Die Absteigerin
Es war ein schwarzes Jahr für Marissa Mayer: Erst sah sie sich gezwungen, Yahoo zu verkaufen, dann brachten sie Hacking-Attacken in Erklärungsnot.
Es war ein schwarzes Jahr für Marissa Mayer: Erst sah sie sich gezwungen, Yahoo zu verkaufen, dann brachten sie Hacking-Attacken in Erklärungsnot.
Amerika sollte keine Strafmaßnahmen gegen Russland wegen mutmaßlicher Hackerangriffe aussprechen, sagt der künftige Präsident Donald Trump. Zuvor hatten Medien berichtet, Obama werde Sanktionen für Störaktionen im Wahlkampf verhängen.
Die gehackten E-Mails der Demokraten haben möglicherweise Konsequenzen für Russland. Wie ein amerikanischer Fernsehsender berichtet, bereitet Barack Obama Strafmaßnahmen gegen Russland vor.
Die jüngste UN-Resolution gegenüber Israels Siedlungspolitik markiert ein historisches Novum. Zum ersten Mal macht die amerikanische Regierung nicht von ihrem Vetorecht Gebrauch. Kerrys Grundsatzrede und Netanjahus Reaktion sind weitere Wegpunkte einer zerrütteten Beziehung.
Vor 75 Jahren griff Japan Amerika in Pearl Harbor an – mit verheerenden Folgen. Am Dienstag gedenken die Regierungschefs beider Länder der Toten. Doch manche Worte gehen auch ihnen nicht über die Lippen.
Ein Wandel der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Trump stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen. Deutschland sollte sich nicht scheuen, international mehr Verantwortung zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Barack Obama wollte mehr sein als der erste Schwarze im Weißen Haus. Er verstand sich als linker Ronald Reagan und baute das Land um. Doch nach acht Jahren steht das erneuerte Amerika auf schwankendem Grund.
Barack Obama ist sich sicher: Donald Trump hätte gegen ihn keine Chance gehabt. Doch Amerikas Verfassung verhindert eine dritte Amtszeit des Präsidenten. Die Reaktion von Trump lässt nicht lange auf sich warten.
Es ist ein historischer Besuch: Japans Regierungschef Shinzo Abe besucht 75 Jahre nach dem Überfall auf die amerikanische Pazifikflotte Pearl Harbour. Den Stützpunkt besucht er nicht allein..
Der Ärger der israelischen Regierung über die Resolution zum Siedlungsstopp hält an: Der Diplomat Dan Shapiro wurde zu einem Gespräch im Außenministerium eingeladen. Aus Netanjahus Kabinett kommen aber noch weit radikalere Vorschläge.
Wer glaubt, im Nahen Osten könne es nicht noch schlimmer werden als mit dem Krieg in Syrien, muss Marc Lynch lesen. Der Autor bezweifelt, dass der globale „Dschihad“ noch zu besiegen ist.
Es hatte sich schon länger angebahnt: Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry hat Marcus Pretzell geheiratet. Für 2017 kündigte der NRW-Landesvorsitzende Nachwuchs an.
Donald Trump ist in seinem Land auch als außenpolitisch besorgter Buchautor bekannt. Was er im Nahen Osten plant, hat er schon geschrieben. Und es klingt beunruhigend.
Beweist Aleppo das Versagen der internationalen Gemeinschaft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über das Machtvakuum, das von Russland genutzt wird, die Grenzen der Ohnmacht und die Verpflichtung des Westens
Mit der Bergung einer Unterwasserdrohne im Südchinesischen Meer sendet China ein selbstbewusstes Signal an den künftigen amerikanischen Präsidenten: Peking will gegenüber Trump nicht klein beigeben.
Die Tragödie von Aleppo hat auch Folgen für jene, die nur zugesehen haben. Denn ein Engagement für die eingeschlossenen Menschen wäre nicht nur ein Signal nach Syrien gewesen – sondern auch eine Selbstvergewisserung der westlichen Gesellschaft.
Theatralisch stellte Barack Obama Amerikas Beziehung zu Russland vor acht Jahren auf „Neustart“. Mittlerweile ist der politische Abkühlungsprozess ins Unermessliche gestiegen. Vielleicht hat Trump eine ähnliche „russische Lernkurve“. Ein Kommentar.
Bisher schwieg Hillary Clinton, nun erklärt die Demokratin den russischen Präsidenten Putin zum Hauptverantwortlichen für die Zehntausenden gehackten E-Mails. Er habe sich an ihr rächen wollen.
Der scheidende amerikanische Präsident kritisiert Assad und Russland heftig für deren Taten in Aleppo. Seinen eigenen Syrien-Kurs hingegen verteidigt Barack Obama.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Donald Trump steuert auf einen tiefen Konflikt mit Amerikas Notenbank zu. Eine schlechte Nachricht für Amerika – und für den Rest der Welt.
Donald Trumps Mannschaft, die den Machtwechsel vorbereitet, verlangt die Namen aller Mitarbeiter an Obamas Klimapolitik. Ein demokratischer Abgeordneter fühlt sich an McCarthys Kommunistenjagd erinnert.
Der künftige Präsident will einen immigrationsfreundlichen Fastfoodmanager im Kabinett sehen. Eine Wrestling-Promoterin soll sich um kleine Unternehmen kümmern. Aber eigentlich ist keiner von ihnen so recht auf Trump-Linie.
Amerikas Regierung macht Russland für Hackerangriffe während des Wahlkampfes verantwortlich. Trump tut die Anschuldigungen gegen Moskau als unbegründet ab. Jetzt hat Obama von seinen Geheimdiensten eine umfassende Analyse eingefordert.
Es wird immer deutlicher, dass Mossul bis zum Ende der Amtszeit Barack Obamas nicht aus den Händen des IS befreit sein wird. Denn die Dschihadisten sind zur Verteidigung der Stadt gut gerüstet.
Nur mit Bomben oder Invasionen lasse der Islamische Staat sich nicht bekämpfen, so Barack Obama. Seinen Nachfolger warnt er davor, die Foltermethode Waterboarding wieder einzuführen.
Der Großeinsatz der New Yorker Polizei rund um den Trump Tower kostet viel Geld. Der Bürgermeister der Stadt fordert, dass andere die Rechnung begleichen.
Ein 22 Jahre alter Amerikaner muss wegen eines geplanten Anschlags auf Barack Obama für mehrere Jahrzehnte ins Gefängnis. Der Verurteilte spricht nun von einem „dämlichen Fehler“.
Als erster japanischer Regierungschef reist Shinzo Abe Ende Dezember nach Pearl Harbor. Zusammen mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama will er der Opfer des Überfalls von 1941 gedenken.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit verbietet der Präsident einem chinesischen Unternehmen, Teile eines deutschen zu kaufen. Das beunruhigt - auch wegen seines Nachfolgers.
Barack Obama verhindert die Übernahme des deutschen Maschinenbauers Aixtron an ein chinesisches Unternehmen. Doch die deutsche Bundesregierung kann sich möglicherweise über die Entscheidung hinwegsetzen.
Anhänger von Donald Trump haben sich darüber beschwert, dass die Presse seine Äußerungen immer beim Wort nimmt. Doch will er als Präsident Erfolg haben, ist er genau darauf angewiesen.
Zum letzten Mal hat Obama den Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus zum Leuchten gebracht. Dieses Ritual verband der scheidende Präsident mit einem Appell an seine Landsleute: Begegnet euch mit Liebe und Respekt, unabhängig vom Glauben oder Herkunft.
Über eine Blockade der Aixtron-Übernahme wegen Sicherheitsbedenken wird schon lange diskutiert. Nun konkretisiert sich: Das Weiße Haus will wohl tatsächlich ein Veto einlegen.
Donald Trumps Mann für den Posten des Verteidigungsministers hat sich über Parteigrenzen hinweg hohen Respekt erworben. Aber James Mattis hat sich auch mehrmals mit gewagten Äußerungen hervorgetan.
Vier Nobelpreisträger aus Amerika sind im Weißen Haus vom Präsidenten empfangen worden. Obama hob den wichtigen Beitrag von Migranten in Amerika hervor. Alle vier Geehrten sind gebürtige Briten.