
Amerikas Konzerne wollen das Klima retten. Aber was will Donald Trump?
Die Kanzlerin sei der „Eckpfeiler des politischen Konzepts des Westens“, sagt Norbert Röttgen. Angela Merkel werde wieder antreten. Sicher ist das noch nicht. Aber bald dürfte Klarheit herrschen.
Barack Obama ist auf Abschiedstour in Europa. Diesen Abend trifft er Angela Merkel in Berlin. In einem Gastbeitrag senden sie eine klare Botschaft an Donald Trump.
Bei seiner Abschiedsrede in Athen hat Barack Obama den Finger auf die Wunde westlicher Demokratien gelegt. Wenn die Sorgen der Menschen nicht ernst genommen werden, haben Populisten Oberwasser.
Trumps Ankündigung, nach seinem Amtsantritt bis zu drei Millionen Menschen abzuschieben, sorgt bei illegalen Einwanderern für Panik. Fachleute halten den Plan für unrealistisch.
In Athen hält Barack Obama eine Grundsatzrede. Er verteidigt darin sein politisches Erbe. Und zählt die Herausforderungen auf, die Donald Trump meistern muss.
Die Beziehung der Deutschen zum amerikanischen Präsidenten Barack Obama war Liebe auf den ersten Blick. Umso enttäuschter waren sie, als die Liebe erkaltete. Doch mit Blick auf seinen Nachfolger kommt bei vielen Wehmut auf.
Obama ist zu Besuch in Deutschland, Europa will sich auf einen Haushalt für 2017 einigen und die Bundesregierung berät über die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende.
Immer wieder hat Trump im Wahlkampf mit seinen Äußerungen über die Nato provoziert. Präsident Obama versichert jetzt: An der Bedeutung des Bündnisses wird sich nichts ändern, trotz Trumps Wahlsieg.
Es sei der schlechteste Deal aller Zeiten: Immer wieder hat Trump das Atomabkommen mit Iran kritisiert. Doch kann der designierte Präsident den von Obama ausgehandelten Aktionsplan aufkündigen?
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit kommt Barack Obama am Mittwoch noch einmal nach Deutschland. Berlin bereitet sich vor, mit umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen.