Obama verteidigt seine Israelpolitik
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat der amerikanische Präsident Obama die israelische Siedlungspolitik kritisiert. Die Chancen auf eine Zweistaatenlösungen würden dadurch schwinden.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat der amerikanische Präsident Obama die israelische Siedlungspolitik kritisiert. Die Chancen auf eine Zweistaatenlösungen würden dadurch schwinden.
Kurz vor dem Regierungswechsel von Obama zu Trump leert sich das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo. Weitere zehn Häftlinge wurden ausgeflogen.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche dabei. Ein Blick in die Teilnehmerliste.
Nach dem Senat hat auch das amerikanische Repräsentantenhaus erste Maßnahmen zur Abschaffung der Gesundheitsreform von Präsident Obama getroffen.
Wenige Tage vor seinem Ausscheiden als amerikanischer Präsident unternimmt Barack Obama einen weitreichenden Schritt, um die Beziehungen zu Kuba weiter zu normalisieren. Damit bringt er Donald Trump in eine schwierige Lage.
Washington ändert seinen Kurs in der Kuba-Politik und beendet die Vorzugsbehandlung von Kubanern bei der Einwanderung. Die Regierung in Havanna begrüßt die Entscheidung.
Acht Jahre lang arbeitete Joe Biden an der Seite von Barack Obama im Weißen Haus. Zum Abschluss seiner zweiten Amtszeit überraschte der Präsident seinen Vize nun mit der höchsten zivilen Auszeichnung.
Zwei Charaktere auf zwei Bühnen: Donald Trump und Rex Tillerson skizzieren Grundzüge ihrer zukünftigen Außenpolitik. Vieles bleibt vage, beim Verhältnis zu Russland lassen sich aber Korrekturen erkennen.
Die größte Reform des amerikanischen Sozialsystems könnte schon bald Geschichte sein. Mit einer Abstimmung hat der von den Republikanern dominierte Senat die mögliche Aufhebung eingeleitet. Die Demokraten reagieren entsetzt.
Präsidenten sind Prediger. Sie reden zu einer Gemeinde, die nichts als gute Nachrichten hören möchte. Doch diese befindet sich unglücklicherweise aber in heftigstem Streit darüber, was das überhaupt ist.
Ein eindringlicher Appell an die amerikanische Bevölkerung: Barack Obama hat eine brillante Abschiedsrede gehalten, die voller Wucht war. Damit zeigt er, wofür er in Erinnerung bleiben wird.
Die Arbeitslosigkeit ist deutlich zurückgegangen, die Wirtschaft wächst wieder: Unter Präsident Obama haben die Vereinigten Staaten die Finanzkrise überwunden. Eine Übersicht.
In seiner letzten Rede als amerikanischer Präsident wendet sich Barack Obama mit mahnenden Worten an sein Volk. Er warnt vor einer Bedrohung der Demokratie – und in einem Moment kommen ihm die Tränen.
In seiner letzten Rede als amerikanischer Präsident wendet sich Barack Obama mit mahnenden Worten an sein Volk. Er warnt vor einer Bedrohung der Demokratie – und ist für einen Moment den Tränen nahe. Hier können Sie die Rede in voller Rede noch einmal sehen.
Berichte eines früheren Agenten sorgen für Aufregung in Washington: Hat die russische Regierung kompromittierendes Material über Donald Trumps Privatleben gesammelt? Die amerikanischen Geheimdienste nehmen die Hinweise ernst – Moskau dementiert.
Der scheidende amerikanische Präsident Barack Obama hält in Chicago seine letzte offizielle Rede. Verfolgen Sie Rede bei ABC News im Livestream.
In seinen letzten Tagen im Weißen Haus legt Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump noch Steine in den Weg. Doch der Kongress holt bereits zum Gegenschlag aus.
Die Liste der amerikanischen Sanktionen gegen Russland wird länger: Hochrangige Beamte und Agenten sollen bestraft werden. Darunter auch Vertraute von Putin.
Die Branche trifft sich in Detroit zur ersten großen Messe des Jahres. Neben neuen Modellen ist Donald Trumps Agenda allgegenwärtig. Auch die deutschen Hersteller horchen auf.
Die amerikanischen Geheimdienste überlegen, wie sie die Aufmerksamkeit des Präsidenten Trump finden. Das wird nicht einfach, ist aber innovativ. Notfalls wollen sie ihm einen Twitter-Feed basteln.
Barack Obama warnt davor, Russlands Staatschef Putin eher Glauben zu schenken als den amerikanischen Geheimdiensten. Die machen Moskau für die Hackerangriffe auf die Demokraten verantwortlich. In ihrem Bericht fällt auch ein prominenter deutscher Name.
Der Wikileaks-Gründer pokert, um beim neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu punkten. Für Informationen zu Obama will er 30.000 Dollar zahlen. Doch Assange könnte sich verrechnen.
Amerikanische Agenten haben abgehört, wie russische Beamte den Wahlsieg Trumps feierten. Das berichtet die „Washington Post“. Die Hinweise sollen am Freitag dem künftigen Präsidenten präsentiert werden.
Keine Karenzzeit mehr: Trump bricht mit einer präsidialen Tradition und verlangt von Obamas „politischen“ Botschaftern, ihre Posten bis zu seinem Amtsantritt zu räumen. Das hat Konsequenzen für Amerikas Außenpolitik.
Bis zu 15 Jahren wurden die Jemeniten in dem Lager festgehalten, jetzt werden sie entlassen. In der restlichen Amtszeit Obamas sollen weitere Gefangene folgen – trotz Protesten seines Nachfolgers Trump.
Barack Obama bemüht sich, das Erbe seiner Präsidentschaft zu retten. Aber das ist nicht einfach. In einem Brief an die Amerikaner und einem Fachaufsatz zieht er Bilanz – und stellt Forderungen an seinen Nachfolger.
Wieder lockt Wikileaks potentielle Informanten mit Geld: 20.000 Dollar soll bekommen, wer einen Mitarbeiter der Regierung Obama bloßstellt, weil er Daten vernichtet hat.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit will Barack Obama einige Guantánamo-Häftlinge freilassen. Sein Nachfolger stellt sich nun entschieden dagegen. In einer anderen Sache zieht Amerikas Regierung derweil ein eindeutiges Fazit.
Sie sang Gospel für Martin Luther King und Barack Obama, jetzt nimmt sie Abschied von ihren legendären Harlem Gospel Singers: Eine Begegnung mit Queen Esther Marrow.
Am 10. Januar will der scheidende Präsident Obama auf seine Amtszeit zurückblicken. Ort seiner Abschiedsrede ist seine Heimatstadt, wo ihm vor acht Jahren die Massen zujubelten.
Ein neuer Präsident in Amerika, dazu Wahlen in Frankreich und Deutschland: Europa geht unsicheren Zeiten entgegen. Doch für Grabreden ist es (noch) zu früh. Ein Kommentar.
Muss Volkswagen mehr zahlen in Amerika, wenn Donald Trump Präsident ist? Die Furcht davor geht zumindest weiter in Wolfsburg um, heißt es.
Wladimir Putin lehnt überraschend Gegensanktionen gegen die Vereinigten Staaten ab. Einen wichtigen Amerikaner macht er damit besonders glücklich.
Barack Obama beendet seine Amtszeit ohne Hemmungen. Doch seine acht Jahre als Präsident zeigen auch: Russland und Israel sollten sich nicht zu früh auf den Neuen im Weißen Haus freuen.
Wird Donald Trump die neuen Sanktionen seines Vorgängers aufheben? Zunächst will er mit den Geheimdiensten über die mutmaßlichen Hackerangriffe beraten. Doch seine Parteifreunde fordern bereits härtere Strafen und das FBI legt eine erste Stellungnahme vor.
Die Empörung in Israel über die Rede des amerikanischen Außenministers hält an. Die Zwei-Staaten-Lösung, die Kerry fordert, tut ein Minister aber bereits ab. Wenn Trump kommt, sei das vom Tisch, ist er überzeugt.